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Giebelhöfe (370 m) Hermersberg, Giebelheide, Galgenberg

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Auffahrten

Von kletterkünstler – Die nordöstliche Rampe zu den Giebelhöfen beginnt am Rande der Niedernhaller Altstadt zunächst ganz zahm. Wir folgen der Hauptstraße leicht ansteigend durch den Ort und biegen hinter der Kehre scharf rechts in den schmalen und steilen Weg zu den Giebelhöfen ab. Dieser hält sich zunächst allerdings noch zurück. Da der Weg für den motorisierten Verkehr gesperrt ist, sollten wir hier im Regelfall auch keinem Auto oder Motorrad begegnen. Bei meiner Befahrung war das allerdings nicht der Fall, was aufgrund der Enge des Weges und dem rechts steil abfallenden Hang sehr unangenehm ist.
Nach insgesamt einem absolvierten Kilometer wird es dann ernst. Wir tauchen in den Wald ein und das äußerst schmale, aber bestens asphaltierte Sträßlein richtet sich nun ernsthaft auf. Hinter einer leichten Rechtskurve türmt sich die bis zu 16, kurzzeitig vielleicht auch 18 % steile Wand vor uns auf. Nun heißt es drücken, kratzen, beißen! Glücklicherweise ist diese Rampe ja nicht besonders lang.
Mit Verlassen des Waldes 200 m später ist das böseste Teilstück auch schon geschafft. Zweistellig bleibt es aber bis zur Einmündung in die Vorfahrtsstraße am Randes der zu Niedernhall gehörenden Wohnsiedlung Giebelheide. An der folgenden Kreuzung bei den Giebelhöfen haben wir es dann geschafft und können uns zur Erholung und Belohnung auf eine Bank unter Bäumen niederlassen, die Aussicht genießen oder gleich weiterrollen und zurück im Kochertal die nächste Rampe in Angriff nehmen.

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Von kletterkünstler – Der Name Galgenberg lässt schon nichts Gutes erahnen. Wie immer liegt dies im Auge des Betrachters, denn wenn das Kochertal und die Hohenloher Ebene im Gemeinen schon keine allzu großen Höhenunterschiede bieten, dann neben aussichtsreichen Auffahrten durch die Weinberge wenigstens steile Rampen wie den Schießhof, Eichach, die Honigsteige, den Diebacher Sattel oder eben jene hier.
Nach den ersten lockeren Metern auf der Hauptstraße haben wir die Wahl zwischen der oben beschriebenen Rampe und dem Galgenberg, auf den wir hier näher eingehen wollen. Dabei handelt es sich um die linke Variante, die uns mit hohen Steigungsprozenten sogleich aus dem Sattel zwingt. Das Sträßlein schlängelt sich zwischen teuren Häusern und einer futuristischen Garage o.ä. mit bis zu 18 % den Hang hinauf. Nach drei Kurven passieren wir eine Schranke, die den motorisierten Nicht-Anwohner-Verkehr aufhält.
Zwei Kehren und eine 10 bis 12 % steile Gerade dazwischen trennen uns noch von der Einmündung in die Hohenlohestraße, mit der das Gröbste geschafft ist. Zu den Giebelhöfen geht es rechts weiter. Dabei genießen wir rechter Hand nun auch erstmals den Blick auf Niedernhall. Wer in eben jenen Ort gleich wieder hinab möchte, um anschließend gegebenenfalls die benachbarte Rampe in Angriff zu nehmen, folgt der Hohenlohestraße einfach nach links. Die Giebelhöfe erreichen wir hingegen durch das Wohngebiet Giebelheide rollend über die Schöntaler Straße, die in einen Kreisel mündet, den wir durch die zweite Ausfahrt verlassen. Anschließend folgen wir der Straße nach rechts. Dieser Abschnitt zählt aber nicht mehr zur Auffahrt, denn schließlich erreichen wir bereits am Kreisel die Maximalhöhe von rund 374 m.

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Von kletterkünstler – Die nordwestliche Auffahrt zu den Giebelhöfen startet neben dem Hornschuch-Werk am linken Kocherufer, wo die berühmten d-c-fix-Folien und anderes Gedöns hergestellt wird, das in der Welt wohl sehr begehrt ist. An der T-Kreuzung folgen wir der Straße nach links in Richtung Guthof, und der kurzweilige Aufstieg durch Weiden, Wald, Kehren und Kurven kann beginnen. Mit 8 bis 9 % geht es auch gleich ordentlich los. Die erste Kehre lässt nicht lange auf sich warten, und in der Folge pendelt sich die Steigung zwischen 7 und 8 % ein. Können wir zwischen den Wiesen zunächst noch ins Tal blicken, so tauchen wir vor der zweiten Kehre vorerst in den Wald ein.
Dort erfreuen wir uns an drei weiteren hübschen Kehren und steuern in einer langen, steileren Rechtskurve auf den Waldrand zu. Nach rund zwei Kilometern verlassen wir den schattigen Bereich wieder und rollen zwischen den Häusern und Höfen des Guthofs über einen ersten Scheitelpunkt. Kurz zuvor lohnt sich aber ein Blick nach links, wo man über die grünen Weiden eine ganz ansehnliche Aussicht nach Osten in Richtung Niedernhall genießt.
Nach kurzer Abfahrt biegen wir an einem Wanderparkplatz links ab, während es geradeaus auf etwa die gleiche Höhe oberhalb von Hermersberg geht. Nach wenigen hundert Metern lassen wir den Wald endgültig hinter uns, passieren den Soldatenfriedhof Hermersberg und erreichen an der folgenden Kreuzung bei den Giebelhöfen schließlich den höchsten Punkt.

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