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Hungenroth (469 m)

Etappe902-12.07.2009.

Auffahrten

Von majortom – Am nördlichen Ende von Sankt Goar hinter der Burg Rheinfels biegen wir links ab, unterqueren die Eisenbahnlinie und befinden uns nun in einem Seitental, das uns hinauf in den Hunsrück führen wird. Die Abzweigung, wo sich rechts die Straße den Hang hinauf nach Werlau windet, lassen wir rechts liegen und bleiben weiter auf der im Talgrund verlaufenden L206. Bis Gründelbach (1,2 km) beträgt die Steiung um die 5–6 %, dann lässt sie sogar noch weiter nach.
In idyllischer Waldlandschaft folgen wir nun nach wie vor dem Verlauf des Gründelbachtals. Erst ab Kilometer 4 wird es wieder geringfügig steiler, problematisch ist die Steigung jedoch in keinem Abschnitt. Lediglich die schlechte Asphaltqualität erschwert uns in diesem Teil des Aufstiegs das zügige Vorwärtskommen.
Bei Kilometer 7,5 beginnt dann eine Serpentinengruppe auf der rechten Hangseite. Insgesamt vier Kehren sind hier bei nach wie vor mäßiger Steigung zu durchfahren. Nach der letzten Serpentine (9,3 km) ist dann noch ein letzter, immer mehr abflachender Kilometer zurückzulegen, bis wir den höchsten Punkt in Hungenroth erreichen.

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Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:35:16 | 12.07.2009
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