Kalte Herberge (1015 m)

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Kalte Herberge (1015 m)
Urachtal

Schwarzwald, Mittlerer Schwarzwald, Baden-Württemberg.
Die Kalte Herberge als Hochpunkt auf der Schwarzwaldhochstraße (B500) zwischen Hinterzarten und Furtwangen hat eher touristische als sportliche Bedeutung. Von Osten her nähert man sich von Hammereisenbach über das Urachtal und gelangt so von der Breg hinauf auf den Hauptkamm des Schwarzwaldes. Die Steigungswerte liegen dabei meist nur bei kaum spürbaren 2 bis 3 Prozent, erst kurz vor der Einmündung in die B500 merkt man, dass man tatsächlich auch bergauf fährt. Die Ostanfahrt aus dem Hexenloch ist da schon anspruchsvoller, wenn auch nicht viel.
Wir erwähnen diesen Anstieg im Pässelexikon von quaeldich.de jedoch vor allem, da er (neben der für Radfahrer ungeeigneten weiter südlich verlaufenden B31) eine wichtige Route zwischen Donaueschingen und Freiburg – und somit zur Ost-West-Überquerung des Südschwarzwaldes – darstellt.
Die namensgebende Kalte Herberge hat nichts mit dem gleichnamigen Berg im Taunus zu tun, sondern ist ein bekannter Gasthof an der B500. Folgt man vom Hochpunkt dieser Straße nach Süden, so kann man entweder übers Glottertal oder den Thurner in Richtung Freiburg bzw. ins Oberrheintal abfahren.
Für die Beschreibung danken wir majortom Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Ostauffahrt von Hammereisenbach9,5 km240 HmSchön: 2,1 / 5 Sternen bei 3 BewertungenHart: 1,1 / 5 Sternen bei 3 Bewertungen
Westauffahrt aus dem Hexenloch7,2 km330 HmSchön: 3,1 / 5 Sternen bei 2 BewertungenHart: 2,1 / 5 Sternen bei 2 Bewertungen

Ostauffahrt von Hammereisenbach  9,5 km / 240 Hm

Schönheits-Wertung: [?]
Härte-Wertung: [?]
quäldich-Härte (QDH): [?]
(18,4)
Profil der Auffahrt Ostauffahrt von Hammereisenbach
Die Anfahrt beginnt am Ortsende von Hammereisenbach-Bregenbach, wenn man zunächst aus dem Bregtal die L172 in Titisee-Neustadt nimmt. Von dieser Straße zweigt dann die L80a links ins Urachtal ab. Hier startet dann der eigentliche Anstieg.
Von „Anstieg” kann jedoch erstmal keine Rede sein. Durch eine offene Wiesenlandschaft gewinnt man nur sehr langsam an Höhe, und die Steigung pendelt ungefähr zwischen zwei und vier Prozent. Nur der häufig auftretende Gegenwind kann hier einen gewissen Quälfaktor beisteuern. Man kann also in aller Ruhe die Schwarzwaldidylle genießen.
Der Ort Urach, der dem Tal seinen Namen gibt, wird nach etwa 5 km erreicht, allerdings kann man das nicht so genau festlegen, da sich die wenigen Höfe über eine längere Distanz entlang der Straße erstrecken.
Erst auf den letzten knapp zwei Kilometern macht sich dann mal bemerkbar, dass man tatsächlich bergauf unterwegs ist. Immerhin werden in diesem letzten Stück noch Steigungswerte von ca. 7 % erreicht. Probleme sollte dies jedoch nicht mehr bereiten, und so erreicht man nach insgesamt etwa 9,5 km den Hochpunkt an der Schwarzwaldhochstraße (B500).
Für die Beschreibung danken wir majortom Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Albkraxler Mail an Absender0 h 28 m 40 s20.07.2013
2.roadrunner06 Mail an Absender0 h 30 m 32 s07.04.2012
3.Aussenmeniskusriss Mail an Absender0 h 32 m 15 s07.09.2009
fccycling04 Mail an Absenderohne Zeit22.06.2012
Shanks Mail an Absenderohne Zeit05.06.2011
Phil20 Mail an Absenderohne Zeit17.08.2008
trichter65 Mail an Absenderohne Zeit05.08.2008
iberobiker Mail an Absenderohne Zeit17.06.2006
Owingerjan Mail an Absenderohne Zeit24.10.2013
Sirniz Mail an Absenderohne Zeit24.09.2006
the grip Mail an Absenderohne Zeit16.09.2011
paelzman Mail an Absenderohne Zeit03.07.2011
paelzman Mail an Absenderohne Zeit06.07.2006
Allgäubiker Mail an Absenderohne Zeit07.04.2010
Bussi Mail an Absenderohne Zeit21.09.1997
vscool Mail an Absenderohne Zeit18.08.2006
Rinde Mail an Absenderohne Zeit15.08.2007
immernizza Mail an Absenderohne Zeit22.08.1994
icke Mail an Absenderohne Zeit17.07.1993

Westauffahrt aus dem Hexenloch  7,2 km / 330 Hm

Schönheits-Wertung: [?]
Härte-Wertung: [?]
quäldich-Härte (QDH): [?]
(17,9)
Profil der Auffahrt Westauffahrt aus dem Hexenloch
Der Ausgangspunkt dieser Auffahrt, die bekannte Hexenlochmühle, liegt auf dem langen Anstieg über das Simonswäldertal und die Wildgutachschlucht zum Neuhäusle an der Panoramastraße zwischen St. Peter und dem Thurner. Man erreicht das Hexenloch also entweder bergauf aus dem Simonswäldertal oder bergab vom Neuhäusle.
Der Weg führt uns zunächst entlang des Heubachs, also eines der beiden Quellbäche der Wilden Gutach. Auf einer 2010 neu asphaltierten verkehrsarmen Straße fahren wir bei kaum merklicher Steigung in östlicher Richtung. Das abgelegene Tal mit dem rauschenden Heubach wirkt zwar etwas dunkel und vielleicht sogar bedrohlich, vermittelt aber gleichzeitig auch Schwarzwaldidylle pur. Nach etwa 1,5 km wird es dann etwas steiler, und es sind immerhin auch mal etwa 7 % Steigung zu bewältigen. Alles in allem rollt es jedoch gut, und so können wir die schöne Landschaft voll und ganz genießen.
Nach etwa 4 km kommen wir dann an eine weit geschwungene Linkskurve. Die Hauptstraße führt hier weiter Richtung Furtwangen, wir biegen jedoch in der Kurve rechts auf einen eher unscheinbaren Weg ein. Der schmale Weg führt uns nun in völliger Einsamkeit zur Kalten Herberge hinauf. Ganz zum Schluss warten noch einmal zwei Serpentinen auf uns, es wird auch nochmal ein wenig steiler, doch dann ist die Kreuzung an der B500 erreicht.
Ist man auf einer Schwarzwaldquerung unterwegs, so kann man nun über das Urachtal ins Bregtal und weiter nach Donaueschingen abfahren. Die B500 führt in südlicher Richtung am Thurner vorbei nach Hinterzarten, in nördlicher Richtung nach Furtwangen.
Für die Beschreibung danken wir majortom Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
reini Mail an Absenderohne Zeit05.09.2009
Albkraxler Mail an Absenderohne Zeit01.07.2013
EhrgeizuGenuß Mail an Absenderohne Zeit29.06.1999
PatrickG Mail an Absenderohne Zeit13.07.2013
Rotti Mail an Absenderohne Zeit19.08.2012
Shanks Mail an Absenderohne Zeit27.07.2008
Klettersteigbiker Mail an Absenderohne Zeit20.05.2012
the grip Mail an Absenderohne Zeit16.09.2011
Berghase Mail an Absenderohne Zeit23.04.2011
schille Mail an Absenderohne Zeit02.07.2010
elokroete Mail an Absenderohne Zeit21.05.2010
Allgäubiker Mail an Absenderohne Zeit06.04.2010
icke Mail an Absenderohne Zeit21.07.1996