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Hrebienok (1290 m)

Im oberen Teil. Die geschädigte Waldzone reicht bis auf über 1100 Meter.

Auffahrten

Von AP – Von Poprad in Richtung Starý Smokovec fahrend fängt die Straße 534 etwa auf Höhe des Abzweigs nach Mlynica an, mit 4 bis 5 % anzusteigen. Schnurstracks geht es durch das von dem Herbststurm vom 19. November 2004 verwüstete Waldstück hoch zur Straße 537, der oben erwähnten Cesta Slobody, die fast den kompletten Südrand des Gebirgsstocks der Hohen Tatra entlangführt. Der optische Eindruck ist zwiespältig, gewaltig ist die Tatrakulisse, gespenstisch der abrasierte Berghang.
Hinter dem Abzweig auf die 537 zieht die Steigung kräftig an, man erreicht Starý Smokovec nach etwa 5,5 km und folgt der Beschilderung in Richtung Hrebienok, östlich an der Talstation der Seilbahn vorbei. Die Landschaft macht wegen der Sturmschäden auch oberhalb von Starý Smokovec einen deprimierenden Eindruck. Der Blick über die Ebene von Poprad auf die Niedere Tatra entschädigt aber für einiges. Allerdings lenkt davon doch erheblich die Steilheit der Straße ab, der Steigungsschnitt liegt für ein paar Kilometer bei über 10 % und lässt erst auf dem letzten Kilometer wieder nach.

Anmerkung: Der Verfasser dieser Beschreibung hat die Auffahrt nicht mit dem Rad absolviert, sondern ist zu Fuß hinuntergelaufen. Quaeldich.de bietet diesen Text trotzdem an, um ein Beispiel zu geben für eine Auffahrt in der Slowakei, einem in Deutschland aus Radfahrersicht weitgehend unbekannten Land.

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