Griffner Berg (708 m)
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DLRF: 2
Griffner Berg (708 m)
Alpen, Lavanttaler Alpen, Kärnten.
Vor dem Bau der Südautobahn (A2), die nun voll ausgebaut Graz mit Klagenfurt verbindet, musste der gesamte Verkehr über den Griffner Berg, um vom Lavanttal ins Drautal zu gelangen. Aus diesem Grund ist die nun nur noch mäßig befahrene B70 gut ausgebaut. Die Passstraße verbindet Griffen und Völkermarkt im Drautal mit Sankt Andrä und Wolfsberg im Lavanttal.In der Nordostanfahrt gibt es eine kurze Zwischenabfahrt von etwa 50 Hm, so dass man den Griffner Berg auf jeden Fall in zwei Etappen bezwingen muss.
In der näheren Umgebung bieten sich etwa der Anstieg nach Diex oder der Große Speikkogel an. Aber auch zum Klippitztörl oder auf den Packsattel ist es nicht allzu weit.
Für die Beschreibung danken wir Roli 

Liste der Auffahrten
| Südwestanfahrt von Griffen | 2,9 km | 195 Hm | ![]() | ![]() |
| Ostauffahrt von Framrach | 7,7 km | 333 Hm | ![]() | ![]() |
Südwestanfahrt von Griffen 2,9 km / 195 Hm

Auf der B70 durchfährt man Griffen, und an einer Bushaltestelle, knapp 2 km vom Kreisverkehr im Ort entfernt, beginnt der Anstieg. Auf den ersten 0,9 km fährt man ziemlich genau Richtung Osten bei einer Steigung zwischen sieben und zehn Prozent am Hang hinauf. Wenn man sich umdreht, erblickt man die Burgruine Griffen.Nach dieser Strecke erreicht man die erste und einzige Kehre, nach der es aber in der gleichen Steigung weiter geht. Bei Kilometer 1,1 erfolgt ein Rechtsknick, bevor sich die Straße über eine lange Linkskurve wieder zurück windet. Über zwei weitere Kurven erreicht man schnell den höchsten Punkt, an dem sich links ein Gasthaus befindet. Hier zweigt auch eine Straße nach Pustritz ab.
Nach etwa 3,5 km Abfahrt folgt schließlich eine 900 m lange Gegensteigung, bevor man ins Lavanttal hinunter rollt.
Für die Beschreibung danken wir Roli 

Ostauffahrt von Framrach 7,7 km / 333 Hm

Der Anstieg gliedert sich in zwei unterschiedliche Teilabschnitte. Den ersten Teil des Anstieges, der auf einer Höhe von 530 m endet, hat man bereits nach knapp 2,8 km absolviert. Der uninformierte Radler fragt sich wohl verwundert, ob das jetzt schon alles war.Doch nach einer 900 m langen zügigen Abfahrt, auf der man rund 60 Hm verliert, folgt der mit 3,6 km längere zweite Teil des Anstiegs. Dieser führt mit durchschnittlich 7 % Steigung zügig nach oben, wobei das Maximum des Anstiegs über 12 % liegt.
Für die Beschreibung danken wir bruale 














