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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Heldrastein (350 m) Heldrasteinstraße

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Mitten in Großburschla werden Treffurt und Weißenborn ausgeschildert, nicht aber gen Süden Schnellmannshausen. Die Verbindungen über hessisches Gebiet sind komfortabler und schneller (u. a. via B 250). Wie biegen in die „Zur neuen Straße“ ab. Die Nichtausschilderung nach Schnellmannshausen wird sich noch bemerkbar machen. Selbst beim Ortsausgang wurde der Hinweis auf den nächsten Ort getilgt. Bis zum Waldrand nach 1,8 Kilometern bleibt die Steigung kommod bis komfortabel.
Erst danach beginnen die Anstrengungen. Die Straße ist löchrig, die Ränder überwachsen langsam, Bäume ragen in die Straße. Aber das macht die Trasse auch idyllisch und ein wenig abenteuerlich, auf jeden Fall einsam, fast verlassen. Nach 2,6 Kilometern erreichen wir die erste Anhöhe, nun geht es in eine Zwischenabfahrt.
Im Anschluss verläuft die Straße kurvenreich weiterhin im Wald bergan. Die Straßenbeschaffenheit ist wahrlich nicht die beste, die Straße besticht jedoch durch ihre Einsamkeit und Idylle. Man muss sich aber auch immer vor Augen halten, was diese Straße einstmals für die Einwohner bedeutete, einerseits eine Verbindung nach außen, andererseits aber auch Überwachung und Drangsalierung.
Nach 4,2 Kilometern wird der Hochpunkt erklommen. Nach bereits einigen Höhenmeterverlusten kommen wir an einer Lichtung an den ehemaligen Kolonnenweg und etliche Hinweistafeln und Wanderwege (Heldrastein, Hüneburg). Ab hier geht es auch endgültig in die Abfahrt nach Schnellmannshausen.
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Von Velocipedicus – Schnellmannshausen liegt an der B 250 zwischen Treffurt und Creuzburg. Den Einstieg zu finden, ist nicht ganz einfach, da eine Ausschilderung fehlt. Eventuell kann man sich zur Orientierung an die evangelische Kirche mit dem eher unscheinbaren Turm halten. In der Thüringer Straße, parallel zur B 250, starten wir, und nach wenigen Metern müssen wir scharf nach rechts abbiegen. Sogleich werden wir auf die Straßenschäden und den eingeschränkten Winterdienst hingewiesen.
Am Friedhof geht es vorbei ins freie Feld. Man merkt der Straße auch gleich an, dass sie mittlerweile völlig bedeutungslos ist, und zwar am Gras, das an den Rändern in die Straße hineinwächst, am sehr welligen Asphaltbelag (sonst erstaunlich wenig Löcher!), oder aber auch, dass die überreifen heruntergefallenen Kirschen mangels Verkehr auf der Straße liegen bleiben. So können wir uns (fast) allein auf der Straße austoben. Kurven- und aussichtsreich (mit Blick zur Burg Normannstein) bringt uns die Trasse an den Waldrand. Dort ist der Hochpunkt erreicht.
Auf der Abfahrt nach Großburschla ist die Straße löchrig. Daher ist Vorsicht geboten. Anfangs gibt es noch ein paar Gegensteigungen, die ebenfalls die Abfahrt hemmen.
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