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Hohe Warte (Schwarzwald) (537 m)

Hohe Warte

Auffahrten

Von indiana – Die Auffahrt startet in Unterreichenbach (B463) an der Abzweigung der K4321 (später K4556) nach Schellbronn, kurz vor Ortsende von Unterreichenbach in Richtung Calw.
Nach Überquerung der Ochsenbrücke (305 m) über die Nagold und der Bahnlinie schlängelt sich die Straße mit 5 bis 8 % und zwei Kehren den Hang hinauf. Nach 3 km biegt man an einer kleinen Hütte auf die K4557 in Richtung Hohenwart links ab. Nun geht es mit maximal 6 % durch schattigen Wald bis Hohenwart. Hat man die Einmündung auf die Durchgangstraße nach Pforzheim und Weil der Stadt erreicht, gilt es scharf rechts in die Wilhelmstraße abzubiegen. Nun fährt man an der Heilig-Kreuz-Kirche rechts vorbei und sanft ansteigend in Richtung Hohe Warte aus dem Ort heraus.
Vorsicht! – an den folgenden vier Verzweigungen auf dem nunmehr fast ebenen Sträßchen hält man sich immer rechts, auch wenn die kleinen Fahrradschilder in die andere Richtung weisen. Bald taucht im Vorblick der Aussichtsturm auf. Die letzten 180 m Wegstrecke sind nicht mehr asphaltiert, sondern mit feinem Splitt belegt, doch das sollte auch für Rennradfahrer kein Problem sein.
Wer will, kann am Turm das Rad abstellen und die 192 Stufen (36 m) auf die Aussichtsplattform hoch laufen – die Aussicht lohnt sich auf alle Fälle.

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00:21:00 | 24.05.2015
Horst_B
Dolce Vita
Von indiana – An der Würmtalstrasse (L 572) zwischen Pforzheim und Weil der Stadt, liegt Würm, ca. 5 km südöstlich von Pforzheim-City, die Auffahrt beginnt an der Würmbrücke (295 m) am Ortseingang von Würm.
Wer erst hier startet, hat zum Warmfahren gerade mal 100 m über die Würmbrücke, denn bereits bei den ersten Häusern geht es mit strammen 8 % die Fahrstraße hoch. Nach 500 m biegen wir nicht rechts nach Huchenfeld ab, sondern fahren halblinks weiter mit 9 % die Waldstraße hinauf, um kurz hinter einem Getränkemarkt auf der linken Seite rechts in die Ritterstraße abzubiegen.
Die folgenden 300 m bis zur Abzweigung links in die Hohenwarter Straße sind gut zum Durchatmen geeignet, da nahezu eben. Doch dann folgt gleich der Tragödie zweiter Teil: die Straße steigt wieder an und legt am Ortsendeschild mit zunächst 15 % noch einmal kräftig zu. Später sind es dann „nur“ noch 10 bis 8 %, vorbei an den Obstwiesen oberhalb von Würm. Am Waldrand ist der Spuk vorbei und das Schlimmste geschafft, und das Sträßchen führt flacher weiter, zum Schluss über die L574 bis nach Hohenwart.
Dort angekommen, geht es an der ersten Kreuzung halbrechts in die Wilhelmstraße und an der Heilig-Kreuz-Kirche vorbei, wie bereits beschrieben, zum Turm auf der Hohen Warte.

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