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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Heuholzhöfe (342 m)

Blick vom alternativen Weg auf die Heuholzhöfe

Auffahrten

Von kletterkünstler – Die attraktive Auffahrt zu den Heuholzhöfen startet nahe der Kirche im historischen Herzen Ohrnbergs, das durch die L1045 und den Kocher quasi in zwei Hälften geteilt wird. Unweit unseres Ausgangspunktes, der Heuholzstraße, beginnen auch die Rampen zum Nonnenstuhl und nach Eichach. Weniger steil, aber mit immerhin noch 9 bis 10 % stemmt sich unsere Straße innerhalb des Ortes ihrem Bezwinger entgegen. Dabei klettern wir parallel zur K2384, die kurvig durch das windungsreiche Ohrntal nach Öhringen führt.
Die hohe Steigung währt aber nur kurz. Noch innerhalb des Ortes sinkt sie auf unproblematischere Werte. So verlassen wir dann den Ort und erfreuen uns an der lieblichen Landschaft mit ihren Bäumen und Wiesen sowie zwei schönen Kehren, die etwas Abwechslung in die Auffahrt bringen. Der Asphalt ist übrigens in bestem Zustand. Haben wir den Hang erklommen, begleiten uns die für die Hohenloher Ebene typischen Felder. Schließlich erreichen wir eine Gabelung, an der halb rechts ein alternativer Weg zu den Heuholzhöfen abzweigt. Auf der Hauptroute bleibend erreichen wir diese nach einigen hundert Metern.
Rückblickend genießen wir eine nette Aussicht über die grünen Hügel rund um die Täler von Kocher und Ohrn. Am gegenüberliegenden Hang erkennt man die Lohhöfe, während auf dem Plateau nördlich des Kocher der Weiler Reinhardtshausen thront. Mit der Durchquerung der Heuholzhöfe ist es aber noch nicht ganz geschafft, allerdings gleicht die restliche Strecke eher einem genussvollen Ausrollen, das mit Beginn des Waldes nur durch den nun deutlich raueren Asphalt erschwert wird, der aber kein großes Hindernis darstellen sollte.

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