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Hirschhaid (704 m)

Blick hinunter zum Weiler Hirschhaid

Auffahrten

Von Velocipedicus – In Gefrees halten wir uns am südöstlichen Ortsrand in Richtung Weißenstadt, biegen dann aber rechts in Richtung Bischofsgrün ab. Nach 200 Metern flacher Anfahrt nimmt die Straße zum Ortsende nun deutliche, sportliche Steigungsprozente an. Ohne Aufstiegshilfe, beispielsweise enge Kurven, verläuft die breite, neu trassierte Straße nach oben. Der Straße merkt man ihren prioritären Zweck, nämlich den Motorverkehr, auch an.
Ist dieses Steilstück nach 800 Metern vorüber und eine aussichtsreiche Hochfläche erreicht, werden die nachfolgenden Kilometer etwas chilliger. In einer Welle geht es an Gottmannsberg vorbei und nach 1,7 Kilometern wird es waldreich, erst rudimentär, dann vollständig. Die weiterhin breite Straße weist sechs bis zehn Prozent auf, was angesichts der Anfangsschwierigkeiten locker ist, auch wenn es sich nicht ganz flüssig fährt. Mit jedem Meter jedoch geht es leichter. Spätestens nach drei Kilometern verläuft die dann eher unspektakuläre Route sogar ganz flach. Unvermittelt lugt der Ochsenkopf hinter den Büschen hervor, und das Ziel oberhalb von Hirschhaid ist erreicht.
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Von Velocipedicus – Genau gegenüber dem Start zur Schwedenlohe hat die entschärfte Version (verschärft siehe andere Südostauffahrt) nach Hirschhaid ihren Beginn. Die B303 wird in einer kleinen Senke verlassen, prompt geht es bei der Glasermühle für 500 Meter einen zwölfprozentigen Anstieg hinauf. Die Kreisstraße ist tadellos, man spürt ihre Bedeutung, auch das Aufkreuzen von Töffs ist nicht unwahrscheinlich.
Auf Höhe der Abzweigung nach Wülfersreuth und der folgenden Rechtskurve verharmlost sich die Steigung und nimmt im weiteren Verlauf immer weiter ab. Die Walddurchquerung bleibt etwas unspektakulär und wir werden erst oberhalb des Weilers Hirschhaid mit dem Blick zum Ochsenkopf entschädigt. Wer es etwas ruhiger, kürzer und damit steiler haben möchte, muss die nachfolgend beschriebene Variante befahren, die hiermit ans Herz gelegt wird.

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00:11:50 | 25.05.2016
pidoubleyou
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Von Velocipedicus – 300 Meter vom Startpunkt zur Schwedenlohe entfernt geht es an der B303 gegenüber der Bahnhofstraße (Richtung Bischofsgrün) über den Weißen Main und den Radweg. Nach wenigen Metern peilen wir eine steile, giftige Steigung am Waldrand an, die radwegbeschildert nach Gefrees führt. Das einspurige Wegelchen ist nicht gänzlich verkehrsfrei, sodass es bei Begegnungsverkehr auch mal eng wird. Die Trasse führt fast baumfrei durch ein Wiesengelände; dabei müssen bis zu 18 % weggedrückt werden.
Nach dem Weiler Güßhügel hat der Anstieg Erbarmen mit uns und die Steigung lässt nach. Erst vor und während der Passage durch Hirschhaid zieht sie wieder an, um dann abermals wieder kurz vor der Kreisstraße nachzulassen. Diese soll auch den Hochpunkt darstellen, denn hier geht es Richtung Gefrees zwar noch ein paar Meter leicht bergan, richtig spürbar jedoch nicht.


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00:04:20 | 25.05.2016
pidoubleyou
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