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Glashofen (486 m) Jaghaus

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Auffahrten

Von kletterkünstler – Wir starten in der Ortsmitte von Oberrot gegenüber der Sparkasse, wo wir in die Glashofener Straße einbiegen. Oberrot wurde übrigens im Jahre 788 unter dem lustigen wie merkwürdigen Namen Raodhaha erstmals urkundlich erwähnt. Es handelt sich um eine der ältesten Gemeinden des Limpurger Landes, welche vermutlich auf eine fränkische Siedlungsgründung um das Jahr 650 zurückgeht. Mehr dazu hier (= Quelle).
Es geht gleich richtig zur Sache, sodass wir auf steiler Straße den Ort nach rund 300 Metern und zwei Kurven ins Grüne verlassen. Weiden und einzelne Bäume säumen nun unseren Weg, dessen Steigung vorübergehend ein wenig zurückgeht. Dabei ergeben sich erste Ausblicke ins Tal. Bald schon taucht die kurvige Straße dann in den Wald ein und es wird wieder anstrengend. So schlängelt sich das einsame Sträßlein dahin. In einer langgezogenen Kehre verlassen wir wieder den Wald und gelangen auf eine Lichtung. Bevor der Wald auch rechter Hand kurzzeitig wieder näher an die Straße heranrückt, haben wir das Gröbste überstanden und können bis zur T-Kreuzung eingangs Glashofen ausrollen.

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Von kletterkünstler – Die Auffahrt lassen wir etwas außerhalb von Hausen beginnen, wo von rechts ein empfehlenswerter Wirtschaftsweg von Oberrot einmündet, der sich hinter dem Gelände der Klenk Holz AG entlang schlängelt und dabei auch eine kleine Asphaltblase überquert. Bis Wiesenbach steigt das Sträßlein nun nur unwesentlich an. Dafür können wir auf dem perfekten Asphaltband fröhlich dahin souplessierend die liebliche Landschaft um uns herum genießen.
Mit der Durchquerung des kleinen Weilers Wiesenbach zieht die Steigung dann merklich an. Saftige grüne Weiden begleiten uns durch eine lange Linkskurve hindurch, dann tauchen wir kurz in ein kleines Wäldchen ein, wo die Steigung weiter zulegt. Wieder im Freien, eröffnet sich linker Hand ein Blick ins Rottal. In der folgenden ausschweifenden Rechtskehre passieren wir das vegetarisch geführte Seminar- und Gästehaus Hof Heilenbergen. Nach rechts blickend liegt uns nun das malerische Rottal zu Füßen. Herrlich!
Anschließend flacht das Sträßlein im Wald ab. Haben wir diesen verlassen, gilt es in einer länger gezogenen S-Kurve noch einmal eine Rampe wegzudrücken, die uns die letzten Höhenmeter beschert, dann haben wir das kreuzende Höhensträßlein erreicht. Nach Jaghaus geht es rechts weiter, wo bis zum Waldrand die letzten Höhenmeter gewonnen werden. Um zum oben genannten Försterhaus zu gelangen, biegt man in Jaghaus links ab. Dort gelangt man auch zum einen netten Feldweg, der zwischen Glashofen und der Einmündung der gerade erklommenen Straße eine Alternative zur Höhenstraße darstellt.

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