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Gertzkreuz (409 m) Geizenburger Höhe

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Auffahrten

Von kletterkünstler – Die Straße nach Geizenburg zweigt etwas oberhalb der Ruwer von der nach Pluwig führenden L 143 ab. Wir tauchen sogleich in den hier dichten Wald ein. Die Steigung bewegt sich zwischen sieben und acht Prozent. In einer markanten Rechtskurve wird es etwas steiler. Ist diese durchfahren, verlassen wir wenige Meter weiter den schattigen Forst und erblicken bereits die ersten Häuser von Geizenburg, das bei nachlassender Steigung dann auch schnell durchquert ist. Zum Ende hin wird es wieder deutlich steiler und mittels einer Spitzkehre geht es dann auch wieder raus in die Natur.
Zunächst noch steil klettern wir dann deutlich entspannter mit Blick nach Süden über Geizenburg ins Ruwertal entlang des Hangs. Schließlich öffnet sich die Landschaft. Wir sind auf den offenen, von Wiesen, Weiden und Feldern bedeckten Höhen westlich des Ruwertals angelangt. Nach zwei Kilometern biegen wir scharf links ab. Hier stößt von rechts die andere Auffahrtsvariante hinzu. Fortan geht es also gemeinsam weiter.
Der Westwind kann einem hier nun ganz schön zu schaffen machen. Immerhin ist die Steigung nicht übermäßig fordernd, maximal rund 7,5 Prozent. Die offene Landschaft ermöglicht dabei schöne Rundumblicke. An einem Grundstück geht es unter den letzten Bäumen hindurch. Der Weg ist bereits gänzlich abgeflacht. Nun stört nichts mehr die fantastische Aussicht über das Pluwiger Ländchen und das Ruwertal hinweg in Richtung Hochwald. Voraussetzung ist natürlich gutes Wetter. Auf der Ruhebank am Gertzkreuz sollte man ruhig mal eine Pause einlegen, wenn es nicht zu kühl und/oder windig ist.
Anschließend führt der Weg nur wenig an Höhe verlierend zur L 139, der man rechts nach Pluwig oder links nach Franzenheim bzw. gleich nochmal abbiegend zur Thomaskapelle folgen kann.
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00:07:37 | 13.05.2018
blackbug
Dolce Vita
Von kletterkünstler – In Pluwigerhammer im Ruwertal folgen wir einfach der L 143 nach Pluwig. Im Wald führt diese geradlinig mit bis zu neun Prozent bergauf. Hinter einer Linkskurve ist mit dem Verlassen des Forstes auch schon Pluwig erreicht. Die Straße flacht im Verlauf deutlich ab und wir biegen in die dritte nach links abzweigende Straße ab. Diese führt scharf weg.
Durch eine Kurve verlassen wir bereits nach wenigen Metern den Ort und schlagartig wird es steil. Vornehmlich zwischen Wiesen zieht der gut asphaltierte Weg nach einer weiteren Kurve geradewegs den Hang hinauf. Bei durchgehend zweistelligen Werten, in der Spitze rund 13 %, kann man hier schon ins Schwitzen kommen. Schatten gibt es keinen, dafür mitten in der Rampe eine schöne Bank neben einem Kreuz. In wohltuender Einsamkeit genießt man hier eine schöne Aussicht. Nur werden die wenigsten hier anhalten.
Schließlich geht die Steigung auf erträglichere Werte zurück und ausgangs einer Rechtskurve stoßen wir auf den von Geizenburg heraufkommenden Weg. Der restliche Weg ist also mit diesem identisch und bereits beschrieben.
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