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Kögersberg (357 m)

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Kurz vor dem Ortsende Mittelsinns in der Auraer Straße, wo es auch zum Auraner Kreuz geht, biegen wir nach rechts in die Flurstraße ein. Diesen Weg verlassen wir nicht mehr bis zum Gipfel. Anfangs mag man eigentlich gar nicht an eine Berg-, mehr an eine Flurfahrt glauben. Der gut einspurige Weg macht auch nicht den Eindruck, als dass hier Weihnachtsbaumkulturen vorherrschen, denn das Bild prägen Obstbäume und Hecken. Das bekümmert uns aber keinesfalls, denn so werfen wir den Blick in die Spessart- und Rhönberge ringsum.
Nach 750 Metern nimmt die Steigung nun etwas Fahrt auf, nach einer Linkskurve bemerkt man auch die stete Relevanz der Holzzucht u. ä.. Wo andernorts gegärtnert wird, wird hier Holz gemacht. Im oberen Bereich des Bergs sind bereits die Weihnachtsbäume auszumachen, zur Erntezeit dürfte das noch intensiver wirken.
Mit weiten Bögen geht es um den Berg herum, und man kann formidabel in das Sinntal blicken, falls nicht der unverkennbare Sound von Motorsägen zu hören ist, bei herrlicher Ruhe. Man durchquert ein wildes Waldstück und erreicht die Höhen der Baumkulturen, die akkurat eingezäunt sind. Je nach Erntestand kann man eventuell noch über die Bäume ins Tal blicken.
Auch wenn es sich nur um eine Sackgassenauffahrt handelt, ist es ein wahrlich schöner Anstieg, der am Schotterstück plötzlich endet. In 200 Meter Entfernung erkennt man einen Hochstand, dieser ist jedoch auch eingezäunt und nicht frei zugänglich.
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