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Karlsberg (362 m) Brunnenberg, Maueräcker

CIMG0538.

Auffahrten

Von kletterkünstler – In Tauberrettersheim folgen wir der Brunnenstraße durch den gepflegten Ort. Fachwerkhäuser säumen die Straße. Wirklich nett hier. Nach einer Linkskurve heißt unser Weg nun Waldstraße. Die Steigung ist angenehm. Mittels einer Kehre verlassen wir den Ort, pedalieren aber anschließend noch ein paar Meter zwischen Orts- und Waldrand entlang. Auf der folgenden Gerade, die uns erste schöne Blicke ins malerische Taubertal ermöglicht, nimmt die Steigung auf bis zu acht Prozent zu. Der gute Asphalt lässt aber ein zügiges Vorankommen zu.
Mittels einer Linkskurve ändern wir die Richtung. Es geht nun wieder südwärts. Das Gelände bleibt weitgehend offen, was uns schöne Ausblicke beschert. Die Steigung ist mit fünf bis sieben Prozent auch nicht zu hoch. Hier kann man es aushalten. Felder dominieren die Szenerie um uns herum. In einer Rechtskurve passieren wir einen Holzlagerplatz. Die anschließende Gerade ist mit bis zu neun Prozent etwas steiler. Zwei leichte Kurven noch, dann flacht die Straße ab, wir können rückblickend die großartige Aussicht genießen und an der folgenden T-Kreuzung gegebenenfalls eine Pause auf der bereitstehenden Bank am Waldrand einlegen.
Während es rechts entlang des Wildgeheges hinunter nach Weikersheim geht, liegt links Queckbronn, das nach kurzer Abfahrt erreicht ist. Hier kann man dann weiter in Richtung Klingen Stein, Ghäuberg, Eselberg oder Creglingen fahren.
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Schnellste Zeit
00:06:43 | 04.08.2017
Kurbeltreter3000
Mittlere Zeit
00:08:26 | 06.08.2017
Kurbeltreter3000
Dolce Vita
00:10:26 | 24.02.2018
Kurbeltreter3000
Von kletterkünstler – Diese Auffahrt startet am nördlichsten Ortsrand von Weikersheim neben einem Gewerbegebiet, wo wir vom Tauberradweg in den nach Osten führenden Planetenweg abbiegen. Lange einradeln kann man sich nicht, denn es geht gleich richtig los, doch ist die Steigung auch nicht allzu wild. Weiter oben steht für alle Abfahrenden ein 12 %-Schild. Die dürften aber nur kurz erreicht werden. Mental aber nicht ganz einfach ist der, abgesehen von einer leichten Kurven, geradlinige Verlauf zwischen den Feldern, wobei uns auch mal ein paar Bäume begleiten. Allzu spannend ist es trotzdem nicht. Immerhin hat man so Ausblicke.
Unterwegs passieren wir einen nach rechts abzweigenden Weg. Dieser ist asphaltiert und führt an einem Grillplatz vorbei in Richtung der Weinberge, wo er sich mit einer anderen Auffahrtsvariante vereinigt. Eine weitere sehr steile Variante mündet schon vorher in diesen Weg ein. Auf Höhe der Sternwarte freuen wir uns über ein Flachstück. Anschließend wird es nochmal steiler, ehe wir mit dem von rechts einmündenden Weg von Weikersheim, der weiter unten beschrieben ist, das Gröbste geschafft haben.
Okay, noch nicht ganz. Wir gewinnen entlang des waldigen Jagdparks respektive Wildgeheges noch rund 25 Höhenmeter bei maximal immerhin sieben bis acht Prozent Steigung. So kommen wir letztlich höher hinaus als die angegebenen 362 Meter, sodass wir bis zur Passmarke an der Einmündung der von Tauberrettersheim heraufkommenden Straße wieder ein paar wenige Meter verlieren.
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Dolce Vita
Von kletterkünstler – In der Weikersheimer Bismarckstraße nehmen wir den in nordöstliche Richtung führenden Hüttenweg. Uns bleibt zunächst noch kurz Zeit, uns einzurollen. Bereits nach hundert Metern fahren wir halbrechts weiter. Geradeaus wäre der leichtere Weg. Wer diesen nehmen möchte, biegt bei der nächsten Kreuzung rechts und anschließend gleich wieder rechts ab. Die Abkürzung ist knackig (das Profil untertreibt hier meiner Erinnerung nach, es müssten klar zweistellige Werte erreicht werden) und führt entlang eines Neubaugebiets, das sich im Jahre 2017 noch im Bau befand.
Am Ende folgen wir der Querstraße nach rechts. Die Steigung geht von acht Prozent langsam zurück auf rund fünf und später drei. Nach vierhundert Metern im Wohngebiet biegen wir links in einen schmalen Weg ab, der sich unter Bäumen versteckt. Sogleich schnellt der Steigungsmesser unseres Radcomputers wieder in die Höhe: Sieben bis neun Prozent wollen auf den folgenden vierhundert Metern gemeistert werden. Zunächst noch unter Bäumen und hinter Büschen wird die Aussicht schließlich Pedalumdrehung um Pedalumdrehung ansehnlicher. Zwischendurch mündet von links ein Weg ein, eine weitere Auffahrtsvariante, die sich nun mit unserer Route vereint.
Eine weitere Aufstiegsmöglichkeit mündet schließlich am Rande des bewaldeten Jagdparks ein, wo eine Bank vor schöner Aussicht hinunter nach Weikersheim und hinüber zur Tauberhöhe zu einer Rast einlädt. Wir rollen geradeaus am Waldrand entlang weiter aufwärts. Bald nimmt die Steigung ab, um fortan mit Blick auf die Sternwarte linker Hand zwischen drei, vier, sechs und sieben Prozent hin und her zu pendeln.
Unter Bäumen treffen wir schließlich am Waldrand nach 1,6 absolvierten Kilometern auf die Westauffahrt. Rechts weiterfahrend steigt die Straße zwischen Wald und Äckern noch ein wenig an, ehe der höchste Punkt überquert wird. Leicht runter, dann minimal rauf und die Passmarke am Abzweig der Straße nach Tauberrettersheim ist erreicht. Darauf beziehen sich auch die angegeben Daten und das hinterlegte Profil. Der Anstieg ist im Grunde nach 2,1 Kilometern und 142 Höhenmetern beendet.
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Von kletterkünstler – Im Gewerbegebiet Ost biegen wir von der Bismarckstraße rechts oder links in den parallel verlaufenden Meisenweg ab und gleich wieder rechts oder links in den Drosselweg. Kurz darauf halten wir uns wiederum rechts, wo es bereits mit neun Prozent ansteigt, und an der folgenden Gabelung links.
Die Steigung schnellt gleich auf 12 bis 13 % an und der Weg verlässt Weikersheim, um zunächst in buschiges Gelände und schließlich in die aussichtsreichen Weinberge einzutauchen. Mit sieben Prozent wird es wieder etwas weniger beschwerlich. Zwischen den sommers grünen und bei Sonne leuchtenden Reben biegen wir bei der ersten Möglichkeit rechts ab. Bis zum Höhenweg am Waldrand müssen wir uns nun noch eine dreihundert Meter lange, bis zu 14 % steile Rampe hinaufwuchten.
Oben angekommen kann man erst einmal die Aussicht über das Rebenmeer genießen. Da es rechts in eine Sackgasse zum Gelben Haus geht, fahren wir links weiter. Entlang des Waldes, in den wir auch mal kurz eintauchen, verlieren wir nun mit Blick über Weikersheim leicht an Höhe. An der T-Kreuzung bei einer Bank treffen wir dann auf die bereits beschriebene Auffahrt durch den Hütten- und Lerchenweg, der wir nach rechts folgen. Der Rest ist also bekannt.
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Von kletterkünstler – Dies ist eine Kombination aus teils bereits bestehender Auffahrten. Im Gewerbegebiet Ost biegen wir von der Bismarckstraße rechts oder links in den parallel verlaufenden Meisenweg ab und gleich wieder rechts oder links in den Drosselweg. An der kurz darauffolgenden Kreuzung geht es links in die Mohlachstraße, die mit sieben bis zehn Prozent, teils auch weniger, zwischen Wohnbebauung ansteigt.
Schließlich nehmen wir die dritte scharf nach rechts abzweigende Straße namens Schwalbenweg. Im gewohnten Rhythmus geht es weiter durch das Wohnviertel, ehe wir hinter einer Kehre scharf rechts abbiegen. Fortan ist die Auffahrt identisch mit jener über den Hütten- und Lerchenweg, sodass der Rest bereits bekannt ist.
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Von kletterkünstler – Diese Auffahrt beginnt ganz in der Nähe der bereits beschriebenen Nordwestauffahrt von Weikersheim, nämlich am Abzweig eines Wirtschaftsweges von der Johannes-Kepler-Allee neben einem Fitnesscenter. Entlang der Gärten von Einfamilienhäusern zur Rechten und Äckern zur Linken ist der Auftakt mit fünf Prozent noch harmlos.
Damit ist es aber vorbei, sobald wir nach fünfhundert Metern einen nach Norden zum Planetenweg führenden Asphaltweg überqueren, denn nun führt der raue, holprige Weg geradewegs in den Himmel. Fünfhundert schnurgerade Meter mit einer Maximalsteigung von 17 bis 18 % lassen Arme und Waden glühen. Unterwegs kann man an einem nach links abzweigenden Feldweg auch mal anhalten und den bisher geleisteten Höhenunterschied betrachten.
Die T-Kreuzung erreicht ist das Schlimmste überstanden. Es geht rechts weiter an einem Grillplatz vorbei und um eine Linkskurve herum, garniert mit Ausblicken über Weikersheim. Dabei verlieren wir wenige Höhenmeter. Wir münden schließlich in die bereits beschriebenen Auffahrten via Hütten- und Lerchenweg sowie Schwalbenweg. Der Rest ist also bekannt.
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Von kletterkünstler – Schaut man sich diese Auffahrt in der Karte an, fällt auf, dass sie gespiegelt zur wenig weiter östlich verlaufenden anderen Auffahrt von Tauberrettersheim daliegt. Sie beginnt am westlichen Ortsrand an der Tauberstraße, über die hier auch der Tauberradweg verläuft. Wir biegen südwärts in die Brunnenklinge ein. Am Ende geht es rechts ab und hinein ins freie Feld.
Wir passieren jedoch zwischen Bäumen und Büschen noch einen Hof, nachdem wir einen Abzweig zu einem mitten im Feld gelegenen Neubauviertel rechts haben liegen lassen. Noch ein Haus in freier Flur, dann ist es vorbei mit der Zivilisation. Die Aussicht ins Taubertal ist vorzüglich. Die Steigung liegt zwischen sechs und neun, stellenweise bei zehn Prozent.
Wir erfreuen uns schließlich an einer ersten Kehre. Bald wird es buschiger. Die Steigung bleibt konstant und angenehm bei um die sieben Prozent. Wir passieren einen Bildstock und durchfahren die zweite Kehre. Derweil breitet sich das Taubertal immer umfangreicher unter uns aus. Gegenüber thront die Tauberrettersheimer Königin, ein Weinberg.
Hinter einem langen Linksbogen endet schließlich der Asphalt. Der Schotter ist allerdings nicht allzu wild und angesichts von nur fünf bis sechs Prozent und der Kürze der Strecke auch mit dünnen Rennvelopneus gut zu fahren. Eine Bank an einem Mini-Waldstück lädt zu einer Rast und dem Genuss des Taubertal-Panoramas ein.
Ab hier geht es dann auch flach zum Planetenweg. Parallel zu diesem fahren wir zunächst in die falsche Richtung und treffen spitzwinklig auf die Straße, wenn wir ihr scharf links zur Passmarke folgen. Höhenmeter gewinnt man dabei nur noch wenige.
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