Hohe Derst (561 m)

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Hohe Derst (561 m)

Pfälzerwald, Rheinland-Pfalz.
Im Pfälzer Wald mag man keinen neumodischen Schnickschnack. Hier gilt der bewährte Hammurabi-Kodex.
Die Hohe Derst ist höchste Berg des Oberen Mundatwald, dem südöstlichen Teil des Pfälzer Waldes. Es gibt auch einen Unteren Mundatwald, aber der liegt weiter östlich in der Ebene in Richtung Rhein. Das Interessante an diesem Oberen Mundatwald ist, daß er nach Frankreich hinunter reicht (oder bis Deutschland hochreicht, alles eine Frage des Standpunkts) und somit sowohl zum Pfälzer Wald als auch zu den Vogesen gehört.
Auf der Hohen Derst steht eine Sendeanlage, die möglicherweise zur Bundeswehr gehört. Zumindest ist der Name einer Bundeswehreinheit in einen Felsblock neben dem Tor zur Anlage gemeißelt. Zu der Sendeanlage hinauf führt ein schmaler, asphaltierter Weg. Welch ein Glück für den entdeckungslustigen Rennradfahrer!
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Nordanfahrt von der B4276 km370 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne

Nordanfahrt von der B427  6 km / 370 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordanfahrt von der B427
Ein paar Kilometer westlich von Bad Bergzabern biegen wir von der Bundesstraße 427 in Richtung Böllenborn ab. Etwas mehr als 2 km fahren wir auf nur leicht ansteigender Straße durch ein bewaldetes Tal. Schon mit Böllenborn im Blickfeld flacht die Straße ganz ab. Noch bevor wir das Dorf erreichen, sehen wir am Straßenrand ein Schild, was uns auf den Mundatwald hinweist. Wir folgen diesem Schild und biegen ab in einen engen Weg, der über eine Serpentine zunächst durch Felder und Gärten, dann schnell aber in den Wald führt.
Das war nun der gemütliche Teil des Anstiegs. Im Wald geht es ziemlich steil voran, die Steigung dürfte 8 bis 11 % betragen. Nur auf einem Flachstück vor einem Waldparkplatz bei Kilometer 4,8 geht die Steigung kurz zurück. Über die zweite und letzte Serpentine des Anstiegs lassen wir den Parkplatz hinter uns. Danach nimmt die Steigung auf dem letzten Kilometer immer mehr zu, je höher wir kommen, und liegt kurz vor Erreichen des Gipfels doch deutlich über 10 %.
Im großen und ganzen eine kurze, aber dafür auf dem zweiten Teil anspruchsvolle Auffahrt, deren Steigungsprofil unseren Autor überraschte. Er hätte allerdings gewarnt sein sollen, denn ein älterer Mann, den er vor Böllenborn nach dem Weg fragte, wünschte ihm viel Spaß und grinste dabei vergnüglich.
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: newsSandro Mail an Absender0 h 14 m 28 s10.04.2011
Mittlere Zeit: obistone Mail an Absender0 h 15 m 58 s16.08.2008
Langsamste Zeit: 0 h 16 m 50 s05.08.2008