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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Hobble Creek Canyon (2250 m) Diamond Fork Canyon

HobbleCreekCanyon007.

Auffahrten

Von PatrickG – Wir starten im östlich des Utahsees gelegenen Springville am Kreisverkehr bei 400 South und 1300 East und folgen zunächst dem Canyon Drive nach Südosten. Sobald wir die Stadt verlassen haben und uns im Canyon befinden, ändert die Straße ihren Namen passenderweise in Hobble Creek Road. Das Steigungsprofil ist eher wellig und 6 % werden nicht überschritten.
Nach acht Kilometern erreichen wir den Abzweig zum Left Fork Hobble Creek Canyon. Wie der Name nahelegt, halten wir uns hier rechts. Sofort wird der Canyon enger und teilweise gibt es interessante Gesteinsformationen zu besichtigen. Zudem geht es nun konstant bergauf und auf den letzten zwei asphaltierten Kilometern kommt auch das Steigungsprofil endlich in den gelben Bereich. Der Asphalt endet an einem Campingplatz, dem Balsam Campground, nach zwanzig Kilometern und auf einer Höhe von 1870 Metern.
Umkehren ist natürlich keine Option, und so beginnen nun die etwas abenteuerlicheren letzten fünf Kilometer und 380 Höhenmeter unserer Auffahrt. Die Steigung schnellt auf über 12 % hoch, was in Kombination mit den oben schon erwähnten Querrillen, denen wir nach Möglichkeit auszuweichen versuchen, eine gewisse Herausforderung darstellt. Ganz zu Beginn muss auch noch ein Weiderost überwunden werden. Dafür werden wir aber mit einigen Serpentinen und erstmals auch mit nennenswerten Fernblicken belohnt.
Der Weg kulminiert in 2250 Metern Höhe, wie zu erwarten ohne jedes Passchild. Man kann nun entweder umkehren und die gleiche Strecke wieder hinunterrumpeln, oder den Diamond Fork Canyon hinabfahren und auf diese Weise eine etwas ausgedehntere Rundtour von und nach Springville unternehmen (technische Daten: 78 Kilometer und 950 Höhenmeter). Letztere Variante wird natürlich empfohlen, auch wenn der nicht asphaltierte Teil auf der Diamond Fork-Seite mit sieben Kilometern noch ein wenig länger ist.
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Von PatrickG – Ausgangspunkt ist der U.S. Highway 6 bzw. 89, von dem knapp zwanzig Kilometer südöstlich von Springville die Diamond Fork Road abzweigt. Diese verläuft grob nach Nordosten durch ein weit ausgeschnittenes Tal, das jedoch zusehends enger und spektakulärer wird. Die asphaltierte (?) Wanrhodes Creek Road, die nach knapp neun Kilometern nach links abzweigt, würde hierbei eventuell noch eine nähere Untersuchung verdienen, ist allerdings mit Sicherheit eine Sackgasse.
Fast 25 Kilometer lang können wir bei angenehmen Werten um die 6 % den Asphalt genießen, bevor dieser in 1920 m Höhe an einer Weggabelung endet. Hier müssen wir uns links (d.h. praktisch geradeaus) halten. Auf den letzten sieben Kilometern ist die Qualität des Straßenbelags mit der Westauffahrt vergleichbar. Da es aber weniger Höhenmeter auf einer längeren Strecke zu überwinden gilt, ist die Steigung generell etwas geringer (maximal 10 %). Außerdem leisten uns auf dieser Seite einige Kühe Gesellschaft.
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