Kaltes Feld (750 m)

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Kaltes Feld (750 m)
Ochsenbergsteige

Schwäbische Alb, Albuch, Baden-Württemberg.
Ochsenbergsteige hier beginnt es.
Südlich des Hornbergs befindet sich das weitläufige Kalte Feld mit der höchsten Erhebung des Ostalbkreises von 781 m Höhe, dem sog. Steinbühl. Nach Süden wird das kalte Feld vom Galgenberg (717 m Höhe) abgeschlossen, dessen Hänge steil nach Lauterstein abfallen.
Zwar kein Pass im eigentlichen Sinn, gibt es trotzdem verschiedene asphaltierte Stichstraßen nach oben, die eine Befahrung wert sind, die z.T. mit kurzen gut fahrbaren Erdstraßen verbunden sind, so dass zumindest eine passähnliche Situation durchaus vorhanden ist.
Das kalte Feld ist ein bekanntes Wanderparadies und auch für den Wintersport der Region bekannt und beherbergt sogar eine Skisprunganlage mit 2 Schanzen.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Ochsenbergsteige (Ostanfahrt von Degenfeld)  1,3 km / 203 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 5 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Ochsenbergsteige (Ostanfahrt von Degenfeld)
Eine der Stichstraßen ist die sogenannte Ochsenbergsteige von Degenfeld aus. Wenn auf der Alb das Wort Ochsen fällt, sollte man als Radler hellhörig werden, den wie der bekannte Albaufstieg nach Ochsenwang zählt auch diese Straße zu den schweren Aufgaben, de facto ist dieser „Ochsen” sogar noch wesentlich steiler als der bekannte Namensbruder. Wie die etwas nördlicher angesiedelte Westrampe zum Hornberg sind auch hier für die Alb durchaus 5 Sterne vertretbar.
Ausgangspunkt ist in Degenfeld, wenn man anstatt der Hauptstraße zum Furtlepass den parallel verlaufenden asphaltierten Wanderweg zum Hornberg wählt. An dessen Ausgangspunkt geht scharf links unser Weg nach oben mit Warnschild 18 % Steigung. Bereits im Dorf geht die Steigung auf deutlich über 10 %, und die Straße macht eine leichte Rechtskurve an den letzten Häusern vorbei. Man fährt in einer langgezogenen Sträucherhecke entlang, und der Weg wird immer steiler und erreicht bei der langen Gerade dann Werte bis ca. 21 %. An deren Ende (bis hier ca. 700 m und 115 Hm) halten wir uns links, fahren ins Freie und es wird normal ansteigend für ca. 200 m. Man durchfährt hier auch eine (kleine) der für die Schwäbische Alb typischen schönen Wacholderheiden.
Hier im Flachen am besten ganz langsam treten, denn das steilste kommt mal wieder zum Schluss. Auf den letzten 450 m fordert der Weg für die verbleibenden etwa 75 Hm noch mal den vollen Einsatz, Maximalsteigung hier wohl nochmals an die 20 %. An der kleinen Kreuzung oben dann die rechte steile Rampe wählen, bevor der Asphaltbelag nach 130 m und der Maximalsteigung von ca. 23 % nun im Wald endet und nur ein Feldweg weiterführt, der wahrscheinlich in der Nähe der Reiterleskapelle endet.
Der Rückweg auf der steilen Rampe kombiniert mit dem z.T. dürftigen Belag verlangt dann wiederum die volle Aufmerksamkeit von uns.
Möchte man den gleichen Weg nicht zurück, so kann man nach 130 m an der Kreuzung nach rechts abbiegen (den oberen Weg). Der Asphalt endet zwar, aber nach 200 m Feldweg erreicht man das obere Ende der zweiten Variante von Degenfeld aus (die allerdings kaum flacher ist und auch nur unten eine angenehme Abfahrt bietet).
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Miguell Mail an Absender0 h 10 m 30 s28.05.2010
2.Boldi Mail an Absender0 h 12 m 13 s07.06.2011
Adam Mail an Absenderohne Zeit01.07.2011
hivibub Mail an Absenderohne Zeit08.09.2011
wilier Mail an Absenderohne Zeit28.04.2012

Ostanfahrt Variante 2 von Degenfeld   2,5 km / 216 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 4 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Ostanfahrt Variante 2 von Degenfeld
Der Startpunkt dieser Variante zum Kalten Feld in Degenfeld ist recht leicht zu finden. Gleich dem Weg zum Hornberg von Degenfeld aus biegt man von Lauterstein kommend in der Ortsmitte an der „größeren” Kreuzung links ab. An der nächsten Gabelung dann der blauen Beschilderung wiederum links folgen und es steigt dann im Ort gemächlich an.
Nach Verlassen des Orts wird es dann allmählich steiler und beim erreichen des Parkplatz sind schon 10–11 % zu bezwingen. Hier sieht man für die Alb etwas überraschend die Skisprunganlage am Galgenberg, und nach der folgenden Kehre lässt die Steigung wieder nach. Es folgt bald eine weitere Serpentine, wir fahren nach links weiter, und es wird erneut steiler. Man passiert nun die beiden Schanzen und fährt in langer Gerade bei max. 12 % bis zu einer Kreuzung, wo nach links ein Sträßchen zum Galgenberg abzweigt.
Unser Weg jedoch führt rechts weiter, und man sieht sofort, was jetzt kommt. Hat man bis hier ca. 110 Hm und 7,6 % im Schnitt bezwungen, ist jetzt Schluss mit lustig. Wie die benachbarte Ochsenbergsteige zieht nun auch dieser Weg heftig an und für die letzten 95 Hm hat man nur noch 650 m zur Verfügung (Schnitt knapp 15 %). Kurvenreich schlängelt sich der Weg nun bei 10-19 % durch Wiesen und Wald, bis man auf ca. 740 m Höhe das Ende des befestigten Teils erreicht.
Fährt man hier nach rechts, so erreicht man nach nur 200 m gut fahrbarer Erdstraße die Ochsenbergsteige kurz vor deren Schlussrampe und kann somit eine alternative Abfahrt wählen, die allerdings ebenso steil ist.
Auch hier hat man sehr schöne Ausblicke über die Alblandschaft in Richtung Osten zum Eierberg und Umgebung, so dass es genug Gründe gibt, auch mal ein Päuschen einzulegen.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Miguell Mail an Absender0 h 10 m 50 s16.05.2010
Adam Mail an Absenderohne Zeit01.07.2011