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Großer Feldberg (880 m)

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Stoppomat

  • kletterkünstler, 18.04.2015, 19:03 Uhr
    In der Sportsendung des HR habe ich eben zufällig einen Bericht über die Eröffnung eines Stoppomaten am Großen Feldberg gesehen. Es gibt sowohl eine Strecke für RR als auch MTB.
    Bei dem Wetter war natürlich ordentlich was los. Bestzeit (eines mehrmaligen deutschen MTB-Meisters) aktuell 27:30 für die 11 km & 580 Hm.

    Schön, dass der HR über so etwas berichtet. Da könnten sich viele mal eine Scheibe abschneiden (Stichwort Rund um den Henninger & DM-Übertragung).
    John Degenkolb und Bernd Moos-Achenbach waren auch vor Ort.

    Hier gibts den Beitrag zum Nachschauen.
  • AP, 19.04.2015, 06:31 Uhr
    Das werde ich in den nächsten zwei Stunden unterbieten. Dehne noch gerade das Zwerchfell, dann gehts los!
  • tobsi, 19.04.2015, 21:01 Uhr auf AP
    Und hast du die 25-Grenze geschafft oder war ein bißchen viel Gegenwind.
  • AP, 19.04.2015, 21:26 Uhr auf tobsi
    Hatte leider im Geschwindigkeitsrausch vergessen, auf die Uhr zu gucken. Aber, um mit Andi Möller zu sprechen, vom Feeling her hatte ich ein gutes Gefühl!
  • Cinelli09, 20.04.2015, 11:47 Uhr auf AP
    ....Respekt,und das nach 3 Eimern Tegernseer Special.....
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Achtung bei der Sandplackenabfahrt

  • Martin1973, 30.09.2012, 21:22 Uhr 02.10.2012, 10:33 Uhr
    Raser werden aufgerüttelt

    Markierungsstreifen auf der Kanonenstraße sollen die „Applauskurve“ sicherer machen
    http://www.fr-online.de/bad-homburg/raser-werden-aufgeruettelt,1472864,17184224.html

    Blöderweise kann man diese Hindernisse nur auf dem äußersten rechten Rand umgehen.
  • Grimpeur, 01.10.2012, 22:12 Uhr 02.10.2012, 10:33 Uhr
    Denn ersten der glaube ich drei "Rüttelstreifen" (abwärts) kannst Du vielleicht noch rechts umfahren, die nächsten beiden aber wohl nur über den seitlichen Grünstreifen; es tut jedenfalls einige heftige Schläge.

    Gruß Grimpeur
  • AP, 02.10.2012, 10:12 Uhr 02.10.2012, 10:33 Uhr
    Wenn man sieht, wie manche dort hochblasen, sollte man vielleicht die ganze Strecke mit Rüttelstreifen zupflastern.....
  • Martin1973, 02.10.2012, 10:33 Uhr auf AP
    Am Sonntag wurde in der Auffahrt von Schmitten geblitzt.- pünktlich zur RTF in Oberstedten....
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Südostanfahrt von Hohemark

  • Scalatore, 12.05.2012, 18:12 Uhr 14.05.2012, 21:29 Uhr
    Wenn man den Verkehrsschildern entlang des Anstiegs zum Feldberg Glauben schenken darf, bewegen sich die Steigungs- bzw. Gefälleprozente deutlich über den in der Beschreibung angegebenen Werten. So liegt etwa die durchschnittliche Steigung auf den ersten 8 Kilometern bis Sandplacken bei 6% und auf den letzten 4 Kiometern sogar bei durchschnittlich 10%.
  • AP, 12.05.2012, 20:00 Uhr 14.05.2012, 21:29 Uhr
    Naja, auch Schilder koennen luegen. Das Profil in der Beschreibung zeigt ja deutlich, wie in etwa die Steigung ist. 10% duerfte es hoechstens einmal punktuell fuer ein paar Meter auf den letzten 1,5km haben.

    Heute morgen waren es auf dem Feldberg uebrigens 27 Grad weniger als gestern nachmittag in Frankfurt City......
  • Reinhard, 13.05.2012, 14:52 Uhr 14.05.2012, 21:29 Uhr
    Ohne den Feldberg zu kennen: 8km*0,06+4km*0,10=880m.
    Wo sollen denn die 880 Höhenmeter herkommen, wenn das auch die Endhöhe ist? Starthöhe wäre noch zu ermitteln ...
  • Kletterkönig120, 13.05.2012, 19:34 Uhr 14.05.2012, 21:29 Uhr auf Reinhard
    Frankfurt liegt aber nicht an der Nordseeküste ...
  • Reinhard, 13.05.2012, 19:35 Uhr 14.05.2012, 21:29 Uhr auf Kletterkönig120
    Richtig. Ich hab ja auch nur 1 und 1 zusammengezählt und überlasse Scalatore die Schlussfolgerungen.
  • Kletterkönig120, 13.05.2012, 19:44 Uhr 14.05.2012, 21:29 Uhr auf Reinhard
    Man könnte ja auch einen Blick aufs Höhenprofil werfen ... ;-)

    Edith zählt gerade sogar 13,5 Kilometer Anfahrt und schlussfolgert daraus, dass es auf den 1,5 km zwischen den 6% und den 10% 300 Hm bergab gehen muss ...
  • BergkönigDerHerzen, 13.05.2012, 22:41 Uhr 14.05.2012, 21:29 Uhr auf AP
    Ich vermute ja, dass es sich bei den Zahlen auf den Schildern um die Maximalwerte der Steigung handelt, nicht um den Durchschnitt. Wäre doch ziemlicher Unsinn, auf ein Schild beispielsweise "6%" zu schreiben, während das Maximum bei z.B. 25% liegt. Campingfreunde, die mit Wohnwagen maximal sagen wir mal 10% fahren könnten, würden sich bedanken, wenn sie arglos die Strecke hinter einem solchen Schild in Angriff nähmen und dann von derartigen Steigungen/Gefällen überrascht würden.
    Ist also eigentlich wie immer: der Durchschnitt hilft bisweilen nur eingeschränkt weiter.
    Und überhaupt: was diese Strecke so schwierig macht, ist doch nicht die Steigung, sondern der Überlebenskampf inmitten der Spinner mit dem HG auf dem Kennzeichen.
  • Scalatore, 14.05.2012, 10:35 Uhr 14.05.2012, 21:29 Uhr auf Kletterkönig120
    Das Höhenprofil habe ich mir natürlich vor meiner Tour angeschaut...Trotzdem haben mich die "offiziellen" Steigungsangaben auf den Verkehrsschildern zumindest mal erstaunt. Denn wenn man Hohenmark als Startpunkt, den Feldberg mit einer Höhe von 880 m und die Länge der Anfahrt mit 12 km zugrunde legt, können die Angaben nicht stimmen.
    Natürlich ist es auch richtig, dass es sich nicht um eine durchschnittliche Steigung handeln kann. Da hab' ich mich falsch ausgedrückt...Aber ein Verkehrsschild mit einer Steigungsangabe und einem kleinen Schild darunter mit einer Kilometerangabe eingerahmt zwischen zwei Pfeilen heißt doch, dass man mit einer Steigung von x % auf einer Länge von y km zu rechnen hat und nicht, dass die größte Steigung auf diesem Streckenabschnitt x % beträgt, oder?

    Wie dem auch sei, vielleicht können wir uns darauf einigen, dass Verkehrsschilder oftmals irritieren...;-)
  • Reinhard, 14.05.2012, 12:00 Uhr 14.05.2012, 21:29 Uhr auf Scalatore
    Ich denke, die Schildkombination bedeutet, dass auf den nächsten y km Steigungen bis zu x % auftreten.

    Wenn man das gleiche mit Hirschen statt mit Steigungen hat, stehen ja auch nicht fortwährend Hirsche auf den nächsten y km. ;-)
  • Reinhard, 14.05.2012, 12:02 Uhr 14.05.2012, 21:29 Uhr auf Kletterkönig120
    Sensationell. 20 % Gefälle!
    Die wahre Heldenleistung besteht also in der "Abfahrt" vom Feldberg mit 20-%-Gegenanstieg.
  • alltagsfahrer, 14.05.2012, 12:14 Uhr 14.05.2012, 21:29 Uhr auf Reinhard
    Hallo Reinhard,

    verhexelst du da nicht etwas ? Müssten 20% nicht schon fast schwarz sein oder irre ich mich ?

    Viele Grüsse, Fritz
  • AP, 14.05.2012, 13:32 Uhr 14.05.2012, 21:29 Uhr auf Reinhard
    Das mit den Hirschen würde ich so nicht unterschreiben, denn die können ja auch verdeckt vom Laub stehen, so daß man sie nicht sieht....
  • Kletterkönig120, 14.05.2012, 21:23 Uhr 14.05.2012, 21:29 Uhr auf Scalatore
    Da die Schilder mit Steigungs- bzw. Gefälleangaben als Gefahrenschilder dienen, macht es natürlich mehr Sinn, die Maximal- statt der Durchschnittsteigung anzugeben. Ich glaube kaum, dass jemand in den Straßenbauverwaltungen Steigungsangaben alleine für Radfahrer aufstellen läßt ...
  • Kletterkönig120, 14.05.2012, 21:28 Uhr 14.05.2012, 21:29 Uhr auf alltagsfahrer
    Erstaunlicher finde ich, das diese 20%-Abfahrt noch nicht mal dem Autor aufgefallen ist, erst unsere Recherchen habe das offengelegt :-)
  • Kletterkönig120, 14.05.2012, 21:29 Uhr auf AP
    gibt es auch in München auf dem Oktoberfest ...
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Die Zufahrt vom Roten Kreuz ist perfekt saniert

  • Martin1973, 01.10.2011, 16:59 Uhr 16.10.2011, 23:21 Uhr
    Nur in den Kurven liegt noch viel Splitt,
    also das Tempolimit beachten.
    Die Abfahrt über die B8 nach Königstein ist dagegen in einem üblen Zustand. Immer mehr stattliche Schlaglöcher sind dort unterhalb des Parkplatzes Eselsheck/Billtalhöhe in den letzten Jahren entstanden, denen man am besten entgeht, indem man in der Mitte der rechten Fahrbahn abfährt und nicht am rechten Rand.
  • Martin1973, 16.10.2011, 23:21 Uhr
    Allerfeinster Asphalt-bleibt zu hoffen,
    daß es nach dem nächsten harten Winter so bleibt.
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Schönste Anfahrt

  • Ullinger, 15.08.2010, 10:28 Uhr 31.07.2011, 17:33 Uhr
    Ich finde, die schönste und vielseitigste Anfahrt auf "meinen Hausberg" beginnt quasi schon in Eppstein. dann über Fischbachtal, Ruppertshain, Schloßborn und weiteer zum Gipfel. Hier geht abwechselnd instensiv mit bis zu 14 % hoch. Noch dazu immerhin etwas weniger befahren. Auch nett ist ab Eppstein über Vockenhausen und Ehlhalten nach Schloßborn.
  • Martin1973, 08.10.2010, 17:43 Uhr 31.07.2011, 17:33 Uhr
    Die schwerste Anfahrt ist wahrscheinlich Schmitten-Seelenberg-Kittelhütte-Niederreifenberg-Rotes Kreuz (da ist für mich dann schon Schluß)-Feldberg. Das letzte Stück ist sehr holprig und daher bergauf gerade richtig im Sinne der Webseite.
    Die Anfahrt vom Sandplacken ist dagegen in diesem Jahr mustergültig saniert worden und nun in hervorragendem Zustand und sollte zur Abfahrt genutzt werden.
  • Mr. Björns, 30.03.2011, 11:42 Uhr 31.07.2011, 17:33 Uhr auf Martin1973
    Danke für die Info bzgl. des Fahrbahnbelags, dann darf man dort offiziell wieder fahren?

    Verstehe hier allerdings die Überschrift nicht, wie auch einige "Schön-Bewertungen": Meines Erachtens hat ob des Verkehrsaufkommens keine der Varianten mehr als 2 Schönheitssterne verdient.
  • Hafendetektiv42, 22.07.2011, 22:47 Uhr 31.07.2011, 17:33 Uhr auf Mr. Björns
    Wenn man zum Feldberg rauf will ohne den üblichen Verkehr empfehle ich folgende Variante: Aus der Ecke Werheim (sehr schön anzufahren über das BW-Depot) anfahren und über den herrlich asphaltierten Feldweg rüber nach Neu Anspach. Von da über Rod am Berg über den ersten Hügel nach Brombach - Landstraße nach Schmitten (da ist dann mal kurz Verkehr) und ab Schmitten durch den Ort (parallel zur Landstraße zum Sandplacken): Man kann sich da entscheiden ob man über Arnsoldshain nach Hegewiese kurz vor dem Sandplacken fährt oder über die Schöne Aussicht zur Siegfriedstraße oberhalb von Niederreifenberg und von da zum Sandplacken. Beide Anstiege sind nicht immer top asphaltiert, allerdings fährt man teilweise durch den Wald und i.d.R. größtenteils ohne störenden Verkehr. Außerdem sind beide Strecken wesentlich härter als die Landstraße und vor allem die Strecke nach Hegewiese hat wirklich üble Steigungsspitzen drin. Wenns die Beine noch hergeben meine favourisierte Anfahrt auf den Feldberg. Obs vom Sandplacken noch auf den Gipfel gehen soll, kann man dann entscheiden. Runter nach Oberursel ist trotz Verkehr immer ne Gaudi.
  • Martin1973, 31.07.2011, 17:33 Uhr auf Hafendetektiv42
    Der Anstieg vom Roten Kreuz wird nach langen Jahren endlich saniert und ist derzeit gesperrt, die oberste Asphaltschicht ist abgefräst, Umleitung über Sandplacken.
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Kein Betreff

  • leidasegl, 11.09.2004, 12:22 Uhr
    Mein Eindruck ist ein bisschen anders: Vor der großen Kurve ist es IMHO steiler, da gibt es ein recht langes gerades Stück. Nach der Kurve bis fast zum Sandplacken ist es dann weniger steil.
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