Grötzingen (748 m)

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Grötzingen (748 m)
Ennahofen

Schwäbische Alb, Lutherische Berge, Schmiechtal, Baden-Württemberg.
altes Mühlrad
Fährt man von Schmiechen ins Schmiechtal hinein, so erreicht man als erste Häusergruppe (Ort wäre übertrieben) mit echten Auffahrten für das Rennrad Talsteußlingen etwas hinter Teuringshofen (hier nur eine kurze steile Sackgasse). Wer möchte, kann an der Schmiech ein schönes altes Mühlrad bewundern.
Von Talsteußlingen führen zwei Wege auf die Albhochfläche nach Süden zu den drei Allmendinger Teilgemeinden Grötzingen, Ennahofen und Weilersteußlingen. Grötzingen als zentraler Ort ist hier der Namensgeber der Beschreibung. Als dritte Möglichkeit kann man die Orte auch direkt von der Hauptverbindung Schelklingen – Schmiechen – Allmendingen außerhalb des Schmiechtales durch das kleine Griestal recht locker erreichen.
Fährt man im Tal weiter, ist der nächste Ort Hütten mit den 2 Auffahrten nach Justingen und Tiefenhülen, und noch ein Stückchen weiter erreicht man Sondernach, ebenfalls mit 2 Auffahrten nach Tiefenhülen und Mehrstetten.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Nordanfahrt von Talsteußlingen  3,6 km / 168 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordanfahrt von Talsteußlingen
Diese Anfahrt ist die Hauptverbindung hinauf nach Grötzingen. Obwohl es sich um eine echte Straße handelt, begegnet man hier trotzdem kaum mal einem Auto. Von der Straße durch das Schmiechtal biegt man nach Süden ab, überquert die Bahnlinie und ist unmittelbar in Talsteußlingen auf ca. 580 m Höhe.
Hier hält man sich scharf rechts und fährt am Mühlrad vorbei in längerer Gerade nach oben. Die Straße verläuft dann im Wald, und es folgt die einzige Kehre des Anstiegs. Danach erreicht man auf leicht kurviger Strecke nach ca. 2 km den Waldrand, wo kurz zuvor die zweite Variante über das Schloss in diese Straße einmündet.
Am Waldrand kann man dann links nach Ennahofen abbiegen, geradeaus führt die Straße noch einige Meter bergauf Richtung Grötzingen. Der Hochpunkt auf ca. 750 m Höhe liegt etwas vor dem Ort nach ca. 3 km, danach geht es wieder leicht bergab noch ein gutes Stück nach Grötzingen.
Die Steigungsprozente sind meistens um die 5 bis 7 %, maximal werden 8 % erreicht, so dass auch hier der Anstieg sehr angenehm ist.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.thedude Mail an Absender0 h 10 m 36 s23.09.2009
2.merida Mail an Absender0 h 11 m 58 s21.06.2011
aspin Mail an Absenderohne Zeit16.05.2009

Nordanfahrt von Talsteußlingen über das Schloss  3 km / 168 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordanfahrt von Talsteußlingen über das Schloss
Dieses kleine Sträßchen ist eine versteckte Variante zur Hauptverbindung und wahrscheinlich mit die steilste asphaltierte Straße im Schmiechtal. Sie dient eigentlich als Zubringer zum Schloss Neusteußlingen (ursprüngliches Baujahr 1200 n. Chr.), welches hoch am Sporn über dem kleinen Dunsttal thront.
Die Anfahrt ist gleich der Hauptroute, doch wir folgen nicht der Straße scharf rechts, sondern nehmen den asphaltierten Weg, der nur leicht nach rechts führt und sofort steil ansteigt und im Wald verschwindet. Auf den nächsten 1,2 km bis zur Einmündung in die Straße legen wir in etwa 120 Hm auf diesem Seitenweg zurück, allerdings etwas unregelmäßig. Im Herbst verschwindet der Belag oft unter dicken Laubschichten, als Abfahrt sollte man mit dem Renner dieses Sträßchen aber sowieso nicht befahren (auch aufgrund der Wasserablaufrinnen), die größere Straße bringt da wesentlich mehr Fahrspaß.
Zunächst noch bei 8 bis 9 % erreicht man bald bis zu 12 bis 13 % im steilsten Stück bis zur ersten Kehre. Nach der Kehre sind wir dann bei km 0,7 gleich am Schloss, welches sich in Privatbesitz befindet. Hier wird es eben, und nach der zweiten Kehre am kleinen Vorplatz des Schlosses führt der Weg weiter in das Seitental hinein. Zunächst bleibt es bei 4 bis 6 % noch deutlich flacher, und erst kurz vor der Einmündung in die Straße bei Kilometer 1,3 werden noch mal zweistellige Prozente erreicht.
Ab der Kreuzung kurz vor dem Waldrand führt die Straße dann wie oben beschrieben die letzten 2,0 km bis Grötzingen.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.sandi18474 Mail an Absender0 h 07 m 46 s27.07.2008
2.merida Mail an Absender0 h 10 m 17 s30.06.2011
thedude Mail an Absenderohne Zeit13.09.2009

Ostanfahrt durch das Griestal  5,8 km / 194 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Ostanfahrt durch das Griestal
Die leichteste Auffahrt ist die durch das Griestal. Der Radweg von Schmiechen und die Straße von der Hauptverbindung Schelklingen–Allmendingen treffen sich am sogenannten weißen Kreuz. Hier beginnt dann der Anstieg auf ca. 545 m Höhe. Anstieg wäre etwas übertrieben, sind doch auf den nächsten 3,5 km nur ca. 100 Hm zu überwinden. Zwischen Meisenberg und Mitthau hindurch führt die Straße mit zwei Kurven angenehm Richtung Grötzingen.
Erst bei der langen Schlussgerade werden auch mal 5–6 % erreicht und selbst das nur kurz. Bei der Kreuzung der drei Orte kann man nach rechts Richtung Ennahofen oder links Richtung Weilersteußlingen abbiegen, da wird es dann deutlich steiler für ein paar Meter. Nach Grötzingen gehts geradeaus gemächlich weiter. In der Ortsmitte mündet dann von rechts kommend die Straße der zwei Nordanfahrten, bevor es durch den restlichen Ort dann deulich steiler in einer S-Kurve zum höchsten Punkt dieser Auffahrt auf ca. 739 m Höhe am Ortsausgang führt.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: pille Mail an Absender0 h 13 m 14 s19.08.2008
Mittlere Zeit: zernima Mail an Absender0 h 15 m 14 s25.08.2008
Langsamste Zeit: 0 h 16 m 12 s30.09.2011