Hornbacher Steige (431 m)

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Hornbacher Steige (431 m)

Odenwald, Baden-Württemberg.
Der Blick bei 18 % gen Himmel aus dem Wald heraus
Diese Steige nimmt ihren Anfang im kleinen Odenwald-Örtchen Hettigenbeuern, im Morretal. Dieses Tal, das wohl zu den schönsten im Odenwald zählt, ist auch als Mühltal bekannt und bahnt sich den Weg über Buchen zum Marsbach.
Die Hornbacher Steige zieht sich von Hettigenbeuern den Berg hinauf nach Hornbach, das etwas unterhalb von der Hornbacher Steige auf der anderen Hangseite liegt. Die Hornbacher Steige lässt sich ideal mit der Walldürner Steige kombinieren, deren Ausgangspunkt nach einer rasanten Abfahrt in Richtung Walldürn oberhalb dieses Ortes liegt.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Auffahrt von Hettigenbeuern1,7 km195 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne

Auffahrt von Hettigenbeuern  1,7 km / 195 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Hettigenbeuern
Die Auffahrt inmitten von Hettigenbeuern ist einfach zu finden, doch ist darauf zu achten, dass man bei der verwinkelten Straßenführung die richtige Abzweigung findet. Die richtige Straße steigt noch im Ort ordentlich mit ca. 10 % an, wobei man sich durch die Häuserwand in ein kleines Tal hinauf kämpft. Den Ort hinter sich gelassen, kann man sich von den ersten 300 knackigen Metern bei knapp 8 % erholen und die Landschaft genießen. Auf Höhe des Abzweigs zum Haus Odenwald wird das Tal immer enger bzw. der Wald rückt immer näher an die Straße heran. Der Abwzeig ist auch der Beginn der Qualen in Form von Steigungswerten von deutlich über 10 %, wobei diese mit dem Verlauf des Anstiegs immer mehr zunehmen. Sind es im noch offenen Teil 10–11 %, sind in Teilabschnitten weiter oben bis zu 18 % zu überwinden. Während sich im Freien die Straße relativ geradlinig den Berg hinaufzieht, sind mit der Einfahrt in den Wald drei Kurven zu durchfahren, die aber nicht für einen Rückgang der Steigung sorgen. Stattdessen geben sie erst mit der Durchfahrt den weiteren Verlauf der Straße und damit den Anblick der weiteren Rampen frei. Das ist vielleicht auch gut so, denn die Hoffnung stirbt zuletzt. Denn man hofft innerlich, dass nach der Kurve die Steigung zurückgeht, so ist man am Limit, doch man wird bitter enttäuscht. Stattdessen packt der Anstieg nach jeder Kurve nochmals 1–2 Prozentpunkte auf die Steigungswerte, so dass sich vor der Ausfahrt aus dem Wald 18 % Maximalsteigung angehäuft haben.
Der Blick nach oben aus dem Wald ist wie der Blick in den freien Himmel. Aus dem Wald heraus muss der tapfere Radler nochmals 200 m auf die Zähne beißen, bevor die Steigung und damit der eventuelle Schmerz nachlässt. Die letzten 200 m bis zur Hornbacher Steige, die eingangs des Waldes ihr Ende hat, sind mit unter 3 % flach. Wer noch Kraft und vor allem die Lust hat, kann hier nochmals einen Sprint für die imaginären Bergpunkte oder die Bestzeit fahren.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
tobsi Mail an Absenderohne Zeit04.08.2009
HeyleLui Mail an Absenderohne Zeit14.09.2009
tomac1 Mail an Absenderohne Zeit19.09.2009
Limes Mail an Absenderohne Zeit25.10.2010
paelzman Mail an Absenderohne Zeit07.05.2011