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Hambacher Schloss (367 m)

Auffahrten

Von paelzman – Los geht es in Hambach an der L512. Am südlichen Ortsrand zweigt dann die Eichstraße in westliche Richtung ab. Der Abzweig ist nicht zu verfehlen, da aus beiden Richtungen große Schilder auf den Weg zum Hambacher Schloss hinweisen.
Nach einem kurzen flachen Abschnitt, auf dem wir eine Kopfsteinpflasterpassage absolvieren, steigt die Straße sogleich mit etwa 7 % an. Die Straße verläuft innerhalb des Orts fast gerade, und beeindruckenderweise bekommen wir so die ganze Zeit einen Blick auf das markante Hambacher Schloss geboten. Nachdem wir die letzten Häuser von Hambach passiert haben, sehen wir links noch einige Gartenhäuschen, die an Schrebergärten erinnern. Die Qualität des Asphalts nimmt nun ab, doch stört das in der Auffahrt nicht sonderlich. Nach einem absolvierten Kilometer wird die Straße schließlich zur Einbahnstraße, so dass wir außer Wanderern keinen Gegenverkehr mehr erwarten müssen.
Wir sind inzwischen in den Wald eingetaucht und erreichen eine längere enge Linkskurve, deren Radius sich kontinuierlich verringert, ebenso wie die Steigung. Bei etwas angenehmeren 5 % können wir nun über die soeben befahrene Eichstraße hinweg auf Hambach und die umgebende Rheinebene blicken.
Wir setzen unsere Fahrt in dichtem Wald fort, und erreichen nach 1,5 km eine enge Linkskurve, die sogleich in eine sehr langgezogene Rechtskurve mit insgesamt fast 270 Grad übergeht. In dieser Kurve ermöglicht uns der etwas lichter werdende Wald erneut sehr schöne Ausblicke über die Weite der Rheinebene. Je nach Wetterlage lässt sich hier oft selbst der Odenwald erblicken.
Nach kurzer Zeit beginnen auf der linken Seite die Parkplätze des Hambacher Schlosses. Davon sollte man sich aber nicht zu einem Gipfelsprint animieren lassen, denn die vielen Besucher brauchen auch viele Parkplätze, und wir werden noch einige hundert Meter absolvieren müssen. Schließlich erreichen wir aber den großen Parkplatz zu Füßen des Schlosses, und wer möchte, kann rechts die asphaltierte Straße hoch noch einige Höhenmeter bis zum Eingang des Schlosses zusätzlich ergattern. Beim üblichen Wochenendverkehr der Sommermonate ist dies allerdings aufgrund der vielen Touristen nicht zu empfehlen. Gleichermaßen muss dann beim Anstieg mit Autoverkehr gerechnet werden, was aufgrund der engen Straße zu unangenehm empfundenen Überholmanövern führen kann.
Da der Aufstieg wie beschrieben eine Einbahnstraße ist, fahren wir über den Parkplatz hinweg auf der anderen Seite ab, wobei dort aber keine Einbahnstraße mehr ist und somit stets mit Gegenverkehr gerechnet werden muss! Für die Abfahrt bieten sich für ortskundige Fahrer diverse Möglichkeiten, durch Hambach wieder auf die L512 gelangen. Ortsfremde Recken werden der Beschilderung Richtung Autobahn folgen, und somit nach wenigen Metern Abfahrt durch den höher gelegenen Teil von Hambach geführt werden. Hier müssen noch einige kurze Rampen bergauf absolviert werden, bevor schließlich eine kurze steile Abfahrt mit zwei Spitzkehren wieder auf die L512 führt, von wo wir unsere Tour nördlich nach Neustadt an der Weinstraße oder südlich nach Maikammer zu Füßen des Schlosses fortsetzen können.

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