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Hummelberg (578 m) Solnhofer Bruch, Mühlberg, Solnhofer Berg

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Vor der Brücke über die Altmühl und die Bahnstrecke starten wir. Drüben geht es nach der Bahnhofstraße sofort in den Berg hinein. Dabei trägt das 17 %-Schild mehr zur Verängstigung bei als zur Information. Aber immerhin 12 % müssen zu Beginn tatsächlich weggedrückt werden, wobei die enge Bebauung es steiler erscheinen lässt.
Aus dem Ort heraus geht die Steigung auf einstellige Werte zurück. Weite Kurven der Erholung sind in dem lichten Wald Fehlanzeige. An einem Rechtsknick verschärft sich die Horizontale wieder. Im Anschluss geht die Steigung nur für zweihundert Meter auf sechs Prozent zurück. Dieses Stück nutzen wir zum Durchschnaufen, ehe im Finale Kraft für acht bis elf Prozent abverlangt wird. Wir kommen zu den Verkaufsstätten des Solnhofer Bruchs und setzen die letzten Reserven bis zum Kreuzungshochpunkt nach 2,1 Kilometern ein.
Zwei Straßen führen wenige Meter weiter nach Oberbayern, die Straße nach rechts geht, noch etwas Höhe gewinnend, nach Langenaltheim.
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Von Velocipedicus – An der Brücke über die Gailach in Richtung Rögling biegt man rechts ab und nach ein paar Einrollmetern geht die Kletterei nach einer scharfen Linkskurve auch schon los. Anfangs mit acht bis neun Prozent gewinnen wir zügig an Höhe. Nach einer Weile haben wir das Gailachtal schön unter uns. Fast schattenfrei, rechter Hand ein Steinbruch, kämpfen wir weiter.
Ausgangs einer Rechtskurve verschärft sich die Steigung in zweistellige Bereiche, nach einer Linkskurve jedoch entspannt sich die Lage wieder und mit jedem zurückgelegten Meter wird die Steigung angenehmer und schneller. Mit Vorüberfahrt an der Abzweigung nach Apfeltal (Km 1,6) wird es immer flacher und bis zur Zielkreuzung verlieren wir sogar leicht an Höhe.
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