VERY important message
Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Ingelfinger Fass (313 m) Hundsberg

CIMG5980.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Gleich hinter dem Muschelkalkmuseum, das sich in der ehemaligen Lateinschule befindet, biegen wir schräg rechts in den Hundsbergweg ab, und der Spaß kann beginnen. Bereits innerhalb des Ortes schnellt der Steigungsmesser unseres Radcomputers rasch in den zweistelligen Bereich. Haben wir die letzten Häuser hinter uns gelassen, klettern wir an einem alten, natursteinernen Mäuerchen zur Rechten durch die sommers sonnendurchfluteten Rebenmeere. An warmen Sommertagen werden wir hier so richtig eingeheizt und angesichts einer Steigung von 15 % fließt der Schweiß in Strömen. Da wir uns hier inmitten der Weinberge befinden, müssen wir uns darauf einstellen, mitunter von solch einem kleinen, langsamen Weinbautraktor aufgehalten zu werden.
Mit jedem Meter, den wir an Höhe gewinnen, wird die Aussicht immer besser. Nach 600 Metern hat die Quetscherei mit Erreichen des Ingelfinger Fasses ein Ende. Hier zweigen zwei Wege – einer halb links und einer scharf rechts – ab, wir aber fahren geradeaus rechts am Weinfass vorbei und erreichen wenig später auf Höhe einiger Bäume den höchsten Punkt, von welchem wir eine grandiose Aussicht über Criesbach und Ingelfingen im Kochertal genießen.
Folgen wir weiter dem Weg, gelangen wir auf abschüssigem Terrain zur kehren- und kurvenreichen Kreisstraße zum Criesbacher Sattel am oberen Ortsende von Criesbach. Wer umdreht, kann am Ingelfinger Fass links abbiegen, wo man noch ein paar Höhenmeter in den Weinbergen gewinnt, um anschließend zur K2382 oberhalb von Ingelfingen abzufahren. Dort angekommen, führt schräg gegenüber ein Weg zum Hohenberg.

2 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
Dolce Vita
Von kletterkünstler – Diese Auffahrt, die ein paar hundert Meter vor dem Endpunkt der Ingelfinger Rampe endet und das Fass nur in der Abfahrt zu Gesicht bekommt, teilt sich die ersten 700 m mit der hübschen, aussichtsreichen Straße zum Criesbacher Sattel. Allerdings verlaufen diese fast ausschließlich innerhalb des Ortes. Dort kann ich die steile Abkürzung durch die fluffige Holzsteige, die die erste Kehre ausspart, nur wärmstens empfehlen, denn diese bereitet den quetschwilligen Recken auf das kommende Ungemach in den Weinbergen vor.
Wir biegen dann also nach dem Criesbacher Ortsende in der zweiten Kehre der K2318 rechts ab, fahren also im Prinzip geradeaus, und halten uns gleich darauf links Richtung Weinberge. Die schnurgerade Rampe zieht nun mit bis zu 13 % gnadenlos in der mitunter prallen Sonne den Hang hinauf. Wer ganz nach oben möchte, klettert einfach immer weiter geradeaus und erreicht am Waldrand an einer Kreuzung den höchsten Punkt auf knapp 360 m, wo es dann links auf leicht abfallendem Wege oberhalb der Weinberge zur Kreisstraße etwas unterhalb des Criesbacher Sattels geht. Doch Vorsicht: die Steigung bewegt sich konstant zwischen 12 und 16 %.
Zum Ingelfinger Fass aber biegen wir nach 400 m auf dem Wirtschaftsweg rechts ab. Hier ist der Weg etwas durch Steine verschmutzt. In einem weiten Rechtsbogen steuern wir auf den Wald zu, an dessen Rand wir auf Höhe einer Wiese zur Rechten den höchsten Punkt nach ca. 1,4 Kilometern erreichen. Nahezu flachen rollen wir anschließend durch eine Linkskurve hindurch zum Endpunkt der Ingelfinger Auffahrt.

0 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
Dolce Vita

Pässe in de Nähe

Ersten Kommentar verfassen