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Hourquette d'Ancizan (1538 m)

Ost - Passschild.

Auffahrten

Von Jan – Bei Payolle (1106 m) zweigt die zum Hourquette d’Ancizan führende D 113 von der Aspin-Passstraße D 918 ab. Man ist einige Meter noch flach in offenem Gelände unterwegs, bevor mit dem Eintreten in den Wald eine mäßige Steigung beginnt. Recht und links im Wald befinden sich Rastmöglichkeiten, die zum Wochenende gut besucht sind. Unter der Woche allerdings fährt man hier ganz alleine.
Nach ca. 4 km tritt der Wald zurück und macht einer Almenfläche Platz, in deren Mitte die Straße einen jähen Knick nach links macht. Von rechts kommt ein Bach auf uns zu, um von hier parallel zur Straße zu Tal zu fließen. Die Straße verlässt also in dieser Kurve den Bachlauf. Eine Hütte lässt darauf schließen, dass diese Almen bewirtschaftet sind, und tatsächlich stoßen wir später auf Kuhherden.
Zunächst allerdings folgen wir der Sträße nach links weiter bergauf, wo wir nach einer Rechtskurve von einem ca. 800 m langen Gefälle überrascht werden, dass uns ca. 50 Hm nimmt und uns in kurviger Fahrt in den Boden eines mit Geröll durchsetzen Almenkessels schickt.
Von hier sind es noch ca. 4  km bis zum Pass, dem wir uns bei ca. achtprozentiger Steigung über eine Serpentine nähern. Eine recht lange Gerade führt uns direkt auf den Pass zu, rechts von uns liegen weite Almen. Ein kurzer Umweg über eine letzte Serpentine lässt uns schließlich den Pass auf einer Höhe von 1538 m erreichen.

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Dolce Vita
Von Cinz – Die Hourquette d’Ancizan bietet von Süden her wenig Anspruchsvolles dafür umso mehr Ruhiges, Gemütliches: Außer ein paar wenigen motorisierten Ausflüglern begegnen einem auf dem einspurigen und für Schwerverkehr gesperrten Sträßchen mehrheitlich Rennradler – und Rindvieh in der Abfahrt in Richtung Lac de Payolle.
Für den Einstieg bieten sich zwei Möglichkeiten An: von Süden (St.-Lary-Saulan/Col d’Azet) her kommend ist die Hourquette d’Anzican im Flecken Guchen als D30 angeschrieben, von Norden (Arreau) her als D113 in Ancizan. Nach je gut einem Kilometer treffen sich die beiden im Wald, der den Aufstieg von dort aus bis kurz vor die Passhöhe begleitet. Die Steigung pendelt um die 8 % und ohne Serpentinen folgt das – Tour de France sei Dank! – gepflegte Asphaltband zwei Bergrücken folgend an. Am ersten bietet eine felsige Passage einen schönen Ausblick Richtung St.-Lary-Saulan und Col d’Azet. Kurz vor der Passhöhe erreicht man die Almweiden, die mit dem Sträßchen erschlossen wurden, und in der Abfahrt nun auf mehrheitlich weiterhin guten Belag durchrauscht.
10 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:54:55 | 27.08.2011
Christian Heinzel
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:56:00 | 16.07.2010
9elnino
Eigenwerbung von quaeldich.de

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