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Hohloh (984 m)
Schwarzmiß, Kaltenbronner Wand

Schwarzwald, Nordschwarzwald, Baden-Württemberg.
Panoramafahren
Auf den Hohloh gelangt man von Hilpertsau bei Gernsbach im Murgtal. Vom Turm auf dem Hohloh bietet sich ein wunderbarer Blick auf die benachbarten Berge und Täler: Hornisgrinde, Gernsbach, Karlsruhe, ja sogar die Kühltürme des KKW Philippsburg sind zu sehen.
Die Westrampe und sogenannte Kaltenbronner Wand ist das Zünglein an der Waage beim Nordschwarzwald-Radmarathon von Magstadt aus. Bei der 3. quaeldich.de Deutschland-Rundfahrt 2011 wird der Anstieg aus dem Enztal auf der zweiten Etappe zwischen Bad Peterstal und Landau bestritten.
Für die Beschreibung danken wir Streckenprofil Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Nordwestanfahrt von Hilpertsau11,3 km752 HmSchön: 5 SterneHart: 4 Sterne
Südostanfahrt von Sprollenhaus7,6 km390 HmSchön: 2 SterneHart: 2 Sterne

Nordwestanfahrt von Hilpertsau  11,3 km / 752 Hm Schön: 5 Sterne Hart: 4 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordwestanfahrt von Hilpertsau
Der landschaftlich schön gelegene, durchschnittlich 6,4 % steile Anstieg bietet einem nach dem Start in Hilpertsau (184 m) gleich zu Beginn eine Steigung von ungefähr 7–8 %, wird allerdings nach ca. 500–1000 Metern kurzzeitig flach bis leicht abschüssig. An Wochenenden ist er zur Mittagszeit nur mäßig stark befahren, am Abend sehr wenig.
Der zweite Kilometer steigt relativ gleichmäßig mit 10 % an, anschließend geht es sehr gemäßigt mit 4 % aufwärts in Richtung Reichental, den einzigen Ort vor dem Gipfel. Im Ort kommt die erste und gleichzeitig auch steilste Rampe des Anstieges auf einen zu. Die folgenden drei Kilometer haben es in sich, sowohl die Steigung, als auch die Sonne an heißen Tagen machen dem Radler hier zu schaffen. Rechts neben der Strecke befindet sich ein Freibad, in das man sich hineinwünscht, wenn man die mit bis zu 16 % steilsten Rampen bewältigen muss. Hat man allerdings diese drei bis dreieinhalb harten Kilometer hinter sich gebracht, warten die letzten 5–6 Kilometer nur noch mit maximal 7–8 % Steigung auf (wirklich maximal!).
Dort bieten sich einige schöne Aussichtsstellen, die teilweise durch den Sturm Lothar aus dem Jahre 1999 vergrößert wurden. An der Passhöhe Schwarzmiss (933 m) angekommen, geht es rechts beim ersten Parkplatz ab zum Kaiser-Wilhelm-Turm, der Ende des 19. Jahrhunderts errichtet wurde.
Diese letzten ein bis anderthalb Kilometer sollten ebenfalls ziemlich schnell bewältigt sein, da sie kaum noch Schwierigkeiten (bis auf eventuell den Wind) zu bieten haben. Am Gipfel angelangt, empfielt es sich in jedem Fall, den Turm zu besteigen, da sich von ihm, jetzt auf 1012 Metern Höhe, ein wunderbarer Blick auf die benachbarten Berge und Täler bietet (Hornisgrinde, Gernsbach, Karlsruhe, ja sogar die Kühltürme des KKW Philippsburgs sind zu sehen).

Für die Beschreibung danken wir Streckenprofil Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: valverde26 Mail an Absender0 h 34 m 55 s01.09.2011
Mittlere Zeit: Big Ducky Mail an Absender0 h 50 m 53 s30.05.2007
Langsamste Zeit: 1 h 40 m 00 s06.06.2010

Südostanfahrt von Sprollenhaus  7,6 km / 390 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südostanfahrt von Sprollenhaus
Von Bad Wildbad kommend (L351) trifft man hinter dem Weiler Christophshof auf die Abzweigung nach Kaltenbronn (L76b) – an dieser Abzweigung beginnt der Anstieg.
Insgesamt führt die Straße bis zur Passhöhe Schwarzmiss an der Gemeinde Sprollenhaus vorbei relativ gleichmäßig bergan. Nach 4,5 km und 5,5 km kurz vor Kaltenbronn gibt es eine kurze Steigungsverschärfung auf knapp 10 %; sonst sind es im Schnitt 5–8 %, so dass die Passhöhe gut erreicht werden kann, auch wenn man schon einige Kilometer in den Beinen hat. Wer noch mehr Körner noch zur Verfügung hat und investieren möchte, kann die 50 Hm zum Hohlohturm dranhägen – die Straße dorthin hat am Schluss zwar nur PKW-Breite, ist jedoch durchgehend asphaltiert, und die Aussicht vom Turm über den nördlichen Schwarzwald sowie die Rheinebene ist in jedem Falle lohnend.
MTBler können auf einem Forstweg ab der Passhöhe nach Norden zur Kreuzleshütte fahren (ca. 2 km) und dort rechts abbiegen, um über das Gehöft Brotenau durch das Eyachtal nach ca. 20 km zwischen Neuenbürg und Höfen wieder ins Enztal zu gelangen.
Für die Beschreibung danken wir indiana Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.thesilentway Mail an Absender0 h 50 m 00 s10.09.2011
2.ddieter Mail an Absender0 h 55 m 00 s15.10.2011
claudegougenheim Mail an Absenderohne Zeit06.08.2002
tria_siedeln Mail an Absenderohne Zeit11.09.2009
Lothar63 Mail an Absenderohne Zeit03.07.2011
Panik Mail an Absenderohne Zeit03.07.2011
Iscrixedda Mail an Absenderohne Zeit16.07.2011
tobsi Mail an Absenderohne Zeit03.07.2011
kletterkünstler Mail an Absenderohne Zeit03.07.2011
coki0505 Mail an Absenderohne Zeit28.06.2011
hifi Mail an Absenderohne Zeit23.06.2011
GhostRace Mail an Absenderohne Zeit01.01.1980
indiana Mail an Absenderohne Zeit01.06.2010
phil1981 Mail an Absenderohne Zeit12.05.2012