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Hochwaldblick (450 m) Gewerbegebiet Hochwaldblick

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Am nördlichen Ortsrand von Krettnach zweigt die St.-Ursula-Straße von der Hauptstraße (L 138) ab. Es geht noch an zwei Weingütern vorbei, und wir sind sogleich im Weinberg, an dem wir uns nun abarbeiten dürfen. Nach einer Hufeisenkurve ändert sich die Richtung endgültig von Krettnach weg, und wir müssen uns nun völlig schattenfrei, an heißen Sommertagen kein leichtes Unterfangen, und fast kurvenfrei mit 10 bis 11 % bergan kämpfen.
Auf tadelloser Straße ist nach 700 Metern eine Kurve (in Form ähnlich einer Nase) in den Hang trassiert. Anschließend lässt die Steigung geringfügig nach und die Weinbergslandschaft geht in Buschland über. Das Gröbste ist mit Erreichen der B 268 und die Hälfte der Auffahrt bei Kilometer 1,4 geschafft. Bevor die nun die lebhaftere Fahrt fortgesetzt wird, sollte man aber unbedingt noch die herrlichen Aussichten wahrnehmen.
Die zweite Hälfte fällt dann steigungstechnisch spürbar leichter aus. Auch hier sind hin und wieder trotz der Büsche Ausblicke möglich. Man sollte übrigens den parallel zur Straße verlaufenden Feldweg nehmen, welcher kurz vor Erreichen der B 268 beginnt, denn das schont spürbar die Nerven. Am Zusammentreffen der Nordostauffahrten ist an einem kleinen Gewerbegebiet, noch vor Pellingen, in einer Kurve diese schöne Auffahrt zu Ende.
4 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:13:25 | 20.08.2017
MeikelLehnert
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:13:25 | 20.08.2017
MeikelLehnert
Von kletterkünstler – Die hübsche Auffahrt beginnt mit Überqueren des Grundbachs, wo rechts die Straße durch das idyllische Tal in Richtung Trier abzweigt. Es geht gleich mit acht Prozent bergauf. Wir verlassen den Ort und tasten uns am Waldrand entlang weiter voran. Es folgt eine markante Linkskurve am Staudenhof und wir erreichen offenes Gelände, liebliche Wiesen und ein paar Felder. Auf der folgenden Geraden zum Hof Welschenborn nimmt die Steigung ab. Anschließend erfreuen wir uns an einer schönen Kurvenkombination inklusive Kehre, hinter der am Michelshof rechts ein Feldweg abzweigt, der asphaltiert ist und aus der Gegenrichtung eine alternative Auffahrt darstellt, wenngleich man bis zur hiesigen Einmündung zwischenzeitlich wieder 22 Höhenmeter verliert.
Nachdem wir den Michelshof passiert haben, geht es auf die Zielgerade. Die Aussicht wird immer besser, die Steigung legt langsam wieder zu. Neun bis zehn Prozent müssen auf den letzten Drücker nochmal weggedrückt werden. Das Ziel sehen wir dank der offenen Landschaft und geraden Streckenführung schon vor und über uns. Auf den letzten Metern kann man auch einen Radweg links der Straße nutzen. Bevor in den letzten Kurven am Hochwaldblick Bäume die Sicht versperren, sollte man sich dem grandiosen Ausblick in Richtung Mosel widmen und auch den Blick gen Osten zu den Hochwaldhöhen sowie in Richtung Trier nicht verschmähen. Ein Panorama vom Feinsten, wenn das Wetter stimmt.
Das genießt man übrigens auch noch, wenn man vor der Bundesstraße rechts auf einen Feld- und Radweg einbiegt. Dieser endet dann hinter einem Hof, aber schon nach wenigen Metern kann man die B 268 wieder links nach Krettnach hin verlassen. Und noch ein Nachtrag zum oben erwähnten Feldweg über den Michelshof. Von diesem genießt man einen tollen Blick auf den eindrucksvollen Silbersee bzw. die mächtige Abbruchkante des stillgelegten Diabas-Steinbruch, in dem sich das Gewässer befindet.
2 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:09:24 | 22.05.2017
MeikelLehnert
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:10:17 | 06.07.2017
MeikelLehnert
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Dolce Vita
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