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Kleinbergle (358 m)

Auch dieser Radler musste sich mühen ...

Auffahrten

Von Kletterkönig120 – Der Ausgangspunkt Grötzingen befindet sich im Aichtal, das die Filderebene vom Schönbuch trennt. Wer von Stuttgart in Richtung Reutlinger Alb unterwegs ist, muss irgendwo das Aichtal überqueren. Die kleine Ortsverbindung zwischen Grötzingen und Neckartailfingen ist dazu ideal, da dort üblicherweise nur wenig Autoverkehr unterwegs ist.
Die Auffahrt beginnt in der Ortsmitte von Grötzingen, wo man einfach der Ausschilderung zum Naturtheater folgt, das sich genau an dieser Straße befindet. Die ersten 400 m bis zur Brücke über die Aich fallen leicht ab, danach geht es auch gleich bergan. Bis zur einzigen Harnadelkurve beim Naturtheater bleibt die Steigung noch im einstelligen Bereich, danach werden es kurzzeitig bis zu 18 %, wenn man dem Schild am Ende des Abschnitts glauben darf. Allerdings hat man damit auch schon fast die Anhöhe zwischen Aich- und Neckartal erreicht und kann nun die tolle Panoramaaussicht zur Schwäbischen Alb geniessen, die von der Burg Teck bis zum Hohenzollern reicht.
Bei der Abfahrt nach Neckartailfingen ist dann etwas Umsicht angesagt, da es mit bis zu 20 % Gefälle auf teilweise engen Straßen durch ein Wohngebiet hinunter geht.
13 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:02:08 | 31.07.2014
daLLe
Mittlere Zeit
00:02:52 | 11.05.2014
daLLe
Dolce Vita
00:04:55 | 15.12.2016
icke
Von Kletterkönig120 – Die Südauffahrt beginnt in Neckartailfingen, das sich, wie der Name schon andeutet, im Neckartal zwischen Tübingen und Nürtingen befindet. Der Einstieg in die Auffahrt ist etwas versteckt und leicht zu übersehen, denn die ehemalige Ortsdurchfahrt wurde im Zuge der neuen Ortsumgehung der B297 etwas zurückgebaut.
Am besten hält man nach der Grötzinger Straße Ausschau, die recht unauffällig von der alten Hauptstraße zwischen den Häusern in einer engen Gasse verschwindet. Wer noch nicht das kleine Blatt aufgelegt hat, sollte es spätestens hier tun, denn später wird es kontinuierlich steiler.
Auf den ersten 400 m werden kurzfristig bis zu 13 % Steigung erreicht, allerdings legt sich die Straße an einer Kreuzung im Wohngebiet nochmal etwas zurück. Von dort aus ist bereits der erste Teil der Steilrampe zu erkennen, die etwa 100 m nach dem Ortsende ihr Maximum von fast 20 % erreicht. Allerdings wird dieser Wert nur für ein paar Meter erreicht, kurz darauf kommt auch schon die Passhöhe ins Blickfeld. Dort sollte man unbedingt einen Blick zurück werfen und den weiten Ausblick auf die Alb geniessen, bevor man sich auf die kaum weniger steile Abfahrt ins Aichtal begibt.
14 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:03:39 | 19.09.2013
daLLe
Mittlere Zeit
00:04:28 | 02.08.2014
daLLe
Dolce Vita
00:05:20 | 15.12.2016
icke

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