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Glaubenbüelenpass (1611 m) Glaubenbielenpass

Glaubenbielen Ost unsere Freunde.

Auffahrten

Von Tobi – Diese sportliche Herausforderung beginnt ganz moderat in Giswil (480 m). Die ersten 1,5 km führen einen an die Rampe heran. Im Gegensatz zu anderen harten Pässen weist hier jedoch kein Schild darauf hin, wie steil es werden wird. Jeder sollte sich vorher vergegenwärtigen, wie viele Höhenmeter auf recht kurzer Distanz zurückgelegt werden - der Glaubenbüelen zieht sich, ohne auch nur an einer einzigen Stelle flach zu werden.
Im ersten Drittel des Anstiegs bietet sich ständig ein schöner Blick hinab auf den im Tal blau schimmernden Sarner See und die ihn umgebenden Berge. Der zweite Teil durchquert dichten Mischwald. Die Straße ist sehr kurvenreich und weist oftmals mehr als 10% Steigung auf. Kurz nach der Mörlialp setzt einem der Pass dann nochmals heftig zu. Eine lang gezogene Rechtskurve lässt einen schnell an Höhe gewinnen. An ihrem Ende (1525 m) muss man unbedingt die Parkbucht ansteuern und die traumhafte Aussicht genießen - Sustenhorn, Titlis und einige andere 3000er wollen begutachtet werden. Für eine vergleichbaren Ausblick dürfte der Pass ruhig noch steiler sein. Die verbleibenden Höhenmeter stellen nach so reicher Belohnung dann kein Problem mehr dar.

124 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:51:30 | 22.08.2015
ophetkleinsteverzet
Mittlere Zeit
01:11:13 | 14.07.2009
mama
Dolce Vita
01:48:10 | 12.07.2016
icke
Von Tobi – Ab Schüpfheim folgt man der Waldemme. Auf den ersten 8,5 km sind keinerlei topographische Schwierigkeiten, so daß man sich voll und ganz der lieblichen Landschaft zu beiden Seiten der Straße widmen kann. Nach Hüttlenen (915 m) verengt sich das Tal und die Straße windet sich kurvenreich und steiler werdend durch ein kleines Waldstück, an dessen Ende eine 12%ige Rampe erklommen werden muß. Lohn der Mühen sind schöne Ausblicke auf Schrattenflue und Brienzer Rothorn. Die flacheren Passagen beim Durchqueren Sörenbergs (1162 m) sollten zum Verpflegen genutzt werden. Bis zum Pass gibt es nun kaum noch Möglichkeiten ohne Halt Kohlenhydrate nachzuladen, außerdem wird man dann auch etwas davon abgehalten, allzu viele negative Eindrücke dieses widerlichen Wintersportortes aufzunehmen.
Diese Seite des Passes kann in zwei Abschnitte unterteilt werden: einen leichten bis zum Parkplatz der Bergbahn aufs Brienzer Rothorn und einen schweren bis zur Passhöhe. Im zweiten Teil durchfährt man bewaldete, kurvenreiche Passagen mit fast durchgehend 10-14% Steigung. Wer durchhält, den erwarten großflächige Wiesenmatten ca. 50 Hm unterhalb des Kulminationspunktes, von denen einem ein prächtiger Blick ins Tal der Waldemme gewährt wird. Der höchste Punkt dieser Verbindung liegt 600 m weiter, ist aber derart unattraktiv, daß man dort nicht verweilen muß.

76 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:58:39 | 16.07.2014
breis89
Mittlere Zeit
01:25:00 | 24.05.2008
BTTN
Dolce Vita
01:48:20 | 23.08.2006
Albaufsteiger
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