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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Geisberg (Saar) (482 m)

CIMG9758.

Auffahrten

Von kletterkünstler – In Schoden verlässt man die L 138 beim Sportlerheim neben dem Sportplatz und nimmt gleich im Anschluss die erste Straße nach links, um die Landesstraße und die Bahnstrecke mittels einer Brücke zu überqueren. Eine gute Alternative zur L 138 ist im Übrigen der Saar-Radweg. An der folgenden T-Kreuzung hält man sich dann links und folgt der ersten Straße nach rechts aus dem Ort heraus, wo der Anstieg nun richtig beginnt.
Die erste Kehre lässt nicht lange auf sich warten. Es ist die erste von gerade mal zweien. Mit dieser rücken wir auch an den Waldrand heran. Lange kurbeln wir nicht aufwärts, dann wird es buschig um uns herum, ehe wir schließlich in den schattigen Wald eintauchen. In der zweiten Kehre am Waldrand steht der bereits erwähnte Bismarckturm aus dem Jahre 1903, von dem aus man eine schöne Aussicht ins Saartal genießt.
Das gute, schmale Asphaltband zieht nun mit sportlicher Steigung in den Wald hinein. Leicht kurvig geht es im dichten und entsprechend schattigen Forst aufwärts. An heißen Sommertagen eine willkommene Abkühlung. Herrlich ist die Kletterei hier! Nach 2,5 Kilometern lichtet sich der Wald etwas und linker Hand erhaschen wir einen schönen Blick ins Tal. Schließlich entlässt uns der Wald in saftig grüne Wiesen und in einer scharfen Rechtskurve steht die linker Hand die erwähnte Hütte, die sich zu einer Rast in der Auf- oder Abfahrt anbietet.
Wir haben nun bereits 200 Höhenmeter auf drei Kilometern gewonnen. Der Weg flacht zunächst deutlich ab. Wir können derweil die herrlichen Ausblicke genießen, wozu man sich allerdings umdrehen muss, denn nun bewegen wir uns bis zum Gipfel ostwärts und damit vom Saartal weg. Nach der Durchquerung eines kleinen Waldstücks kurbeln wir noch einmal über eine Wiese, dann steht, von einer Schranke versperrt, die umkurvt werden muss, die knackige, schnurgerade Schlussrampe im Wald an, die uns mit bis zu 15 % nochmal richtig fordert. Dann aber stehen wir am Gipfel vor einem Tor, hinter dem sich der beeindruckend hohe Sendemast in die Höhe stemmt.
Zur Rast eignet sich dieser Platz nicht, dafür ist die erwähnte Hütte weiter unten deutlich besser geeignet. Wir müssen ja eh auf dem gleichen Weg wieder hinab und können so die Ausblicke nochmal genießen. Wunderschön hier!
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