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Hoherodskopf (764 m)

Fast auf der gesamten Anfahrt ist das Ziel, der Funkturm auf dem Hoherodskopf, nicht zu übersehen.

Auffahrten

Von Teetrinker – Startpunkt der Auffahrt ist eine Kreuzung außerhalb des Zentrums von Schotten (280 m), an der die Vogelsberger Straße von der B276 (die hier Laubacher Straße heißt) in Richtung Rüdingshain abzweigt. Nach 900 recht flachen Metern erreicht man die nächste Abzweigung, diesmal nach Breungeshain, und biegt dort nach rechts ein. Vor sich hat man dann eine lange Gerade, die immer steiler wird und kurz vor Michelbach auch mal die 11 % kratzt. In einer Linkskurve geht es an Michelbach vorbei, und die Steigung nimmt wieder ab. Bei Kilometer 3,1 kommt dann ein kurzes Flachstück (462 m), bevor es dann wieder relativ steil mit einem Abstecher in den zweistelligen Prozentbereich durch die Vogelsberger Wiesen- und Ackerlandschaft hochgeht, beinahe wie durch eine Allee, mit einer Baumreihe neben der Straße. Hinter einer Kuppe bei Kilometer 4,5 folgt ein zweites Flachstück (546 m), das etwas länger als einen Kilometer lang ist und bis nach Breungeshain führt.
Von Breungeshain (552 m) führt dann die L3338 zur Ringstraße Hoher Vogelsberg. Hinter dem Ortsende (568 m) nimmt die Steigung auf bis zu 11 % zu, um nach der ersten Kurve (630 m) auf etwa 8 % zurückzugehen. Fast genau 2 km hinter Breungeshain (713 m) stößt die Straße auf die Ringstraße.
Nach rechts geht es mit nur noch 3 % Steigung weiter bis zum Abzweig (729 m), der zum Hoherodskopf-Parkplatz führt. Die Steigung nimmt noch weiter ab, und nach einem halben Kilometer ist der große Parkplatz (743 m) erreicht. Hinten rechts befindet sich ein kleiner Weg zum Funkturm, der 746 m Höhe erreicht, ehe der Asphalt in Schotter übergeht.
Als Abfahrt bietet sich die Ringstraße nach Osten an. Vom Parkplatz kommend biegt man rechts ab. Die Straße steigt noch etwa einen halben Kilometer lang bis zur Wasserscheide Rhein-Weser (743 m) an, ehe es hinab geht (siehe östliche Auffahrt).


35 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:21:56 | 04.05.2013
Bikerharry
Mittlere Zeit
00:31:00 | 24.06.2011
mk11
Dolce Vita
00:33:13 | 10.10.2010
Spock
Von Teetrinker – Die Auffahrt beginnt auf 495 m Höhe an der Ringstraße Hoher Vogelsberg (Abzweig der L3305 von der L3140) bei Ilbeshausen-Hochwaldhausen. Von hier aus sind es bis zur Wasserscheide Rhein-Weser (743 m) knapp 6 km bei wechselnder Steigung, die jedoch 8 % nicht übersteigt. Bis dorthin verläuft die Straße nur durch Wald. Von der Wasserscheide bis zum Abzweig Hoherodskopf sind es noch 600 m auf leicht abfallender Strecke, weiter geht es wie bei der südlichen Auffahrt.


30 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:16:24 | 19.07.2014
bernd1234567
Mittlere Zeit
00:22:53 | 02.07.2017
bicyklista
Dolce Vita
00:31:13 | 27.09.2015
Manni
Von Teetrinker – Diese Auffahrt beginnt in Eichelsdorf (168 m) am Abzweig der K204 von der B455, etwa auf halber Strecke zwischen Nidda und Schotten. Sie ist eine verkehrsärmere und schöne Alternative zur westlichen Auffahrt von Schotten aus.
Puristen mögen einwenden, dass sie einige kurze Zwischenabfahrten hat, aber dies liegt nur am Straßenverlauf. Die Auffahrt folgt nämlich soweit wie möglich dem Tal des Eichelbachs, der am Hoherodskopf entspringt und bei Eichelsdorf in die Nidda mündet.

Zunächst geht es in Eichelsdorf einige Höhenmeter abwärts (161 m) und bis auf den Hochwasserdamm nach etwa 1 km bleibt die Steigung sehr gering. Die Straße schlängelt sich durch Wald- und Wiesenlandschaft nach Eichelsachsen (6 km, 243 m). Dort zweigt die Strecke vor der Kirche links ab (L3183) nach Wingershausen.
In Wingershausen (7,5 km, 281 m) biegt die Straße direkt nach dem Ortsschild rechts ab, und die Steigung zieht kurz an auf höhere einstellige Prozentwerte. Weiter nach Eschenrod (9,9 km, 352 m) geht es auf und ab, erst im Ort gewinnt die Straße hinauf zur B276 wieder merklich an Höhe (10,5 km, 383 m).
Nach links verläuft die Auffahrt kurz auf der B276 in Richtung Schotten, dann geht es rechts ab (11,2 km, 406 m) auf der K104 Richtung Hoherodskopf. Auf dieser Straße ist dann erstmals das Ziel der Auffahrt, der Sendeturm auf dem Hoherodskopf, gut zu sehen.
Bei weiterhin moderater Steigung ist schnell Busenborn (14,6 km, 496 m) erreicht, und die Straße mündet einen Kilometer weiter (15,6 km, 550 m) in die westliche Auffahrt von Schotten ein.
Weiter geht es wie dort beschrieben durch Breungeshain (16,5 km, 562 m) hindurch auf den steilen Schlussanstieg zum Hoherodskopf (19,8 km, 759 m).

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Von And – Der Taufstein stellt mit 773 m Höhe neben dem 764 m hohen Hoherodskopf eine der höchsten Erhebungen im hessischen Vogelsberg dar. Der Taufsteingipfel an sich mit seinem 22 m hohen Aussichtsturm (Bismarckturm) ist mit dem Rennrad leider nicht direkt anzufahren. Wohl aber die 734 m hoch gelegene und ganzjährig geöffnete Taufsteinhütte mit Bewirtung und Übernachtungsmöglichkeit.
Mit dem Rennrad gelangt man von dem zu Schotten gehörigen Stadtteil Rudingshain der L 3291 folgend über eine sehr schöne und teils kurvige Schleife durch den Wald bis zur Taufsteinhütte. Besonders hinzuweisen ist dabei auf zwei Aspekte: Erstens bildet der erste Abschnitt der Auffahrt einen Teil des legendären Schottenrings ab, auf dem jahrelang das Motorsportrennen Rund um Schotten ausgetragen wurde. Zweitens folgt der Aufstieg exakt der Strecke, auf der alljährlich im Herbst das Rennradrennen Schottener Bergzeitfahren auf den Vulkan ausgetragen wird.

Die Auffahrt zur Taufsteinhütte auf 734 m Höhe beginnt in Rudingshain. Startpunkt ist der Dorfplatz im unteren Ortskern von Schotten kommend an der Ecke Bergstraße/Karl-Theobald-Straße. Die Auffahrt beginnt direkt und folgt der L 3291 aus Rudingshain hinaus. Nach etwa zwei Kilometern erreichen wir die erste scharfe Links-, wenig später eine ebenso scharfe Rechtskurve.
Um auf der L 3291 zu bleiben, biegen wir nach 3,4 Kilometern an der Kreuzung rechts in Richtung Hoherodskopf ab und verlassen damit den sogenannten Schottenring. Es geht weiter bergauf, wir passieren die links gelegene Schutzhütte Charlottenhöhe und erreichen bei Kilometer 5,7 den ersten Hochpunkt der Auffahrt auf 750 Metern Höhe. Durchschnittlich 5,6 % Steigung liegen nun hinter uns.
Auf den nächsten 800 Metern verliert man wenige Höhenmeter, die jedoch anschließend bis zum Parkplatz der Taufsteinhütte erneut gemeistert werden müssen. Diese ist nach 7,9 Kilometern erreicht. Um zum Gipfel des Hoherodskopfes zu gelangen, folgen wir der Straße noch 700 m weiter in Richtung Ilbeshausen und biegen in einer Linkskurve in die Stichstraße ab. 600 nur minimal ansteigende Meter später stehen wir oben und können die herrliche Aussicht mit den vielen motorisierten Ausflüglern genießen, die man hier leider an schönen Wochenenden antrifft.

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