Großer Hörselberg (487 m)

Verstecke den Buchungsstand der quaeldich-Reisen & Events
netzathleten

Großer Hörselberg (487 m)

Thüringen.
Das Hörselberghaus.
Den Namen Hörselberg werden die Meisten im Zusammenhang mit Staumeldungen aus dem Radio verbinden, die von stockendem Verkehr auf der (noch) an der Südseite der Hörselberge verlaufenden Autobahn A4 berichten. Doch die Tage dieser Streckenführung sind bereits gezählt, schließlich wurde im Herbst 2008 bereits an der neuen Trasse der Hörselbergumfahrung gebaut, die den Verkehr dann nördlich der Hörselberge entlang führen wird. Damit besteht die Hoffnung, dass es oben am Hörselberghaus wieder leiser wird.
Der Weg hinauf zum großen Hörselberg lohnt sich, an schönen Tagen bietet sich dort eine herrliche Aussicht über das Hörseltal hinweg auf den westlichen Thüringer Wald mit der Wartburg und dem Großen Inselsberg, außerdem lädt das Hörselberggasthaus mit Biergarten zum Verweilen ein.
Neben dem Lärm der Autobahn gibt es allerdings noch ein zweites Manko, nämlich, dass die Auffahrt größtenteils über Betonplatten und Schotterpisten führt. Wen das nicht abschreckt, der findet eine zwar kurze, aber anspruchsvolle Auffahrt mit bis zu 17 % Steigung vor.
Aus dem Hörseltal betrachtet bilden die hellen Muschelkalkfelsen der Hörselberge eine markante Silhouette. Aufgrund der steil abfallenden Felsen ist eine Auffahrt jedoch nur über die Rückseite möglich.
Für die Beschreibung danken wir Kletterkönig120 Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Nordostauffahrt von Hastrungsfeld2 km182 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne

Nordostauffahrt von Hastrungsfeld  2 km / 182 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordostauffahrt von Hastrungsfeld
Die Auffahrt beginnt in Hastrungsfeld an der abknickenden Vorfahrt, wo man der Beschilderung „Großer Hörselberg” folgt. Auf den ersten 300 Metern ist erst einmal eine typische DDR-Betonplattenpiste bei etwa 9 % zu überwinden, bis es an einer Weggabelung wieder etwas flacher wird.
Hier hält man sich rechts und kann erst mal Luft holen, denn auf dem nächsten halben Kilometer bleibt es zunächst bei 3 %, auch der Belag ist angenehmer zu fahren, eine Mischung aus grobem Asphalt und Naturpiste.
Danach ist Schluß mit lustig. Am Waldrand präsentiert sich plötzlich eine (diesmal glatte) Betonpiste, aber nur, weil es gleichzeitig auch ordentlich steil wird. Für etwa 300 m geht es mit Spitzen bis zu 17 % bergauf, bevor es dann mit nur noch ca. 10 % wieder flacher wird. Dafür endet auch die Betonpiste, ab nun geht es fast ausschließlich über Schotterpisten bergan, die zusätzlich mit schräg verlaufenden Regenrinnen versehen sind. Bergauf sind diese schon unangenehm, doch vor allem bei der Abfahrt ist Vorsicht angeraten.
Im Wald folgt schließlich eine steile Kehre, anschließend ein fast schon flaches Stück, ehe auf den letzten 300 Metern nochmal bis zu 15 % zu überwinden sind, bevor schließlich das Plateau mit dem Berggasthaus erreicht ist.
Für die Beschreibung danken wir Kletterkönig120 Mail an Absender

Highscores

Highscore eintragen.
Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Kletterkönig120 Mail an Absender0 h 19 m 30 s12.10.2008
muskulus Mail an Absenderohne Zeit27.05.2010