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Kernhofer Gscheid (970 m) Gscheid

Das Passschild am (Kernhofer) Gscheid

Auffahrten

Von gws – Wir verlassen den kleinen Ort St. Ägyd (588 m) auf der B21 in Richtung Süden. Langsam beginnt die Straße etwas zu steigen, die Prozentwerte sind aber bis Kernhof (4,4 km, 690 m, bekannt für das dort befindliche Kameltheater) mit um die 4 % recht angenehm.
In Kernhof schwenkt die Straße nach Osten, die Steigung bleibt aber bis zu den letzten Höfen sehr moderat. Danach wird das anfangs noch recht breite Tal deutlich enger und die Steigung nimmt kontinuierlich zu. Auf dem 1,7 Kilometer langen Schlussanstieg durch den Wald zum höchsten Punkt der Strecke geht es dann mit deutlich zweistelligen Prozentwerten (bis zu 13 %) doch noch richtig zur Sache. Auf diesem Streckenabschnitt werden immerhin noch gut 170 Höhenmeter überwunden, also selbst im Schnitt um die 10 %.
Parallel zum Schlussanstieg auf der Bundesstraße verläuft auch ein angeblich durchgehend asphaltierter Radweg, von dem mir aber wegen seiner Steilheit von einem einheimischen Rennradler abgeraten wurde.
Von höchsten Punkt aus geht es ein Stück leicht bergab bis zur Abzweigung nach Annaberg (über den Michelbühel). Nach einem letzten kurzen Anstieg kommen wir noch beim idyllischen gelegenen Kircherl am Gscheid vorbei, bevor es entlang der Salza bergab in die Steiermark geht.

11 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:34:52 | 12.08.2017
bergwind
Mittlere Zeit
00:37:06 | 16.06.2018
Härbert
Dolce Vita
00:38:43 | 20.06.2019
misc
Von gws – Terz (855 m) ist eigentlich mehr Wirtshaus als Dorf genau an der Grenze zwischen den Bundesländern Steiermark und Niederösterreich. Daher rührt vielleicht auch der Name des Wirtshauses, das sich interessanterweise „zur Österreichischen Grenze“ nennt. Hier zweigt von der B21, die von Mariazell durch das Halltal und weiter über das Kernhofer Gscheid ins Traisental führt, die B23 nach Osten über den Lahnsattel ab.

Wir nehmen die B21 nach Norden. Die Strecke folgt großteils dem Verlauf der Salza, die nahe unserem Ziel entspringt und im unteren Streckenabschnitt die Grenze zwischen der Steiermark und Niederösterreich bildet. Ohne große Steigungen überwinden zu müssen – ein kurzes Stück geht es sogar wieder deutlich bergab – erreichen wir nach 6,6 Kilometern beim Gscheidkircherl auf 963 m Höhe einen ersten Hochpunkt.

Danach verlieren wir noch einmal ein paar Höhenmeter bis zur Abzweigung nach Annaberg beim „Gasthof Gscheid“. Danach bleibt bis zur Passhöhe nur noch eine lange, recht flache Gerade, gefolgt von einer langgezogenen Rechtskurve. Nach dem Sattel leitet ein Linksknick die rasante Abfahrt Richtung Kernhof ein.

5 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:20:29 | 19.10.2013
gws
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:23:37 | 07.07.2018
Härbert

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