Hirzeckhaus (431 m)

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Hirzeckhaus (431 m)

Pfälzerwald, Rheinland-Pfalz.
Dicht an dicht stehen die Buchen/
einen Ausblick muß man lange suchen/
und erscheinen dann die Föhren/
des Ausblicks muß man weiter entböhren.
Der Anstieg zum Hirzeckhaus ist eine der vielen versteckten Stichstraßen im Pfälzer wald, die zu Hütten führen, die Wanderern als Einkehrmöglichkeit dienen. Seinen Namen bezieht die Hütte vom gleichnamigen Berg Hirzeck, den es hier zu erklimmen gilt.
Bei dem beschriebenen Anstieg befindet man sich westlich von Bad Bergzabern nahe der B427, die von Bad Bergzabern nach Dahn führt. Die Anfahrt zum Startpunkt nach Birkenhördt ist aber auch auf sehr verkehrsarmen Straßen möglich, zum Beispiel, aus nördlicher Richtung von Silz kommend.
Für die Beschreibung danken wir paelzman Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Ostanfahrt von Birkenhördt9 km329 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne

Ostanfahrt von Birkenhördt  9 km / 329 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Ostanfahrt von Birkenhördt
Die Anfahrt beginnt in Birkenhördt, einem kleinen Ort westlich von Bad Bergzabern. Zunächst geht es auf der B427 in westlicher Richtung nach Lauterschwan bei maximal 7 %. Nach etwa einem Kilometer biegt man in einer leichten Rechtskurve links in einen asphaltierten Waldweg ein. Für Wanderer wird dieser Abzweig durch den Ritterstein „Neues Landlöchel“ markiert.
Der erste Kilometer windet sich nun mit nicht zu unterschätzender Steigung zwischen 8 und 10 % durch den Wald. Linksseitig kann man dabei noch einen letzten Blick auf Birkenhördt werfen und stellt dabei fest, dass man auf der kurzen Strecke schon einiges an Höhe gewonnen hat.
Vorbei an der Hütte Birkenhördter Lind ist der nächste Kilometer nun mit unregelmäßigen 5–7 % etwas freundlicher gestimmt.
Nachdem diese ersten beiden Kilometer der Waldstraße bezwungen sind, und der schwierigste Teil somit gemeistert ist, kann man die bezwungenen Höhenmeter auf einer etwa 5 Kilometer langen Panoramastraße genießen. Diese ist zwar nie richtig eben, doch sind die Steigungen und kurze Abfahrten im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Immer wieder bieten sich hierbei phantastische Ausblicke beiderseits auf und über den umliegenden Pfälzerwald. Durch die kurzen abschüssigen Stücke sammelt man hier mehr Höhenmeter, als die Differenz zwischen Ausgangs- und Endpunkt vermuten lässt.
Den Schlusspunkt der Steigung bildet ein Kilometer mit etwa 7 %, der an einer Weggabelung mit kleinem Waldparkplatz endet. Hält man sich hier rechts, kann man nach einem weiteren Kilometer zum Hirzeckhaus gelangen, doch ist dieser Abschnitt aufgrund des außerordentlich schlechten Belags nur sehr wagemutigen Rennradlern zu empfehlen. Eine Wanderung von einem zusätzlichen Kilometer führt vom Hirzeckhaus anschließend zum Hirzeckgipfel.
Bis zum angesprochenen Waldparkplatz ist der Belag absolut rennradtauglich, teilweise sogar sehr gut, und nur selten mit Löchern durchsetzt. Wie bei Waldstraßen üblich sollte man aber jederzeit mit Verschmutzungen rechnen.
Wer sich vor etwas unbefestigtem Waldboden nicht scheut, findet hier noch eine alternative Abfahrt. Vom Waldparkplatz aus erreicht man so nach wenigen Metern wieder festen Asphalt unter den Reifen und kommt schließlich an der L478 zwischen Niederschlettenbach und Bobenthal raus, von wo aus sich zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterfahrt bieten.
Für die Beschreibung danken wir paelzman Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
j_frank Mail an Absenderohne Zeit04.07.2011
tobsi Mail an Absenderohne Zeit04.07.2011
kletterkünstler Mail an Absenderohne Zeit16.07.2011
Lothar63 Mail an Absenderohne Zeit04.07.2011