VERY important message

Gottschalkenberg (1140 m)

Sicht auf Luegete (weisses Haus über der Strasse), im Hintergrund in der Mitte über dem Zürichsee mein Hausberg, der Pfannenstiel, 800 m ü. M., ganz hinten links im Dunst der Zürcher Hausberg (Wanderer und Dickpneu-Fahrer), der Üetliberg, 870 m ü. M.

Auffahrten

Von ursfreulerfan – Der Radfahrer fährt von Zürich aus in eine der schönsten Gegenden in den beginnenden Voralpen. Nach Horgen am Zürichsee geht es hinauf nach Schönenberg (714 m), von dort geht es an die Sihl hinunter, an einen Ort, wo ein Haus für böse Buben steht, das Gefängnis Bostadel (648 m). Von dort aus geht es kurz auf der Haupstraße Richtung Menzingen. Auf 719 m Höhe geht es links ab gut ausgeschildert in Richtung des schmucken Dörfchens Finstersee (774 m) hinauf. Hier schaltet der Recke erstmals auf die ganz kleinen Gänge, um unbeschadet im Dörfchen oben anzukommen.
Mit Genugtung stellt er dann fest, dass es wieder flacher wird, und ein Wiesenweg führt in Richtung des Waldes am Gottschalkenberg. Nun gibt es zwei Varianten, um hochzukommen. Man taucht in den Wald ein und kommt an den Scheideweg. Die etwas längere Variante ist unten beschrieben.
Wir aber folgen der anderen Variante rechts hinauf, also wie man geradeausfahren würde. Knackig und steil geht es hier viel direkter bergan, und die kleinste Übersetzung wird sofort aufgelegt. Die Steigung ist jedoch gut im Sattel zu bewältigen, man ist nicht gezwungen, sich aus dem Sattel zu erheben, um sich mühsam hochzuhangeln. Auffallend ist nur, dass man nur Dickpneupiloten antrifft, mit und ohne hübsche Partnerinnen. Autos wurden nicht gesichtet.
Man erreicht dann die Waldlichtung auf 1100 m Höhe, biegt dann links ab und erreicht mehr oder weniger flach und erleichtert das Restaurant von der andern Seite her als bei der unten beschriebenen Variante. Zum Nachhausefahren gibt es dann natürlich verschiedenste Varianten, auf die einzugehen zu aufwendig wäre, und die der Autor gerne dem Entdeckerdrang des Radwanderers überlässt.
Oben beim Restaurant hat es ein gezeichnetes Panorama, um die Aussicht bestimmen zu können. Traumhaft wäre, bei einem klarsichtigen Föhntag dort oben zu sein, um das Panorama vom Glärnisch (Kanton Glarus) bis zur Grossen Windgälle (Kanton Uri) richtig zu genießen. Im Hintergrund thront der höchste Glarner, der klotzartige, übergletscherte Tödi (3614 m), ein erhebender Anblick.

28 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:27:00 | 18.09.2010
Flachlandtiroler
Mittlere Zeit
00:28:53 | 04.09.2011
laggoss
Dolce Vita
00:38:10 | 07.06.2012
BergWolf
Von ursfreulerfan – Der Radfahrer fährt von Zürich aus in eine der schönsten Gegenden in den beginnenden Voralpen. Nach Horgen am Zürichsee geht es hinauf nach Schönenberg (714 m), von dort geht es an die Sihl hinunter, an einen Ort, wo ein Haus für böse Buben steht, das Gefängnis Bostadel (648 m). Von dort aus geht es kurz auf der Haupstraße Richtung Menzingen. Auf 719 m Höhe geht es links ab gut ausgeschildert in Richtung des schmucken Dörfchens Finstersee (774 m) hinauf. Hier schaltet der Recke erstmals auf die ganz kleinen Gänge, um unbeschadet im Dörfchen oben anzukommen.
Mit Genugtung stellt er dann fest, dass es wieder flacher wird, und ein Wiesenweg führt in Richtung des Waldes am Gottschalkenberg. Nun gibt es zwei Varianten hochzukommen, man taucht in den Wald ein und kommt an den Scheideweg. Variante Eins führt flach weiter, also links weiterfahren, flach dem unteren Waldteil folgen. Man begegnet höchstens Dickpneupiloten oder Fussgängern.
Bei einer Lichtung mit dem Feldnamen Sparen geht es dann ziemlich zur Sache. Man schraubt sich oberhalb einer Scheune an den Waldrand hinauf und sticht dann knackig in den Wald. Gleichmäßig steil geht es dann den Wald hoch, und man wähnt sich in einem verwunschenen Märchenwald. Die Walddecke ist so dicht, dass nur stellenweise die Sonne durchs Blattwerk scheint und kleine helle Flecken auf die schmale Straße zaubert.
Langsam wird es dann weniger steil und man erreicht einen Punkt auf 1089 m Höhe, wieder eine Waldlichtung. Dort mündet die kleine Waldstraße dann in die größere Straße, die vom Ratenpass herkommt, um auf den höchsten Punkt zu führen, wo dann auch ein herrliches Bergrestaurant steht. Wir haben die Höhe von 1140 m erreicht. Von Finstersee aus beträgt die Strecke ca. 6,5 km.

5 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
Dolce Vita
Von alltagsfahrer – Ausgangspunkt in Menzingen ist die Abzweigung in Richtung Schwandegg. Man ist richtig: Es geht erst ein paar hundert Meter hinunter. An der ersten Verzweigung fahren wir rechts weiter nach Schwandegg. Die schmale Bergstraße führt alsbald am Waldrand entlag, an dessen Ende man das Schloss Schwandegg erreicht.
Weiter geht es über eine flache, gerade Strecke. Schon weit vor dem Ende sehen wir den weiteren Verlauf der Strecke. Eine wirklich enge Bergstraße führt mit rund 10 bis 14 % und vier Spitzkehren den Hang hinauf. Man gewinnt rasch an Höhe. Je höher man klettert, desto besser wird die Aussicht.
Nach etwa 3,6 Kilometern führt die Straße durch einen dichten Wald, der jegliche Hoffnung auf ein Panorama zunichtemacht. Einzig in einer schmalen Lichtung kann man so etwas wie eine Aussicht erhaschen. Wieder im Wald und nach fünf Kilometer an der folgenden Lichtung vereinigen sich die Variante Zwei der Auffahrt von Bostadel und die Auffahrt über Schwandegg. Noch verbleiben rund 1,3 Kilometer bis zum höchsten Punkt, dem Charenboden auf 1154 Metern Höhe. Von dort lässt es sich bis zum Restaurant Gottschalkenberg rollen.

3 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
Dolce Vita

Pässe in der Nähe

Tourenauswahl

Kommentare ansehen