Kirschbaum (590 m)

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Kirschbaum (590 m)

Westerwald, Hoher Westerwald, Rheinland-Pfalz.
Als Kirschbaum wird das Pfadfindergebiet von Westernohe bezeichnet. Es ist das größte Pfadfindergebiet Deutschlands und liegt auf ca. 570–590 m Höhe. Der Zeltplatz hat eine Größe von ca. 15 ha mit Platz für bis zu 3000 Personen, näheres ist hier nachzulesen.
Es gibt für den Radfahrer vier verschiedene Auffahrten, die aber miteinander kombinierbar sind. Das Gebiet liegt auf einem Hochplateau im Hohen Westerwald.
Für die Beschreibung danken wir Chris93 Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südrampe von Mittelhofen5,2 km244 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne
Südostrampe von Oberrod3,3 km166 HmSchön: 2 SterneHart: 3 Sterne
Nordrampe von Mademühlen über Lehnstruth5,8 km91 HmSchön: 5 SterneHart: 1 Sterne
Westrampe von Rennerod3,2 km152 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne

Südrampe von Mittelhofen  5,2 km / 244 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Der Anstieg beginnt an der Bushaltestelle in Mittelhofen. Man fährt auf der Hauptstraße Richtung Hüblingen, aber nach ca. 150 m biegt man rechts Richtung Westernohe ab. Man folgt dann dem Radweg „Rund um den Knoten”. Ab jetzt zieht die Steigung an, es geht eine erste Rampe von 7–9 % hoch. Nach ca. 300 m wird es wieder flacher (2–3 %), aber nicht sehr lange. Sobald es in den Wald geht, wird es steiler. Diese Welle ist ca. 400 m lang bei einer Steigung von fast 10 %. Der erste Teil der Steigung ist hiermit geschafft.
Der nächste Kilometer ist flach, und man durchfährt den Ort Westernohe. Man folgt immer dem Radweg „Rund um den Knoten”. Im Ort zieht die Steigung wieder etwas an (3–4 %) und sobald die Ortgrenze erreicht ist, geht es steil berghoch. Diese Rampe ist zwar nur 500 m lang, aber es werden ca. 50 Höhenmeter überwunden. Nun wird es wieder etwas flacher, und man durchfährt die letzten Häuser von Westernohe. Dann geht es in den Wald, und ab jetzt bleibt die Steigung bei 7–12 %. Nach 2 Kilometern im Wald geht es wieder in Freie, und der restliche Weg ist nicht mehr asphaltiert. Die letzten 300 m steigen nur moderat an, und nun ist man oben.
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Südostrampe von Oberrod  3,3 km / 166 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 3 Sterne

Dieser Weg beginnt auf der Hauptstraße in Oberrod Richtung Westernohe. Am Ende des Ortes biegt man rechts in die Ringstraße ab. Ab jetzt zieht die Steigung etwas an, aber nur moderat (3 %). Man fährt weiter geradeaus, und die Steigung zieht stark an. Diese Welle ist 500 m lang.
Danach geht es 500 m flach weiter, und dann fährt man auf einen Schotterweg, der den Aufstieg nicht weniger anstrengend macht. Zuerst biegt man rechts ab, danach links. Ab jetzt geht es wieder bergauf. Der nächste Kilometer ist sehr schwer, weil die Steigungsspitzen bis zu 18 % erreichen. Wenn diese Rampe geschafft ist, wird es flach. Man fährt weiter geradeaus und kommt zu einer letzten Welle von bis zu 10 %. Nach 3,3 km hat man es geschafft.
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Nordrampe von Mademühlen über Lehnstruth  5,8 km / 91 Hm Schön: 5 Sterne Hart: 1 Sterne

Diese Auffahrt beginnt beim Penny-Einkaufsmarkt in Mademühlen. Man fährt Richtung Oberrod, und zunächst geht es 300 m bei ca. 5 % bergauf. Danach wird es fast 3 km annähernd flach (ca. 1 % Steigung). Von der Strecke hat man einen wunderschönen Blick auf die Krombachtalsperre. Man kommt zu einem Feriendorf, wo man Rast machen kann bzw. baden gehen kann.
Ab hier geht es ca. 600 m bergauf auf 568 m Höhe, und man erreicht als Vorberg den Lehnstruth. Nun geht es bergab auf dessen Südrampe, aber man biegt nach 400 m sofort rechts ab weiter zum Kirschbaum.
Nun geht es wieder leicht bergauf. Nach 1 km kommt man zu einer Welle von bis zu 8 %, die aber auch nicht allzu schwer ist. Der nächste Kilometer ist wieder ziemlich flach. Rechts von der Strecke sieht man die schöne Wacholderheide. Jetzt kommt man zu einer kleinen Schlusssteigung von 6–7  %, die aber auch nicht lang ist. Jetzt ist man schon oben und man hat einen schönen Blick auf den Westerwald.
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Westrampe von Rennerod  3,2 km / 152 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Die kürzeste Auffahrt zum Kirschbaum beginnt an der Realschule in Rennerod. Man folgt dem Radwanderweg „Rund um den Knoten”, der einen ans Ziel bringt. Es geht ständig bergauf, und die Steigungsspitzen erreichen steile 20 %. Außerdem kann man nach ca. 2 km eine Kapelle sehen, die dem Heiligen Wendelinus geweiht ist.
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