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Horstberg (493 m)

Rhön, Kuppenrhön, Hessen.
DSC01130.
Der Horstberg ist ein kleiner Übergang zwischen den beiden Orten Hettenhausen und Gichenbach. Beide Orte sind Ausgangspunkte von Anstiegen, wie Oberrod oder dem Rommerser Berg. Aber auch der Horstberg selbst ist vor allem von Hettenhausen eine kleine Herausforderung für Radler. Wer diesen umgehen will, muss den Weg über Schmalnau nehmen, von wo der Weg hinauf nach Dalherda beginnt.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Auffahrt von Gichenbach0,8 km64 HmSchön: 3 SterneHart: 1 Sterne
Auffahrt von Hettenhausen1,5 km116 HmSchön: 3 SterneHart: 1 Sterne

Auffahrt von Gichenbach  0,8 km / 64 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Gichenbach
Mit 800 m ist dieser Anstieg nicht gerade lang, dafür landschaftlich umso schöner. Da die Straße sehr eng und kaum sinnvoll für Autofahrer ist, kann man die Auffahrt in vollen Zügen genießen. Sie beginnt inmitten des kleinen Orts Gichenbach und führt zu Anfang mit 8–10 % bergan. In einem sanften Rechtsbogen, der weiter oben noch etwas stärker ist, zieht die Straße im weiteren Verlauf mit 7–8 % durch den Wald, um im oberen Teil, wo die Straße einen stärkeren Knick macht, nochmals auf über 10 % anzusteigen. Diese Steigungswerte sind aber aufgrund der Kürze des Anstiegs sehr gut zu machen.
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Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
tobsi Mail an Absenderohne Zeit31.05.2009

Auffahrt von Hettenhausen  1,5 km / 116 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Hettenhausen
Abwechslungsreicher und schöner ist die Seite von Hettenhausen, die dank ihres Kurvenreichtums für Kurzweil sorgt. Um die Auffahrt zu finden, müssen sie in Hettenhausen, zunächst der Straße über die B279 folgen. Vorbei an einem Sägewerk beginnt der Anstieg mit der Überfahrt über die Eisenbahntrasse mit zwei Kehren, die mit 11 % bergauf führen. Diese durchfahren, taucht man in einem kurzen Flachstück in den Wald ein. Doch kann sich der Radler nur kurz erfreuen, denn in der folgenden Geraden zieht die Steigung unerbittlich auf maximal 15 % an. Nach einem erneuten Flachstück folgt kurz vor dem höchsten Punkt nochmals eine Rampe mit an die 10 %. Neben diesen Werten wartet der Anstieg nach einem Rechtsknick mit einer weiteren langen Geraden auf, die schön vom Radler einzusehen ist, und man so viele Meter des Anstiegs erspähen kann.
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Highscores

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