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Höhner Höhe (493 m)

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Genau unter der Talbrücke Mönchröden der neuen B4 zweigt eine Straße nach Höhn ab. Die ersten 400 Meter sind dabei im lichten Mischwald noch die schwierigsten. Ausgesprochen ruhig zeigt sich hierbei die Verkehrslage. Ausgangs einer Rechtskurve verflacht die Strecke in einer langen Geraden und lädt zum schnellen Fahren geradezu ein.
Im Anschluss an eine Kuppe fällt das Gelände nach Rittmannsdorf (Km 3,2) hinein sogar ab. Wir durchqueren den Ort und müssen an seinem Ende wieder steigungsintensiver treten. Nach wenigen Metern vereinfacht sich das Profil im Wald erneut und wir sind zügig an der Kreisstraße CO 14, die den Hochpunkt darstellt, angelangt.
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Von Velocipedicus – Im Froschgrund zweigt nördlich von Waltersdorf eine Straße nach Rüttmannsdorf und Weimersdorf ab. Unverzüglich geht es mit einer ansehnlichen, aber nicht unerträglichen Steigung maximal 13 bis 14 % den Berg hinauf. Der einst dichte Wald wurde hier an den Rändern etwas zurechtgestutzt. Nach 400 Metern folgt eine Linkskurve und der schwierigste Teil ist überwunden.
Auf der Hochfläche fahren wir nun in kommoder Steigung Weimersdorf (Km 1) entgegen. Dieses ist zügig durchquert und ähnlich geht es nun weiter baumfrei weiter in Richtung Rüttmannsdorf. Vorher kreuzt noch die Verbindungsstraße von Mönchröden nach Höhn. Nach zwei Kilometern erreichen wir Rüttmannsdorf. Zum Ortsende hin steigt das Gelände nochmals kurz an und es geht in den Forst. Der Passübergang im Brüxer Wald wird dann flott erreicht.
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Von Velocipedicus – Südlich des Froschgrundsees beginnt in Fischbach die Westauffahrt. Nach wenigen Metern fahren wir am Startpunkt nach Rückerswind vorbei. Am Ortsende geht es in den eigentlichen Anstieg. Überwiegend Nadelgehölzer begleiten uns auf der fast geraden Strecke mit durchschnittlichen sieben Prozent Steigung.
Nach 1,2 Kilometern endet der Wald und schon bald sind wir am Höhner Ortsschild. Höhn liegt langgestreckt und etwas zerstreut auf dieser Hochfläche. Am Sportplatz des SV Bergdorf Höhn wird es leichter, und schnell fahren wir, jetzt wieder im Wald, zum Kreuzungspunkt, der Höhner Höhe.
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Von Velocipedicus – Ketschenbach ist ein Stadtteil westlich von Neustadt. An der Abzweigung nach Meilschnitz und gegenüber vom Gasthof Lindenhof (der auch sogenannte Klößereien mit Kloß to go betreibt) beginnt der Anstieg.
Am Ortsende geht es unmittelbar in den Wald. Manchmal, z.B. zu Pendlerzeiten, ist es etwas lebhafter. Die Auffahrt verläuft sehr kurvenreich, man kann von einem richtig formidablen Trainingsberg sprechen, an dem man gut seine Form, respektive die seiner Kollegen, testen kann. Auf dem ersten Kilometer werden auch Steigungsqualitäten bei max. zehn bis elf Prozent abverlangt. An einer Rechtskehre verflacht der Anstieg, sodass jetzt höhere Tempi angeschlagen werden können. Im letzten Viertel erhöht sich das Profil nochmals kurzzeitig, läuft zum Passübergang dann aber aus.
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