Goendersberg (400 m)
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DLRF: 2
Goendersberg (400 m)
Lorraine (Lothringen).Der Goendersberg liegt knapp 10 km nördlich der ostlothringischen Stadt Bitche.
Dieser Teil Lothringens ist außerordentlich ruhig, und zu keiner Tageszeit wird man stärker befahrene Straßen erleben. Aus dem Grund ist dieser Landstrich auch bei den Rennradkollegen in der nahen Westpfalz sehr beliebt, und auch RTF-Veranstaltungen der Region wissen dieses Revier zu schätzen.
Die Kollegen aus der Westpfalz schätzen zudem den sanften Charakter der hier zu absolvierenden Hügel, die eine lohnenswerte Alternative zu den heimischen Steigungen im Pfälzerwald darstellen. Selten wird man so auf Anstiege mit mehr als 100 Hm treffen, und auch die Steigungsprozente lassen oft reichlich Spielraum.
Ein typischer Vertreter ist der hier beschriebene Goendersberg, denn von beiden Seiten rollt er ausgesprochen gut. Am Hochpunkt hat er zudem ein weiteres Highlight der Region zu bieten. In der Region gibt es unzählige routes forestières, die es zu erkunden und genießen gilt, und auch vom Hochpunkt zweigt eine dieser nahezu verkehrsfreien, aber zugleich oft bestens asphaltierten Straßen ab.
Für die Beschreibung danken wir paelzman 

Liste der Auffahrten
| Südanfahrt | 3,2 km | 124 Hm | ![]() | ![]() |
Südanfahrt 3,2 km / 124 Hm

Die Anfahrt startet an einer Kreuzung etwa 5 km nördlich von Bitche. Die Namensgebung der beteiligten Straßen ist sehr verwirrend, doch liegt diese Kreuzung im Tal des Hornbachs an der Verbindung von Waldhouse nach Bitche, die vielen Rennradfahrern aus dem Großraum Pirmasens von Ausfahrten in dieser Gegend bekannt sei dürfte. Immer wieder beeindruckend ist dabei die Anfahrt nach Bitche mit der imposanten Zitadelle hoch über der beschaulichen lothringischen Kleinstadt.Doch zurück zum Thema... wir zweigen also in nördlicher Richtung nach Breidenbach ab. Die ersten 800 m verlaufen dabei sehr sanft, und unmittelbar zur Rechten begleitet uns noch die Straße nach Waldhouse.
Eine erste von insgesamt drei etwas engeren Kurven führt uns nun aus dem Tal heraus, und die Steigung erhöht sich auf immer noch angenehm zu fahrende 5 %. Wir fahren durch dichten Wald, und rechts begleitet uns das enge Tal des Neubach, der (wie nicht schwer zu erraten) in den Hornbach mündet.
Die Steigung wird nach 1,5 km zunehmend flacher, und nach etwa 3 km haben wir schließlich den Hochpunkt erreicht.
Unmittelbar nach dem Hochpunkt müssen wir uns in einem leichten Linksknick einfach geradeaus halten und können so den angesprochenen Forstweg genießen. Dieser bringt uns schließlich ebenso nach Breidenbach wie auch die Hauptstraße, die diesen Namen aufgrund des äußerst geringen Verkehrsaufkommens aber eigentlich nicht verdient.
Für die Beschreibung danken wir paelzman 






