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Kalenborner Höhe (356 m)

Auffahrten

Von Jan – Die Auffahrt von Gelsdorf nach Kalenborn beginnt aus Richtung Ersdorf/Altendorf kommend kurz vor Gelsdorf an dem Autobahnzubringer auf die L257, auf den man nach rechts abbiegt. Dieser Zubringer stellt schon mit 6 Prozent das steilste Stück der Auffahrt. Die Befahrung ist wegen der Breite der Straße und des starken Verkehrs wirklich kein Spaß, auch wenn die geringen Steigungsprozente von zumeist nur 4 Prozent ein schnelles Fortkommen ermöglichen. Ohne viele Kurven geht es zunächst für knapp 2 km bergan. Schöne Aussichten ergeben sich nur im Blick zurück, wo man das Siebengebirge auf der anderen Rheinseite bei guter Sicht greifbar nahe hat. Nach dieser ersten Auffahrt verliert man um die 20 Hm, bevor es zum Abzweig nach Esch wieder leicht bergauf geht (Km 3,3). Hier zieht die Steigung noch einmal für kurze Zeit auf 6% an. Wer hier in Richtung Hilberath fahren möchte, hat an dieser Stelle auch die Gelegenheit, nach rechts auf einen relativ schlecht beschaffenen Wirtschaftsweg nach Kalenborn abzuzweigen, um so dem unangenehmen Verkehr zu entgehen. Andernfalls geht es noch 1,6 km bei schwächer werdender Steigung zum Hochpunkt.
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Von Jan – Aus Richtung Esch kommend fährt man (allenfalls gemächlich ansteigend) bis zur oben erwähnten Kreuzung mit der L257, die man nach knappen 2 km erreicht. Hier folgen wir geradeaus dem schlecht beschaffenen Wirtschaftsweg, dessen löchrige Asphaltdecke wahrscheinlich in Lübkes Aera als NRW-Landwirtschaftsminister zuletzt gepflegt wurde. Ab hier zieht die Steigung merklich, aber immer noch menschlich auf bis zu 8 Prozent an. Nach einem Kilometer flacht es aber wieder deutlich ab, und mit der Bebauung Kalenborns endet auch der Anstieg. Zur Kalenborner Höhe müssten wir nun wieder links ca 30 Hm hinab fahren. Nach rechts geht es in Richtung Hilberath.
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Von Jan – Von der Hauptkreuzung in Altenahr fahren wir in Richtung Bonn. Noch im Ort geht es mit vier Prozent Steigung bergan. Linker Hand liegt eine Tankstelle, die nach längeren Eifeltouren willkommenen Nachschub bietet. Am Ortsausgang tauchen wir in den Wald ein, und bis zur Einmündung auf die L257 macht die Befahrung richtig Spaß. Kurz vor der T-Kreuzung (1,7 km) zieht die Steigung auf 7 % an, die steilste Passage des Anstiegs. Sobald man auf die L257 eingebogen ist, bleibt es unter 6 % steil, weil die Straße für den Schwerlastverkehr ausgelegt ist.
In einer markanten Linkskurve geht es weiter durch den dichten Wald, der diese Auffahrt deutlich aufwertet und den starken Verkehr etwas kompensiert. Kurz darauf treten wir an der Sommerrodelbahn aus dem Wald hinaus und erreichen nach wenigen Hundert Metern und einer Links-Rechts-Kombination die Kalenborner Höhe.
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