Großer Oscheniksee (2394 m)

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Großer Oscheniksee (2394 m)

Alpen, Hohe Tauern, Kärnten.
Blick nach Süden.
Der Stausee Großer Oscheniksee liegt im Fraganttal und dient zusammen mit Wurtenspeicher, Feldsee und Weißsee der Stromerzeugung. Das Sträßchen zum See wurde von den Kärntner Elektrizitätswerken KELAG gebaut und ist natürlich eine Sackgasse, welche an der Dammkrone der Staumauer endet. Der See liegt eingebettet zwischen dem Böseck (2834 m), der Kammspitze (2757 m) und der Astromspitze (2804 m). Die Zufahrt zur Dammkrone ist durch eine Schranke versperrt. Gelangt man dennoch beispielsweise zu Fuß hinauf, so versperrt ein Gitter den Zugang zur Dammkrone wirklich.
Für die Beschreibung danken wir Torsten Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Westauffahrt von Innerfragant9,3 km1220 HmSchön: 4 SterneHart: 6 Sterne

Westauffahrt von Innerfragant  9,3 km / 1220 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 6 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Westauffahrt von Innerfragant
Die Zufahrt zum See beginnt kurz hinter Innerfragant (1056 m), nachdem man aus dem Ort heraus gefahren ist und ein kurzes Steilstück überwunden hat. Um nach Innerfragant zu gelangen, muss man allerdings in Außerfragant (725 m) starten und die Steigung dazwischen mit in die Tourplanung einbeziehen. Näheres dazu findet man bei der Beschreibung zum Weißsee. Man findet also einen Kilometer hinter Innerfragant den Abzweig nach rechts, wo nichts ausgeschildert ist und lediglich ein Schild darauf hinweist, dass es sich um eine Privatstraße handelt und die Schranke geschlossen ist. Diese Schranke allerdings sieht man vorläufig nirgends.
Es geht also hinauf und auch direkt richtig steil, wie man bei 1220 Höhenmetern auf 9,3 km auch erwarten darf. Noch im Wald folgt bei ca. 13 Steigungsprozenten Kehre auf Kehre, bis zum Ende der Straße sollen es derer 42 werden. Der Weg ist schmal, voller Bodenwellen und Rissen im Belag, aus denen Gras und Moos wächst, hier wird nicht sehr viel gefahren. Man sieht fast nichts durch den Wald, und ruckzuck ist man auf 1750 m und plötzlich wird es kurz eben. Hier befindet sich die unten angekündigte Schranke, die auch tatsächlich geschlossen ist. Danach geht es unvermindert steil weiter, ständig hat man mit 12 bis 15 % zu kämpfen, als Maximum meldete der Steigungsmesser eine 18.
Bald verlässt man den Wald und hat nun gute Aussichten ins Tal und hinauf in die Richtung, in der man den Stausse vermutet. Aber erst in etwa einen Kilometer vor dem Ende sieht man die Staumauer und ein Haus am rechten Wegesrand. Hier steht auch eine weitere Schranke, und nach zwei Abschlusskehren ist man wirklich ganz oben. In der Beschreibung zum Weißsee ist diese Straße ja als eines der „Monster von Kärnten” angekündigt, und sie trägt diesen Namen völlig zurecht.
Für die Beschreibung danken wir Torsten Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.hdoerschlag Mail an Absender1 h 26 m 00 s09.08.2010
2.gyorgyigabor Mail an Absender1 h 38 m 07 s01.07.2007
tortenbäcker Mail an Absenderohne Zeit29.07.2009
Torsten Mail an Absenderohne Zeit14.07.2008