Hinterwald (Glarner Alpen) (1460 m)

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Hinterwald (Glarner Alpen) (1460 m)

Alpen, Glarner Alpen, St. Gallen.
blühende Wiesen.
Hinterwald oberhalb von Mels bei Sargans dürfte die verstreute Almlandschaft hier oben heißen, zumindest ein Passschild informiert uns darüber. Dies ist einer der zahlreichen Almwege zu den Sässen an den Nordosthängen von Pizol & Co, welche die Gegend hier so herrlich auch zum Rennradeln machen.
Den ersten Teil teilt sich der Weg mit der Straße ins Weißtannental, man kann aber alternativ auch in Wangs starten, dieser steilere Weg kreuzt in Kehre Nr. 5 in die Straße ein.
Der Anstieg ist ansprechend steil, aber deutlich gemäßigter als beispielsweise die Nachbarrampe nach Furt, welche durch eine teilweise geschotterte Verbindungsstraße mit diesem Weg verbunden ist.
Am Ziel ist man in einer Bilderbuch-Almlandschaft, und einige Schotterwege führen noch weiter. Die Ausblicke sind (mal wieder) absolut fantastisch von den nahen Churfirsten, über das Alviermassiv mit der Palfris-Hochebene bis weit hinaus in die Ferne.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Nordauffahrt von Mels11 km962 HmSchön: 4 SterneHart: 3 Sterne

Nordauffahrt von Mels  11 km / 962 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordauffahrt von Mels
In Mels nimmt man die Straße ins Weißtannental, welche gut ausgeschildert ist. Nach kurzem geraden Teil beginnt der Anstieg auf der zweispurigen Straße in mehreren Kehren, die Steigung liegt bei 7–11 %. In der fünften Kehre nach 3 km mündet dann die schmale Straße von Wangs ein, und es geht gemeinsam weiter. Durch die erste Waldpassage hindurch folgt noch ein längerer Abschnitt, bevor wir schließlich an den Abzweig nach Hinterwald gelangen (4,7 km, 363 Hm).
Scharf nach links müssen wir hier abbiegen, und die Straße ist ab jetzt nur noch einspurig. Nach ganz kurzer Wiesenpassage geht es wiederum scharf links in den Wald hinein, und zwar für die nächsten gut 3 Kilometer. Die ganze Fahrt durch den Wald gibt es nicht eine Kehre, wir kommen zwar an eine solche, hier geht der Weg nach Hinterwald aber geradeaus weiter. Der andere Weg ist zwar auch asphaltiert, dürfte aber nicht so weit nach oben führen. Auf den 3,3 Kilometern durch den Wald beträgt der Schnitt fast 10 %, so dass der ein oder andere sicher froh über mangelnde Aussichten ist und sich ganz aufs Fahren konzentrieren kann, Steilrampen sucht man aber auch hier vergebens.
Nach den Bäumen folgt wieder die Wiese, und auch die Kreuzung der Verbindungsstraße nach Garschlu, welche teilweise (flach) geschottert ist. Nach Hinterwald durchfahren wir aber die Kehre, und das steilste Stück folgt. Gleich wieder zurück im Wald bringt der nächste Kilometer über 11 % bei bis zu 14 %, danach ist aber das schwerste vorbei. Bis oben ist dann Genussradeln die Devise. Bei nur noch um die 6–7 % kommt man bald wieder in die Almwiesen, und ab jetzt stört kein Baum mehr die Panoramablicke über den verborgen liegenden Walensee.
Der Asphalt endet dann bald unvermittelt, und in der Postkartenkulisse kann man nun endlich genüsslich durchatmen, leider ohne Einkehrmöglichkeit, welche hier perfekt passen würde – hier oben gibt es einfach nur Kühe, Wiesen und Bergbauern.
Eine schöner Almausflug, wer es gerne ruhiger als beispielsweise am benachbarten Flumserberg hat, aber trotzdem keine üblen Steilrampen raufquetschen will.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
stb72 Mail an Absenderohne Zeit30.05.2009
tortenbäcker Mail an Absenderohne Zeit19.05.2012