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Großglockner-Hochalpenstraße (2504 m) Hochtor, Fuscher Törl

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Best of video: Grossglockner Strasse

  • gyorgyigabor, 16.03.2013, 10:20 Uhr
    Hello !

    Last year in a wonderful day I cycled Grossglockner high alpine road : With my friend we visited Franz Josefs Höhe (2369 m), Hochtor, Fuschertörl and Edelweissspitze (2571 m). I returned there after 14 years !
    We had a great day and I made a best of video about it (video is 24 minutes long, but originally I recorded 55 minutes :) )
    Enjoy it if you would like to see beautiful landscape!
    http://www.youtube.com/watch?v=NNH2WeqEtow

    Best regards,
    Gábor
  • test, 26.07.2017, 14:15 Uhr
    nice video - thank you for sharing.
    I just climbed großglockner mountain via stüdlgrat some weeks ago . it was a great experience!!
    http://www.via-ferrata.de/touren/gps/grossglockner-via-stuedlgrat
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edelweißspitze

  • jockl, 30.08.2016, 12:35 Uhr
    hallo torsten, stell doch noch als alternative die auffahrt bis zur edelweißspitze direkt ein (von bruck aus). ich finde die letzten meter haben es nocheinmal ordentlich in sich. ansonsten tolle beschreibung von dir.
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Falscher Track

  • Runman2000, 18.05.2014, 14:25 Uhr
    Leute hier habt ihr m.E. die falsche Strecke für die Südseite verlinkt....sollte korrigiert werden.
    Gruss
    Thomas
    (Danach auch den Post hier löschen)
  • Roli, 18.05.2014, 14:30 Uhr
    Hallo Thomas,
    danke für den Hinweis, das Profil ist wirklich falsch. Ich habe jetzt das korrekte Profil hochgeladen, sollte also demnächst richtig sein.
    Schönen Gruß,
    Roli
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Sued-Variante Doellach-Mitten-Apriach

  • artie_1970, 21.07.2013, 22:40 Uhr
    Servus zusammen,

    nicht nur in Anbetracht der Sperrung des Felbertauern (hat demnaechst ein Ende) empfiehlt sich, von Sueden her die Bundesstrasse am Ortseingang von Doellach zu verlassen und ueber Mitten und Apriach die Hoehenvariante zu nehmen. Begruesst einen gleich mit 10 %, aber ist viel ruhiger und man verliert auch nur etwa 50 Hoehenmeter, bevor man deutlich hinter Heiligenblut bei der Fleisskehre wieder auf die Bundesstrasse trifft. Zwischendrin geniesst man die Tiefblicke ins Moelltal, sofern einem nicht die Steigung (meist zwischen 10 und 12 Prozent) schon den Atem raubt. Ab Apriach (aufgepasst: an einem Abzweig nicht den "Saumweg", sondern den asphaltierten "Fahrweg" Richtung Apriach nehmen) wird es flacher, bevor man sanft Richtung Hauptstrasse runterrollt. Diese Variante findet sich auch im QD-Tourenplaner.

    Tschoe!

    Axel

    P. S.: Kurz nach Beginn der "Hoehenstrasse" kommt der Abzweig Richtung Zirknitztal. Der sieht zwar erst einmal flacher aus als die "richtige" Variante (links halten), aber sollte vor dem Hochtor nur von Recken angegangen werden, die Grosses, naemlich den Grosssee, vorhaben. Ebenfalls sehr zu empfehlen, aber muss ja nicht an einem Tag sein ...
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Highscores

  • grumbledook, 02.08.2011, 17:08 Uhr 05.08.2011, 13:28 Uhr
    Ich würde sagen, dass die ersten 9 Einträge für die Rampe von Bruck aus wohl eher von der Mautstelle Fehrleiten aus gestoppt wurden und nicht von Bruck, insbesondere wenn man sich mal die sonstigen Zeiten der Fahrer 1-9 anschaut. Dem "bergweltmeister" glaube ich seine Zeit, wenn er nur 1h26min auf's Stilfser Joch gebraucht hat. Aber unter den Einträgen nach #10 finden sich bestimmt noch mehr "schwarze Schafe". Naja, vielleicht sollte man mal die Strecke Mautstelle-Fuschertörl noch als "alternative Auffahrt" in die Beschreibung mit Aufnehmen?
  • ruedi, 05.08.2011, 13:28 Uhr
    Eine Sache die bestimmt schon einigen aufgefallen ist, spätestens wenn man selbst mal hochgefahren ist. Interessant ist auch, dass einige der Fahrer mit Ihren Zeiten auf der Glocknerkönigseite für die offizielle Zeitmessung zu finden sind, was Deine Vermutung unterstreicht.
    Gruß Rüdiger
  • schnickelfritz, 08.03.2013, 00:09 Uhr
    die Zeit von "Mansi" würde - wenn sie denn die ganze Strecke meinte - eine Leistung von ca. 8,5 Watt pro kg Körpergewicht über eine Stunde bedeuten. Das wäre etwa 30% mehr als der vollgedopte Armstrong in Höchstform...
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Eindruck

  • Mansi, 17.08.2011, 21:38 Uhr 18.08.2011, 21:01 Uhr
    landschaftlich imposanter Verkehrswahnsinn!!!
  • Flugrad, 18.08.2011, 00:26 Uhr 18.08.2011, 21:01 Uhr
    Tipp:
    wochentags bei unklarer Wetterlage vor 12 Uhr.
    Gruß
    Ulrich
  • wilier, 18.08.2011, 19:46 Uhr 18.08.2011, 21:01 Uhr
    bin vor 2 Wochen au gfahrn: um 8 Uhr morgens in Heiligenblut gestartet - da schlafen die meisten Motorradfahrer noch...
  • Gast, 18.08.2011, 21:01 Uhr auf wilier
    10.8. 10 Uhr Döllach bei Kaiserwetter bis zum Fuschertörl ging`s ja, aber dann hinunter nach Ferleiten bzw. wieder retour zw. 13 u. 14 Uhr war wirklich für Auto-, Motorrad- und Radlfahrer gleichermaßen mühsam
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Wettervorhersage

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Wo Parken in Bruck?

  • Thomas, 20.07.2010, 09:48 Uhr 21.07.2010, 21:47 Uhr
    Hallo,

    ich möchte mit einem Freund nächste Woche den Glockner hochradeln. Start ist in Bruck. Ich kenne mich dort nicht so aus. Daher meine Frage: Wo kann man dort sein Auto sorglos einen halben Tag parken, vielleicht kostenlos oder relativ günstig.
    Danke für eure Hilfe!

    Gruß
    Thomas
  • majortom, 20.07.2010, 15:30 Uhr 21.07.2010, 21:47 Uhr
    Es gibt auf jeden Fall einen Parkplatz, wo wir auch beim quaeldich-Redaktionstreffen unsere Autos geparkt hatten. Kosten- und sorglos.
    Wo genau der war, kann ich aber nicht mehr sagen. War aber ziemlich leicht zu finden. (So groß ist Bruck ja auch wieder nicht...)
    Schöne Grüße, Tom.
  • Torsten, 20.07.2010, 21:29 Uhr 21.07.2010, 21:47 Uhr
    Hallo Thomas,

    wenn du von der Bundesstraße in Bruck abfährst und in Richtung Bruck Downtown abbiegst, dann steht gleich rechts ein Supermarkt. Dessen Parkplatz ist durch einen Schranken (wie man in Ö sagt) gesperrt, aber es gibt direkt davor an der Straße einen hübschen Parkstreifen.

    Schöne Grüße, Torsten
  • Reinhard, 20.07.2010, 22:26 Uhr 21.07.2010, 21:47 Uhr
    HIER, um die Worte meiner Vorredner in ein Bild zu packen. Nördlich der Straße ist jetzt ein Supermarkt samt Parkplatz, keine grüne Wiese mehr.
  • Thomas, 21.07.2010, 09:16 Uhr 21.07.2010, 21:47 Uhr
    Danke für Eure Tipps!
  • Rainer, 21.07.2010, 21:47 Uhr
    Hallo Thomas,

    in Funsch am Gasthof Lampenhaeusl mit
    kleinem Campingplatz war ich mal gestanden.

    Schöne Grüße aus dem Fichtelgebirge
    Rainer
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Wo Start und Ziel

  • ruedi, 28.08.2009, 14:22 Uhr 31.08.2009, 07:30 Uhr
    Wenn ich den Bericht recht verstehe, dann ist der Start Ortseingang Bruck (von Zell kommend) und das Ende am Hochtor, was mein Tacho mit 32,2 km recht gut bestätigte. Sehe ich mir die Topzeiten hier an, so sehen diese zum Teil eher so aus wie die Zeiten zwischen Mautstelle und Fuscher Törl, welche auf der Glocknerkönigseite auch nachzulesen sind. Ich stelle mir als die Frage ist hier teilweise nur die Strecke von knapp 13 km statt der 32 km gemesen wurden. Oder sind alle einfach so super schnell und fahren mit knapp 25 km/h die 32 km, dann ziehe ich meinen Hut oder besser den Helm und würde sagen, da sollte so mancher Recke mal die Profis bei der Tour herausfordern.
    Gruß Rüdi
  • Kletterkönig120, 28.08.2009, 14:34 Uhr 31.08.2009, 07:30 Uhr
    Hallo Rüdiger,

    die Auffahrt beginnt in Bruck und endet am Hochtor. Allerdings scheinen manche eben ihr Zeit wirklich nur zwischen der Mautstelle Ferleiten und dem Fuscher Törl zu messen. Dieses Phänomen gibt es aber bei einigen anderen Pässen auch.

    Gruß, Marc
  • ruedi, 28.08.2009, 14:52 Uhr 31.08.2009, 07:30 Uhr auf Kletterkönig120
    Es fählt einem halt erst richtig auf, wenn mans selber mal gefahren hat und in der Exceldatei vom Glocknerkönig ein paar Quaeldichzeiten wiederzufinden glaubt. Ich gebe ja zu, dass man es sich dann nicht verkneifen kann zu fragen, wo doch eigentlich das Erlebnis und nicht die Zeit im Vordergrund steht.
    Gruß Rüdiger
  • Roli, 28.08.2009, 18:15 Uhr 31.08.2009, 07:30 Uhr
    Hallo Rüdi,

    Start ist definitiv in Bruck, eher auf der Brücke über die vierspurige Bundesstraße. Ziel am Südportal des Hochtor-Tunnels.
    Viele unterscheiden wohl nicht zwischen der Glocknerkönigwertung (die übringens auch bei der Ö-Rundfahrt der Profis extra ausgetragen wird, Rekord bei zwischen 46:30 und 47 Minuten oder so) und der quaeldich-Wertung, die die volle Länge nimmt. Hochtor und Fuscher Törl sind halt doch irgendwie zwei verschiedene Pässe... ;-)

    Liebe Grüße, Roli
  • ruedi, 28.08.2009, 20:49 Uhr 31.08.2009, 07:30 Uhr auf Roli
    Na das entspricht schon eher meiner Vorstellung und das ausschließliche Fahren der 13 km des Glocknerkönigs wäre ja für Quaeldich viel zu langweilig ;-). Interessanterweise denken scheinbar nicht alle Radler so, denn vor der Mautstation und spätestens nach dem Hochtor waren fast keine Radfahrer mehr unterwegs und dabei ist das Raderlebnis zur Franz Josephs Höhe doch auch sooooo schön.
    Grüße Rüdiger
  • Roli, 28.08.2009, 21:17 Uhr 31.08.2009, 07:30 Uhr auf ruedi
    Naja, das kommt wohl auch auf die "Jahres"- und Tageszeit an. Auch von Süden fahren viele zum Hochtor rauf und da kann man die Franz-Jospehs-Höhe gut mitnehmen. Wobei ich die Strecke darauf, zwar in Anbetracht das Ausblicks zum Großglockner toll finde, nicht aber wenn man den Tiefblick auf die dahinsiechende Pasterze miteinbezieht - erbärmlich, wie der größte Gletscher (immernoch?) der Ostalpen da liegt und Jahr für Jahr um einige Meter kürzer wird...
    Liebe Grüße, Roli
  • Italienradler, 30.08.2009, 10:12 Uhr 31.08.2009, 07:30 Uhr auf Roli
    Also als ich dieses Jahr da hoch bin hat mitder Chef des Hotels in dem Ich nächtigte gesagt ich soll meine Zeit messen da es Ihn interessiert, da er auch viel Rennrad fährt. Er sagte mit aber ich soll von der Mautstelle bis zum Fuscher Törl messen da das die strecke ist wo mann anscheinend halt die Zeit stoppt!
    ich habs dann auch so gemacht, ich wusst es ja nicht besser!
    Heut wollt ich da eigentlich nochmal hoch aber wenn die sagen das er am Fuscher Törl nur 0 bis 9 grad hat is mir das zu frisch!
  • Roli, 30.08.2009, 18:55 Uhr 31.08.2009, 07:30 Uhr auf Italienradler
    Klar, das ist halt die "Glocknerkönig"-Strecke. ;-)
    Ich war heute (zu Fuß) auf 2388 m Höhe und es war schon etwas frisch, aber auch mit dem Rad sicher kein Problem.

    Liebe Grüße, Roli
  • sugu, 30.08.2009, 19:08 Uhr 31.08.2009, 07:30 Uhr auf Roli
    Hallo,

    dann werde ich meine Zeit mal von "ohne Zeit" auf 20:30:00 korrigieren :-)

    Gruß
    Helmut
  • xandi37einhalb, 31.08.2009, 07:30 Uhr
    Hallo Leute!

    Ich muss mich zu diesem Thema als "Eingeborener" zu Wort melden. Im QD wird die Zeit von Bruck bis zum Hochtor gemessen, da dies den gesamten Anstieg abbildet (so solls ja auch sein). Die Einheimischen nehmen oft die Zeit von der Mautstelle in Ferleiten bis zum Fuscher Törl hoch bzw. bis zur Edelweißspitze. Sollte an und für sich kein Problem sein, nur sollte man halt die Zeit angeben, die man auf der angeführten Strecke gefahren hat. Meine ist definitiv vom 0-km Stein in Bruck bis zum Südportal des Hochtortunnels.

    Liebe Grüße
    Xandi
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danke nochmal

  • xaver, 22.06.2009, 20:03 Uhr
    Danke allen die mir geschrieben haben .

    zur südseite in den beschreibungen steht ab heiligenblut sind es 23 km
    nach oben und 1200 höhenmeter.
    nordseite 35 km ab bruck und knapp 1900 höhen meter .
    wäre da die südseit nett leichter ?
    zum kettenblatt hab kompakt kurbel mit 50 / 34 vorne hinten 11-29
    das müßte langen.
    das gewicht wo nach oben muß ist leider 92 kilo auf 173.
    losfahren mag ich sehr früh wegen den autos.
    ja xandi ich meld mich noch bei dir bevors losgeht wegen anfahrt und so .ich fahre am abend bei mir los und im morgengrauen möcht ich mit dem rad hoch muß dann auch gleich zurück .
    zum training was sollte ich nehmen als vorbereitung immer bergauf
    oder kurze steile anstiege ?
    so nun nochmals danke und liebe radl grüße vom xaver .
    Ps kommt mal einer ins allgäu bitte melden .
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großglockner

  • xaver, 07.06.2009, 12:15 Uhr 10.06.2009, 23:41 Uhr
    hallo ihr bergradler.

    ich mags auch mal probieren ,möchte den großglockner hochradeln,nicht auf zeit nur nach oben.
    wer kann mir mit tipps und tricks ein bischen helfen.
    ich selber bin ein hobbyradler aus dem allgäu.
    nicht in best form fahre erst seit 4 jahren rennrad .
    komme immer nur auf 1800km im jahr und bin auch kein leichtgewicht habe ein paar kilos zuviel .
    so nun von welcher seite ist es leichter ?
    welche übersetzung ?
    und wann sollte man fahren ?
    ach es gibt soviel zu fragen ich denk ihr wisst was mir helfen könnte .ich danke mal im voraus für eure
    hilfe.

    liebe grüße von xaver aus dem allgäu
  • Roli, 07.06.2009, 17:21 Uhr 10.06.2009, 23:41 Uhr
    Hallo Xaver,

    Ich bin zwar erst von Norden raufgefahren, aber auch schon die Südseite runter - leicht ist der Glockner wohl von keiner Seite.
    Übersetzung ist eine gute Frage. Die Straße hat meist etwa 10 % Steigung, manchmal sogar 12 %. Diese Steigungen solltest du als gut fahren können, über ca. 13 km (Maustelle Ferleiten bis Fuscher Törl).
    Auf jeden Fall solltest du früh morgens starten, unter der Woche gehts vielleicht etwas länger, aber am Wochenende wirds ab ca. 9 unangenehm.

    Liebe Grüße aus Oberösterreich,
    Roli
  • Kletterkönig120, 07.06.2009, 18:46 Uhr 10.06.2009, 23:41 Uhr
    Hallo Xaver,

    ich bin bisher auch nur die Nordseite gefahren, ein Erlebnis ist das allemal.

    Eine konkrete Übersetzung zu empfehlen ist sehr schwer, weil das hauptsächlich von den individuellen Voraussetzungen abhängig ist, in erster Linie vom Gewicht und dem persönlichen Leistungsvermögen. Da Du aber sagst, dass Du verhältnismäßig wenig Kilometer fährst und kein Leichtgewicht zu sein scheinst, würde ich Dir auf jeden Fall ein Dreifachkettenblatt empfehlen.

    Wie bereits Roli erwähnt hat, erwartet Dich am Großglockner ein ca. 13 km langes Stück mit einer kontinuierlichen Steigung von 10 %, in Spitzen 12% - da können nur wenige große Alpenpässe mithalten, auch die rund 1900 Hm sind schon ziemlich rekordverdächtig.

    Wenn Du also solch lange Steigungen nicht gewöhnt bist, solltest Du früh losfahren, Dir Zeit lassen und ggf. ein paar kurze Pausen einlegen, dann ist es auch zu schaffen.

    Gruß, Marc
  • xandi37einhalb, 08.06.2009, 07:22 Uhr 10.06.2009, 23:41 Uhr
    hallo xaver!

    schön, dass sich wieder jemand das pässefahren anfangen will. ich hab letztes jahr mit dem radfahren begonnen, hab auch gleich im august den glockner bezwungen, meinen erlebnisbericht findest du in den kommentaren zum glockner.
    gehs langsam und gemütlich an. allerdings würde ich nicht recht viel später als 6 uhr in bruck losfahren, sofern du die nordrampe in angriff nimmst.
    wie schon erwähnt, dreifach ist in deinem fall wahrscheinlich die richtige wahl, mach ich selbst auch. und wenns mal nicht weitergeht, dann mach ne pause, allein das ankommen zählt.
    bei weiteren fragen steh ich dir gern zur verfügung, ich kenn mich in der gegend ein wenig aus, denn ich bin dort aufgewachsen.

    liebe grüße xandi
  • xaver, 10.06.2009, 23:41 Uhr auf Kletterkönig120
    Danke allen die mir geschrieben haben .

    zur südseite in den beschreibungen steht ab heiligenblut sind es 23 km
    nach oben und 1200 höhenmeter.
    nordseite 35 km ab bruck und knapp 1900 höhen meter .
    wäre da die südseit nett leichter ?
    zum kettenblatt hab kompakt kurbel mit 50 / 34 vorne hinten 11-29
    das müßte langen.
    das gewicht wo nach oben muß ist leider 92 kilo auf 173.
    losfahren mag ich sehr früh wegen den autos.
    ja xandi ich meld mich noch bei dir bevors losgeht wegen anfahrt und so .ich fahre am abend bei mir los und im morgengrauen möcht ich mit dem rad hoch muß dann auch gleich zurück .
    zum training was sollte ich nehmen als vorbereitung immer bergauf
    oder kurze steile anstiege ?
    so nun nochmals danke und liebe radl grüße vom xaver .
    Ps kommt mal einer ins allgäu bitte melden .
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Glocknerkönig

  • xandi37einhalb, 13.05.2009, 12:35 Uhr 02.06.2009, 12:02 Uhr
    Hallo Leute!

    Bin zwar momentan außer Gefecht, aber für den Glocknerkönig am 07.06.09 bin ich gemeldet. Zielzeit 3:30:00 von Bruck aufs Fuscher Törl. Freu mich schon sehr. Ist noch wer dabei?
  • dhhind, 14.05.2009, 14:25 Uhr 02.06.2009, 12:02 Uhr
    Hallo xandi,

    ich fahre am 7.6. auch den Glocknerkönig. Ich freue mich auch schon darauf. Hoffentlich macht das Wetter einigermaßen mit. Mein Ziel ist: Unter 3 Stunden bleiben, das müsste bei einer Streckenlänge von 27 km zu machen sein. Wenn nicht, ists auch nicht schlimm. Hauptsache ankommen! Ich wohne ich Hotel Höllern.

    Gruß
    Dieter

    P.S.: Bei gutem Wetter werde ich vielleicht am Freitag vorher die Strecke schon einmal zur Probe abfahren
  • xandi37einhalb, 14.05.2009, 15:14 Uhr 02.06.2009, 12:02 Uhr auf dhhind
    Hallo!

    Ich werd bei meinen Eltern schlafen, da ich ja aus Bruck stamme. Ich werd aufgrund von Arbeit erst am Samstag anreisen können, aber vielleicht geht sich eine kleine Auflockerungsrunde gemeinsam aus. Meld dich einfach bei mir.

    Liebe Grüße
    Xandi
  • kletterkünstler, 14.05.2009, 18:38 Uhr 02.06.2009, 12:02 Uhr
    Man ich will auch auf den Glockner...2 Tage zu früh abgreist. Aber Anfang Juni hat's sicher auch noch ordentliche Schneewände dort oben, wenn nicht eine ausgiebige Hitzeperiode dazwischen kommt. Am Gerlos hab ich heute bei der Giro-Überquerung schon keine weißen Flecken mehr gesehen, was mich doch sehr überrascht hat, da wir ja vor kurzem am Roßbrand noch auf 1400 m im Schnee gestanden haben u. sich dieses Szenario für mich am Hochgründeck drei Tage später wiederholte. Es sah aber auch warm aus heute. Zumindest waren die Menschen am Streckenrand u. die Fahrer luftig bekleidet ;-)

    Am 7.6. kommen hoffentlich einige zu meiner geplanten QD-Tour in den Ardennen ;-)

    Viel Spaß am Glockner!

    Marcel
  • xandi37einhalb, 14.05.2009, 18:48 Uhr 02.06.2009, 12:02 Uhr auf kletterkünstler
    wenn du mal lust und zeit hast, ich meld mich freiwillig für eine glocknertour zu zweit!!!
  • kletterkünstler, 14.05.2009, 19:02 Uhr 02.06.2009, 12:02 Uhr auf xandi37einhalb
    Ich denke bis zum nächsten Redaktionstreffen wird das nicht mehr klappen. Naja dann zwischen dem Schnee und bei geringem Verkehrsaufkommen ist es sicher auch am schönsten, nur vielleicht etwas kalt, aber echte Recken fahren ja weiter... ;-)
  • dhhind, 18.05.2009, 07:39 Uhr 02.06.2009, 12:02 Uhr auf xandi37einhalb
    Vielleicht kannst Du am Samstag bei mir im Hotel vorbeikommen, das wäre einfacher, denn Du kennst Dich aus. Ich wüsste jetzt nicht, wie ich mich bei Dir melden sollte.

    Eine kleine lockere Tour am Vortag wäre schon eine gute Sache, vor allem, wenn es jemand gibt, der die gegend kennt. Am Freitag werde ich, bei gutem Wetter, den Glockner gemütlich abfahren, sofern das möglich ist, um mir für Sonntag einen Überblick zu verschaffen.

    Gruß
    Dieter
  • xandi37einhalb, 22.05.2009, 11:39 Uhr 02.06.2009, 12:02 Uhr auf dhhind
    Ich schick dir in der Woche davor ein Mail mit Telefonnummer und so, dann können wir uns kurzschließen.

    LG
    Xandi
  • Italienradler, 23.05.2009, 08:53 Uhr 02.06.2009, 12:02 Uhr auf kletterkünstler
    also als ich am Donnerstag rauf gefahren bin lag viel weniger schnee als gedacht. es gab nur 2 oder 3 schneewände! Vom Fuschertörl zum Hochtor sieht wieder anderst aus, da wars eigentlich noch komplett weiß!
    LG
  • TorstenJ, 02.06.2009, 12:02 Uhr
    Jaja, der Glockner ruft...
    ich habe auch überlegt teilzunehmen, werde aber doch verzichten. Wir sind ab Samstag am Wolfgangsee im Urlaub. Einen Tagestrip zur mir auf alle Fälle noch immer in der Pässesammlung fehlenden Gr.Glockner-Straße habe ich fest eingeplant.

    Um am Glocknerkönig teilnehmen zu können müsste ich jedoch unmenschlich früh aufstehen - jedenfalls für den Urlaub unmenschlich früh. Rund 2 h Anfahrt mit dem PKW, etwas eher da sein...das wäre ja fast in der Nacht ;). Tags zuvor will ich auch nicht extra anreisen.

    Daher werde ich mal einen Tagesausflug unter der Woche machen und mich an meiner recht gewagten Zielzeit von 2 h (Fusch bis Hochtor) probieren...freue mich jedenfalls schon.

    Gruß
    Torsten
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Beide Seiten in einem Turn...

  • Kai, 21.01.2005, 09:19 Uhr 26.11.2008, 21:38 Uhr
    Habe im vergangenen Sommer 2004 in Fuschl angetreten (18°C), nonstop (nur warme Klamotten auf der Passhöhe angezogen 7°C) bis nach Heiligenblut, dort wieder ausgezogen (20°C), Getränke aufgefüllt, etwas zum essen eingeworfen, und dann wieder Richtung Hochtor aufgestiegen. Das war schon ein Spaß in 04:39:00 Stunden. Ich weiß, das ist nicht besonders schnell, aber hatte die Tage vorher schon an die 9000 Hm gemacht. Also, es hatte somit schon etwas mit QUAELDICH zu tun. Wer hat denn auch schon einmal diesen Doppel-Turn gefahren??? Kann ich nur empfehlen...
  • Pedaleur, 23.10.2006, 12:19 Uhr 26.11.2008, 21:38 Uhr
    Hallo, bin neu hier und fahre auch regelmäßig ein mal pro Jahr über die Großglocker Hochalpenstraße. Die letzten beiden Jahre aber nur einmal hoch (mit Zeitmessung - mein Highscore liegt z. Zt. bei 1:18,35) Bin aber im August 2003 mal mit Tourenrad und großen Gepäck vom Chiemsee über Waidring (A), Bruck über´n Großglockner, Oberdrauburg, über´n Plöckenpass nach Caorle (I) an die Adria und wieder die gleiche Strecke zurück. Das ganze in vier Tagen und einem Vormittag - 810 km. Mir läuft jetzt noch ein kalter Schauer den Rücken runter, wenn ich an diese Tour denke. Gruß aus Sachsen vom Pedaleur
  • Gast, 09.11.2007, 08:50 Uhr 26.11.2008, 21:38 Uhr
  • Jensle, 30.06.2008, 21:32 Uhr 26.11.2008, 21:38 Uhr auf
    Hallo, sind heute zu zweit von Bruck zur Franz-Josephs-Hütte und zurück. Hatte sehr viel mit Quaeldich zu tun, aber echt ein tolles Erlebnis. Auch vor allem weil die Rückfahrt von der Pasterze doch ziemlich an der Kraft nagt...
  • radjohnny, 26.11.2008, 21:38 Uhr auf Jensle
    Mit intensivem Vortraining und großem Respekt sind wir, 2 ambitionierte Rennradler aus Hamburg, Günter 56 J. und ich, Hans mit 50 J., im Juli 2008 3 Tage den berüchtigten Monte Zoncolan von Ost und von West gefahren. Bis zu 22% Steigung haben uns alles abgefordert.

    Im Anschluss daran sind wir für einige Tage zum Glockner.
    Die 10-12% Steigungen dort tritt man nach dem Zoncolan so weg, ohne Probleme.
    Die Herausforderungen des Glockners liegen vielmehr in der Länge.

    Günter fuhr mit einem Alu-Renner, vorne 3fach.
    Ich selbst, Hans (nicht der aus der monatlichen TOUR-Kolummne), ebenfalls mit einem Alu-Renner, vorne 2fach 53-39, hinten 12-27.

    Eines der Highlights war die 1-tägige Tour von Heiligenblut über den Pass nach Fernleiten zur Mautstation und wieder zurück, ca. 3.000 Hm in einem Stück.
    Wir haben das prächtig überstanden. Nicht einmal Muskelkater, nur abends Hunger!

    Übrigens, das zum Trost der Leser:
    Günter ist stolze 56 Jahre alt, kann jedoch auf erfolgreich absolvierte Ironman-Veranstaltungen verweisen.
    Und Hans ist auch nicht der typische Hamburger, sondern von Jugend an mit dem Renner in den Bergen gewesen und hst ebenfalls erfolgreiche Marathon- und Radrennveranstaltungen hinter sich.
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Glockner 15.08.08

  • xandi37einhalb, 16.08.2008, 10:09 Uhr 20.08.2008, 13:35 Uhr
    So, jetzt kommt eine kleine Geschichte, das muss jetzt mal raus.
    Ich bin jetzt 28 Jahre, wohne seit 7 Jahren in Salzburg, bin aber in Bruck aufgewachsen. Früher war die Glocknerstraße mit dem Fahrrad nie ein Thema, das sind doch lauter verrückte. Aber ein kleiner Mythos war die Straße doch. Dann hab ich im letzten Jahr mal die ganz große Klappe raushängen lassen, frei nach dem Motto, innerhalb eines Jahres nehem ich den Glockner mit dem Rad. Man muss sich dann vorstellen, ich hab mir heuer im Frühjahr (April) endlich mal ein Fahrrad zugelegt (gebraucht), davor bin ich mehrere Jahre auf keinem Drahtesel gesessen. So, wie trainiert man für den Glockner? Naja, der Gaisberg in Salzburg liegt nahe. Den hab ich im Juni zum ersten Mal bezwungen, nachdem ich davor schon ein paar Runden gedreht habe, um mich wieder ans Fahrrad zu gewöhnen. Der Gaisberg musste dann auch mehrere Male dran glauben, vor 2 Wochen dann die erste größere Tour mit Gaisberg und Postalm, damit ich die vielen Höhenmeter auch mal reinbekomme. Und der Termin für den Glockner stand schon seit wochen fest: 15.08.08. Ich übernachtete bei meinen Eltern, wollte um 5.00 Uhr losfahren, damit ich wenig Verkehr habe. Die Nacht verlief unruhig, ich war richtig nervös, so nervös war ich nichtmal bei meiner Matura. Mich hielt es kaum mehr daheim, ich wollte unbedingt los, den Glockner bezwingen. Um 04.45 Uhr gings los. Ich musste noch extra einen Kilometer gegen meine Richtung fahren, denn der Kilometerstein 0 war der Start. Die ca. 14,5 km bis zur Mautstelle waren überraschend schnell erledigt, für meine Verhältnisse war die Zwischenzeit von 57:03 Minuten toll. Ich legte eine kleine Rast ein, der Respekt war doch groß. Die Straße ist zwar nicht allzu schwierig, aber der schiere Höhenunterschied machte mir ein wenig Angst. Los gings. Ich war überrascht, wie gut ich vorankam, der Parkplatz Piffkar war bald erreicht, aber ich wollte noch nicht pausieren. Am Hochmais war dann mal Pause angesagt, wieder etwas zu mir nehmen und rasten. Beim Losfahren wurde ich von einem Touristen aus Hamburg gefilmt, für den war ich eine Sensation. Das entlockte mir dann doch ein kleines Schmunzeln, und so zog ich von dannen. Jetzt wurde es ein klein wenig steiler, und der Wind wurde zu einem sehr großen Problem. Er pfiff von Süden daher, also im Grunde genommen mit meist ins Gesicht. Das witzige war, wenn ich dann nach einer Kehre in die andere Richtung fuhr, blies er mich nur von der Seite an. Aber ich wollte weiter. Es regnete zusätzlich ein wenig und es war sehr kühl. In der Hexenküche erwischte mich dann eine Bö, ich konnte nicht mehr, 2 Minuten runter vom Rad. Aber es ging weiter. Wenig später war schon das Fuscher Törl zu sehen, Motivation genug. Ich strampelte meinen Stiefel hoch. Nach 3:46:21 war es soweit. das Fuscher Törl war bezwungen, ich war schon ein wenig aus dem Häuschen, ein Triumphschrei bahnte sich den Weg durch meine Kehle. Ich rastet kurz, fuhr ab zur Fuscher Lacke und dann gen Hochtor. Ich merkte schon, die Kräfte schwanden. Es war kein Hungerast, nein, es waren schlichtweg zu viele Höhenmeter für meine Beine, die das nicht gewohnt waren. Kurz nach dem Mittertörl erwischte mich wieder eine Bö, gefühlte 80 km/h (wirds wohl nicht gewesen sein, aber es kommt einem so vor), ich konnte nicht mehr weiter. Wieder 2 Minuten runter vom Rad, Bö abgewartet, dann gings wieder rauf. Ich musste das Hochtor schaffen, es ging nicht anders. Nach 4:33:47 war es soweit. Das Hochtor war erreicht. Ich musste wieder kurz rasten. Ursprünglich wollte ich ja auch die Franz-Josephs-Höhe bezwingen, aber das war einfach nicht mehr drin, die Beine waren schon sehr schwer. Die Aussicht, von der Fuscher Lacke wieder auf das Fuscher Törl zu müssen, war mir ja schon zu viel. Aber ich nahm es in Angriff. Die Beine waren extrem schwer, Ich konnte mich kaum mehr auf dem Rad halten, aber irgendwie schaffte ich es doch. So, jetzt war noch die Frage: Edelweißspitze, ja oder nein? Ich entschied mich für ja, der Hüttenwirt ist quasi Nachbar meiner Eltern, und ich wollte mich oben stärken. Außerdem wollte ich mir die Gelegenheit auf die 2571m nicht entgehen lassen. Der Anstieg war im Grunde für mich nicht mehr zu bewältigen. Ich war schon total ausgepumpt. Aber ich musste rauf, ich wollte unbedingt. Nachdem ich 3 oder 4 Mal vom Rad musste (alles auf den ersten 800 Metern), setzte sich der Wille durch, das letzte Stück ging in einem Zug. Oben fiel ich fast vom Rad, konnte aber noch einen netten Niederländer bitten, ein Foto zu schießen. Danach konnte ich mich in der Edelweißhütte umziehen, mich stärken und ausruhen. Nach einer Stunde Pause nahm ich die Abfahrt in Angriff. Vom Fuscher Törl bis zum Hochmais war ein derartig dichter Nebel, ich konnte kaum 50m sehen, also war Vorsicht angebracht. Danach ging es besser, aber es tröpfelte leicht. Dieses Tröpfeln schwoll ab der Piffalpe zu einem ordentlichen Regenguss an. Ich wollte nur noch heil ins Tal. Von Fusch bis Bruck fuhr ich so schnell, wie es noch ging. Bei meinen Eltern angekommen, nahm ich als erstes ein ordenliches Vollbad, denn ich war bis auf die Haut nass.
    Ein unglaubliches Erlebnis, ich bin sehr sehr stolz auf mich. Ich habs geschafft.
  • SkiGünni, 16.08.2008, 10:20 Uhr 20.08.2008, 13:35 Uhr
    So muss Radeln sein, das Gefühl kenn ich bestens! Es ist sowas von Scheissegal welche Zeit und welcher Berg es war, entscheidend ist alleine das Gefühl was geleistet zu haben! Glückwunsch zur Bezwingung des Berges und weierhin viel Spass auf dem Rad! Kette rechts, oder eben dahin wo es Spass macht!
  • martin-s, 16.08.2008, 18:52 Uhr 20.08.2008, 13:35 Uhr
    Super Leistung! Kenne das Gefühl ebenfalls bestens. Vor knapp einem Monat bin ich von Berchtesgaden über den Hirschbichl zum Glockner gefahren und dann bis hoch zum Hochtor und der Edelweißspitze. Bisher der längste je von mir gefahrene Anstieg und wohl auch einer der schwersten. Die letzten Höhenmeter bis zur Edelweißspitze waren die reinste Quälerei und die Muskeln völlig leer. Aber die Schinderei wurde dann schließlich mit einem atemberaubenden Ausblick auf die umliegenden Gipfel belohnt. Jeder passionierte Radsportler sollte den Glockner hochfahren, kann man nur empfehlen!
  • kletterkünstler, 16.08.2008, 20:06 Uhr 20.08.2008, 13:35 Uhr
    Erstmal Glückwunsch !!!
    Der Glockner war auch mein 1. großer Alpenpass u. einer meiner ersten überhaupt.
    2004 fuhr ich von Saalbach-Hinterglemm aus über den Glockner nach Lienz = Königsetappe! Jetzt ärgere ich mich wieder, dass ich damals weder die Edelweißspitze noch die Franz-Josephs-Höhe angesteuert habe, sondern auf direktem Wege hinüber gefahren bin. Aber ich werde sicherlich einmal wiederkehren (vielleicht ja auch mal im Rahmen der TransAustria).
    Noch heute ist er einer meiner Lieblingspässe. Nur der Verkehr stört, wenn man nicht so früh fährt wie du es gemacht hast. Aber das gilt ja auch für viele andere Alpenpässe, nicht zuletzt für meinen Liebling das Stilfser Joch.



  • Uwe, 16.08.2008, 22:52 Uhr 20.08.2008, 13:35 Uhr
    Hallo!
    Glückwunsch zum ersten richtigen Pass!
    Irgendwie ist deine Geschichte schon ein bisschen bekloppt, aber das macht nichts, vielleicht sind wir Radfahrer, die das Motto "Hauptsache bergauf" tragen alle etwas durch den Wind...
    Hoffentlich hast du dir mit dieser Gewaltnummer nicht die Freude am Pässefahren verdorben. Aber vielleicht geht es dir so wie den meisten von uns, dass nach dem ersten richtigen Pass auch der zweite, dritte usw. kommt, und dass die Pässefahrerei zu einer kleinen Sucht wird. Meine persönliche Sammlung fing auch mit einer Nummer 1 an (kein Großklockner) und hat jetzt schon gut 100 verschiedene Anstiege in der Liste (akribisch gepflegte Excel-Datei). Gezählt werden nur die Alpen, wobei auch einige Schüppen Sand dabei sind wie Ricken-Pass oder Stoss-Pass.
    Ich finde es stark, dass du dich mit deiner Zeit sogar in der Highscore-Liste eingetragen hast. Zeitlich auf dem letzten Platz, aber trotzdem gibt es nur wenige Menschen in Europa, die deine Leistung nachmachen oder überbieten. Du bist also nicht letzter sondern 42-ter (zur Zeit).
    Viel Spass beim Radeln in den Bergen! Und komm immer gut wieder runter!
    Grüße, Uwe
  • bergfahrer2008, 17.08.2008, 12:48 Uhr 20.08.2008, 13:35 Uhr auf Uwe
    Hall und
    erst mal herzlichen Glückwunsch!
    Ich binn den Glockner am Donnerstag bzw am Freitag auch gefahren. Wier sind am Donnerstag von Abfaltersbach gestartet und dann über Lienz -Iselbergpass - Heiligenblut - Glocknerhaus zum Franz Josef Haus hochgefahren. Wier waren mit den MTB´s unterwegs und konnten deshalb über die Alte Glocknerstase fahren welche für den Autoverkehr gespert ist. Nach einer Nacht im Lager des Glocknerhauses musten wier leider feststelen das es regnette und starker Nebel aufgezogen war. Da wir aber wieter musten nach Krimmel gab es keine Entschuldigung. Alos rauf auf den Bock und Gas geben. Nach einer kurzen Abfahrt gings bei mitlerweile starkem Nebel und leichtem Graupelschauer hinauf zum Hochtor und nach einem kurzen Fotostop weiter zum Fuscherltörl. Das Wetter wurde nicht besse und wir stürzten uns bei 7 C in die Abfahtrt nach Bruck. Bei der Abfahrt stellten wir fest das wir nicht die einzigen waren die irre genug waren sich bei diesem Wetter am glockner herumzutreiben. Uns kahmen mehrer Läufer in kurz-kurz entgegen. Alles in allem war der Glockner ein Traum der leider durch schlechtes Wetter vernebelt wurde.

    mfg

    Julius
  • xandi37einhalb, 17.08.2008, 18:37 Uhr 20.08.2008, 13:35 Uhr auf bergfahrer2008
    Hallo Leute!

    Danke für die Gratulationen. Das freut mich sehr. Und die Zeit ist mir wirklich ziemlich egal, das sag ich gerne. Für mich ist der Pass ein persönlicher Triumph. Und nein, das Pässefahren wurde mir nicht verdorben, ich möchte heuer noch einen oder zwei kleinere Pässe in den Hohen Tauern fahren, nächstes Jahr mach ich beim Glocknerkönig mit (olympisches Motto: dabeisein ist alles), den Tiefenbachferner und das Stilfser Joch stehen auch 2009 auf meiner "to-ride"-Liste.

    Euch allen auch noch viel Spaß beim Pässefahren. Vielleicht kreuzen sich ja mal die Wege, wenn ihr mich bergauf überholt.

    Liebe Grüße
  • ElSpecko, 17.08.2008, 21:37 Uhr 20.08.2008, 13:35 Uhr auf xandi37einhalb
    Respekt!

    Tolle Leistung!

    Wie oft bist Du den Gaisberg heur gefahren? Damit ich weis ob ich den Glockner schon angehen kann.

    Grüße Hans-Peter
  • Uwe, 17.08.2008, 22:04 Uhr 20.08.2008, 13:35 Uhr auf xandi37einhalb
    Hallo!
    Ich hoffe, dass du meine Anmerkung zu deiner Zeit nicht falsch verstanden hast! Ich finde, es ist für einen Neuling eine Superleistung überhaupt über einen solch großen Pass zu fahren, da ist die Zeit wirklich total egal. Rein rechnerisch (wie schon gesagt, ich war noch nicht am Glockner!) wäre meine zu erwartende Fahrzeit nicht viel kürzer, obwohl es nicht mein erster Pass wäre und auch nicht der erste in dieser Größenordnung.
    Also: Weitermachen! Es müssen aber nicht unbedingt nur die ganz großen Namen sein, die du besuchst. Die unbekannteren Pässe und Sackgassen sind oft viel schöner, weil sie viel weniger Verkehr haben.
    Grüße, Uwe
  • xandi37einhalb, 18.08.2008, 06:57 Uhr 20.08.2008, 13:35 Uhr auf ElSpecko
    Zugegebenermaßen habe ich nicht mitgezählt, aber es werden so sechs oder sieben Mal gewesen sein. Wir könnten ja mal miteinander einen Pass angehen, von der Zeit auf den Gaisberg her können wir gut miteinander fahren.
    Zu meiner Zeit auf den Glockner: Ich hab im Highscore mal die Zeit aufs Hochtor eingetragen. Meist wird zwar die Zeit aufs Fuscher Törl gemessen, aber nachdem das Hochtor der höchste Punkt der Durchzugsstraße ist, hab ich eben die Zeit bis hierhin genommen.
  • omega3, 18.08.2008, 08:50 Uhr 20.08.2008, 13:35 Uhr
    Gratuliere dir zu deinem Erfolg - Hut ab das hätt ich bestimmt nicht geschafft - aber aus deiner Geschichte hört man sehr gut raus - wo ein Wille da ein Weg!
    LG S.
  • xandi37einhalb, 18.08.2008, 11:25 Uhr 20.08.2008, 13:35 Uhr auf Uwe
    hallo uwe!

    keine sorge, ich habs schon richtig verstanden. ich finde es sowieso toll, welche respektsbezeugungen man unter den radfahrer bekommt, nach dem motto: das muss erst mal ein anderer schaffen. ich habs mir auch angewöhnt, meine radelnden kollegen zu grüßen, egal ob bergauf oder bergab.

    und ich werde auch was kleineres nehmen.
  • masch, 18.08.2008, 11:37 Uhr 20.08.2008, 13:35 Uhr
    Herzlichen Glückwunsch, dass du dir diesen Traum erfüllt hast. Vor ca 30 Jahren (wie du siehst bin ich schon ein älteres Semester) habe ich mal mit zwei Freunden eine Radtour von Bayern nach Kärnten gemacht. Das war übrigens auch mein Einstieg in die Radwelt, auch wenn es am Anfnag sehr frustrierend war, weil mich meine beiden Freunde regelmäßig 'abhängten'. Nun, wiegesagt, von Kärnten ging es dann zuück über den Glockner via Heiligenblut. Ok, wir waren schwer bepackt (Zelt, usw.) und ich konnte mich nur erinnern, dass ich die Hälfte der Strecke geschoben habe. So hatte ich den Glockner als sehr schwer in Erinnerung, und ich wagte mich an ihn erst wieder vor 4 Jahren an ihn heran, als ich ihn von der Norseite befahren habe. Diesmal ging es besser, aber ich fand ihn auch diesmal sehr schwer, weil er erstens lang und zweitens auch noch relativ steil ist (im Vergleich zum Beispiel mit den Pässen in den Dolomiten). dazu kommt dann noch die dünne Luft ab 2000m Höhe. Umso höher ist deine Leistung einzustufen. Hast du eigentlich ein Rennrad benützt, oder ein Mountain-Bike? Ich hoffe, dass du jetzt dem Radsport erhalten bleibst. Es gibt noch soviele schöne Pässe in den Alpen, da kannst du noch viele Erfolgserlebnisse sammeln.

    Grüße aus Berlin
  • bettina, 19.08.2008, 08:07 Uhr 20.08.2008, 13:35 Uhr
    honey i bin sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo stolz auf dich ...

    dickes bussi betty
  • martin, 20.08.2008, 13:35 Uhr
    Fahre den Glockner zur Edelweißspitze von Fusch kommend einmal im Jahr. Empfehle allen, es an heißen Badetagen in der Früh zu tun, dann hat man oben die idealen Temperaturen über 10 Grad C. Schaue immer, dass ich schon um ca. 9-9.30 Uhr im oberen Bereich, sprich Sichtweite Fuscher Kehre bin, denn dann kommen die ersten Stinkerbusse, die Kolonnen und die Motorräder - früher nicht. Beim Abfahren unbedingt aufpassen: Da viel Verkehr auch viel blockieren kann, muss auch gebremst werden, bzw. ist die Straße von der Edelweisspitze erbärmlich. Dabei kann der Schlauch angewärmt werden. Dieses Jahr ist mir eine Woche nach der Glocknertour auf ebener Strecke plötzlich der vordere Schlauch geplatzt - ohne jegliche Beschädigung des Reifens!
    Zur Edelweisspitze: Der Wirt macht's trotz Andrang noch immer sehr persönlich. Er kann sich nach einem Jahr noch erinnern, was im Vorjahr bestellt wurde!
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Glocknerbefahrung am 15.08.08

  • xandi37einhalb, 27.07.2008, 20:29 Uhr 12.08.2008, 21:50 Uhr
    hallo leute!

    ich möchte am 15.08.08 den glockner von bruck aus unter die räder nehmen. da ich bisher immer allein meine runden gedreht habe, dies aber meine erste harte tour werden soll, überlege ich, ob vielleicht ein tourenpartner sinnvoll wäre.

    geplant ist eine auffahrtszeit von bruck aufs hochtor von ca. 4 stunden (ich bemühe mich um realismus).

    wenn jemand interesse hat, bitte melden, danke.
  • Matze, 11.08.2008, 21:59 Uhr 12.08.2008, 21:50 Uhr
    Hallo Xandi,
    so ein Zufall! Ich möchte auch am Freitag den Großglockner fahren. Ich bin auch eher ein blutiger Amateur. Das könnte also passen mit uns zwei.

    Ich mache ein verlängertes Wochenende mit meiner Familie in Bad Gastein und werde vermutlich mit dem Auto bis Bruck fahren. Wann fährst Du los? Vielleicht kriegen wir das ja unter einen Hut.

    Gruß Matze
  • xandi37einhalb, 12.08.2008, 14:09 Uhr 12.08.2008, 21:50 Uhr auf Matze
    also ich würde um 5 Uhr früh losfahren, ich weiß, etwas früh, aber ich möchte dem touristenverkehr ausweichen.
  • Matze, 12.08.2008, 21:50 Uhr auf xandi37einhalb
    Das ist mir zu früh! Falls ich es mir aber doch nochmal überlege melde ich mich nochmal.
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Großglockner

  • eike peters, 08.08.2007, 20:00 Uhr 16.06.2008, 13:10 Uhr
    Komme gerade aus Österreich zurück und bin die Großglocknertour von Heiligenblut aus gefahren.
    In eurem Bericht steht etwas von 18 prozentiger Steigung mit Angabe auf einem Schild- das Schild habe ich nicht mehr gesehen( ist evtl. entfernt worden ?) und die Steigung war auch nicht annähernd 18%- ist evtl. auch geändert worden...?
    Auf jeden Falle eine tolle Tour, die ich nur jedem empfehlen kann, der gerne Berge fährt. Dann sollte man auf jeden Fall den Abstecher zur Franz-Josefs-Höhe und zum Fuscher Törl/ Edelweisspitze mitnehmen!
  • Gast, 09.11.2007, 08:55 Uhr 16.06.2008, 13:10 Uhr
  • Roli, 10.11.2007, 20:22 Uhr 16.06.2008, 13:10 Uhr
    Auch die 500 hm Gegenanstieg von der Fuscher Lacke (2262 m) zum Fuscher Törl (2428 m) sind doch etwas hochgegriffen!
    Die Höhe 2394 m für das Fuscher Törl im Bericht der Nordanfahrt bezieht sich auf die Abzweigung zur Edelweißspitze, doch die letzten 34 Hm wollen auch erkämpft werden.

    Liebe Grüße,
    Roli
  • Gast, 08.03.2008, 19:05 Uhr 16.06.2008, 13:10 Uhr auf
  • Gast, 16.06.2008, 13:10 Uhr auf
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