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Gorolo (349 m)

Auffahrten

Von christoph – In den Gorolo steigt man meist von Süden, also aus den Bergen kommend, in Bivio Gorolo auf 87 m Seehöhe ein. Unmittelbar vorausgegangen ist dann ein 10 km langes, gerade durch ein Flusstal verlaufendes Streckenstück, auf dem man ab Ponte Uso 100 m Höhe verloren hat und auf dem man, selbst wenn man kein Rennen fährt, versucht ist, maximale Geschwindigkeit zu fahren. Die Wahrscheinlichkeit, nun ziemlich ausgepumpt in einen schweren Anstieg zu brettern, ist also hoch.
Die Abzweigung in Bivio Gorolo befindet sich in einer scharfen Linkskurve. Die Straße ist schmal, aber qualitativ gut. Der 4 km lange Anstieg lässt sich in drei Abschnitte einteilen: ein mittelschwerer Einstieg, ein relativ flacher Mittelteil und ein steiles Endstück mit bis zu 17 % Steigung.
Die Straße ist teilweise kurvig, aber es gibt keine engen Kehren und auch herausragende landschaftliche Höhepunkte fehlen. Es gibt also keine wesentlichen Ansprüche außer der Steigung. Auch dieses Jahr sah man beim Nove Colli diverse Radler, die hier überdrehten und dann das Rad schiebend nach oben bugsierten.
Der Ausblick von oben auf die Küstenregion ist gut, es gibt aber spektakulärere Aussichten. Die Abfahrt führt durch ein paar engere Kurven, so dass auch hier noch Konzentration gefragt ist.

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Schnellste Zeit
00:18:35 | 20.05.2012
gigi
Mittlere Zeit
00:21:44 | 19.05.2013
Capitano_Team Bicycletrip_de
Dolce Vita
00:28:00 | 20.05.2018
der alte kolumbianer

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