Kevelaerberg (473 m)

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Kevelaerberg (473 m)
Hürtgenwald-Höhenstraße

Eifel, Nordeifel, Rureifel, Hürtgenwald, Nordrhein-Westfalen.
Kevelaerberg ist eine kleine Streusiedlung an der bzw. etwas abseits der Hürtgenwald-Höhenstraße zwischen Vossenack und Raffelsbrand. Mangels sonstiger dem Autor bekannter Bezeichnungen dieses Anstiegs wählte er diese. Die Auffahrt endet zwar direkt an der Hürtgenwald-Höhenstraße, doch trifft das auch auf einige andere, wie z.B. Raffelsbrand, zu. Die Hochpunkte sind allerdings nicht die gleichen, denn schließlich erstreckt sich die B399 auf einer Länge von etwa 20 km über den Höhenrücken. Die hier beschriebene Auffahrt ist das Pendant zur gegenüberliegenden Mauer von Silberscheidt, sodass sie den gleichen Ausgangspunkt im Kalltal haben.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südwestauffahrt aus dem Kalltal1,3 km117 HmSchön: 2 SterneHart: 2 Sterne

Südwestauffahrt aus dem Kalltal  1,3 km / 117 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südwestauffahrt aus dem Kalltal
Die Auffahrt startet im tief eingeschnittenen Kalltal auf der L160 zwischen Hürtgenwald-Höhenstraße im Norden und Rollesbroich bei Simmerath im Süden. Hier zweigt auch das idyllische, schmale Sträßchen nach Simonskall ab, das von dort dann weiter zum Kloster Vossenack hinaufführt. Auch die Kalltalsperre liegt in Reichweite.
Kommt man aus der Abfahrt von Silberscheidt heraus, so ist in der engen Rechtskurve Vorsicht geboten. Nach Überquerung der Kall geht es dann auf zunächst leicht ansteigender Straße wenige Meter geradeaus, ehe eine scharfe fast schon kehrenartige Rechtskurve den steilen Abschnitt einläutet. In dieser Kurve zweigt scharf rechts auch die K36 nach Simonskall ab. Möchte man dorthin, so muss man aufpassen, dass man das schmale Sträßchen nicht übersieht.
Die L160 führt nun recht konstant und geradewegs mit 10 bis maximal 13 % durch den Wald hindurch den Hang hinauf. Auch leichte Knicke der Straße machen es nicht leichter und den Verlauf nicht interessanter. Es handelt sich also um eine echte Rampe. Auf den letzten 200 m legt sich die Steigung dann etwas zurück, und nach insgesamt 1,3 km ist dann die Kletterei an der Hürtgenwald-Höhenstraße auf einer Höhe von etwa 473 m auch schon beendet.
Rechts geht es nun leicht abwärts nach Vossenack, links gelangt man auf weiter ansteigendem Wege über die B399 nach Raffelsbrand und weiter zum höchsten Punkt des Hürtgenwaldes, dem 583 m hohen Langschoß.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.EhrgeizuGenuß Mail an Absender0 h 06 m 14 s06.08.2011
2.EhrgeizuGenuß Mail an Absender0 h 06 m 40 s15.08.2011
EhrgeizuGenuß Mail an Absenderohne Zeit30.05.2011
felpol Mail an Absenderohne Zeit11.08.2011