Hochkelberg (665 m)
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DLRF: 2
Hochkelberg (665 m)
Eifel, Hocheifel, Rheinland-Pfalz.
Mit 675 m Höhe gehört der Hochkelberg zu den zehn höchsten Erhebungen der Eifel. Es handelt sich (wie in der Eifel so üblich) um einen ehemaligen Basaltvulkan, der sich markant und charakteristisch über seine Umgebung erhebt. In diesem Fall wird der Berg zusätzlich noch von einem Sendeturm markiert, der allerdings nicht ganz am Gipfel, sondern leicht unterhalb südlich des eigentlich Gipfels steht.Der Hochkelberg liegt östlich von Kelberg in der Hocheifel, kann jedoch auch zur Vulkaneifel gerechnet werden – die Grenzen sind da sowieso fließend. Interessant wird er für uns Radfahrer, da eine asphaltierte Strecke von Sassen aus bis zum Sendeturm führt. Das Erklimmen des Gipfels bleibt allerdings Wanderern vorbehalten.
Viel mehr als das Prestige, einen der höchsten mit dem Rennrad anfahrbaren Punkte der Eifel bezwungen zu haben, wird man allerdings vom Hochkelberg nicht mitnehmen. Eine schöne Aussicht wird einem vom dicht bewaldeten Berg leider nicht geboten.
Für die Beschreibung danken wir majortom 

Liste der Auffahrten
| Westanfahrt von Köttelbach | 2,4 km | 164 Hm | ![]() | ![]() |
| Ostanfahrt von Sassen | 1,9 km | 114 Hm |
Westanfahrt von Köttelbach 2,4 km / 164 Hm

Im Gegensatz zur unten aufgeführten Auffahrt ab Sassen ist diese Variante nicht vollständig asphaltiert. Der Naturstraßenabschnitt ist jedoch, wenigstens bei trockener Witterung, auch gut mit dem Rennrad zu fahren, da es sich um eine gut befestigte Erdstraße handelt.Die Auffahrt beginnt im Kelberger Ortsteil Köttelbach, das unmittelbar östlich des Hochkelbergs liegt. Hier wählen wir – wie könnte es anders sein – die Straße „Zum Hochkelberg“. Am besten orientiert man sich erstmal immer in Richtung des Sendeturms, den man von hier aus gut sehen kann. So gelangt man schließlich auf einen (noch) asphaltierten Wander- und Wirtschaftsweg, der weiterhin genau auf den Berg zu führt. Nach etwa 800 m folgt dann eine Art Hohlweg durch den Wald, und kurz darauf beginnt die Naturstraße. Gleichzeitig nimmt auch die Steigung zu. Nach einer Rechtskurve gelangen wir dann an eine Kreuzung, wo wir von drei Wegen mit Naturbelag den mittleren nehmen. Dieser Weg führt weiterhin den Hang hinauf. (Die rechte Variante würde in den Ort Mosbruch führen, wir können jedoch nichts weiteres über die Wegbeschaffenheit sagen).
Wenn man sich dann gerade damit angefreundet hat, den restlichen Weg bis zum Gipfel auf Schotter zurückzulegen, trifft man dann plötzlich auf die Auffahrt aus Sassen, und man hat wieder Asphaltbelag. Geradeaus könnte man an dieser Kreuzung nach Sassen abfahren, wir wählen jedoch die linke Möglichkeit, die uns zum Sendeturm bringt. Auf diesem 400 m langem Schlussstück legt die Steigung nochmal zu und übersteigt knapp die 10-Prozent-Marke.
Ende des Anstiegs ist dann kurz hinter dem Sendeturm auf einer Wendeschleife. Der geradeaus in Richtung Gipfel führende Weg ist dann definitiv nicht mehr rennradtauglich.
Für die Beschreibung danken wir majortom 












