Kohlplatte (771 m)

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Kohlplatte (771 m)
Ex Nähe Reinfelderhof

Schwäbische Alb, Großer Heuberg, Naturpark Obere Donau, Baden-Württemberg.
Blick zum Kloster Beuron
Zwischen der Einmündung des Tals der Bära ins obere Donautal bei Fridingen ragt ein aus Kirchberg und Ramspel bestehender markanter Bergrücken ins Donautal hinein. Die Donau durchfließt an dessen Fuß einen der so genannten Donaudurchbrüche.
Eine asphaltierte Verbindung zwischen Fridingen und dem Kloster Beuron durch diesen sehr idyllischen Abschnitt mit hoch oben thronenden Burgen und Aussichtsfelsen gibt es für den Rennradler leider nicht, der Donauradweg in diesem Abschnitt ist geschottert und gleichzeitig Wanderweg.
Die kürzeste Verbindung zwischen beiden Orten führt über diese Passhöhe, die in Wahrheit eine einsame Kreuzung im Walde ist. Einsam allerdings nicht an schönen Sommertagen, da der manchmal beachtliche Ausflugsverkehr des Donautals (viele Motorräder) dann ebenfalls über diese Straße rollt. Die nächstmögliche Alternative ist am Südhang der Donau über Buchheim und diese ist ein ganzes Stück länger.

In der Nähe ist auch der Reinfelderhof, ein Bio-Bauernhof mit Hofverkauf, welcher etwas nördlich bei der dritten Auffahrtsmöglichkeit direkt von Bärenthal liegt. Will man allen Anfahrten noch einige Höhenmeter hinzu addieren, so nimmt man am Pass die vierte Straße als Anschluss, welche weiter hinauf auf den Großen Heuberg nach Irndorf führt und noch ca. 60 Hm zusätzlich auf knapp 3 Kilometern bis zum Dorf bringt.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Nordwestauffahrt von Bärenthal  3,8 km / 117 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordwestauffahrt von Bärenthal
Diese einfache Anfahrt beginnt in Bärenthal im Tal der Bära und bietet sich z.B. nach den Abfahrten von Kolbingen oder Gnadenweiler zur Weiterfahrt an.
An der Kreuzung von der L440 im Tal beginnt der Anstieg ganz entspannt bei 2–4 %, mehr ist auf dem ersten Kilometer nicht zu bezwingen. Die Straße folgt recht gerade dem Hang entlang mit ein paar schönen Blicken über das Tal und zur steilen Bärensteige hinüber.
Der zweite Kilometer bietet dann durch ein paar leichte Kurven hindurch etwas steilere Passagen bei 5–7 %. In diesem Bereich schwenkt die Straße dann leicht nach Osten vom Tal weg. Nach 2,3 Kilometern und nur wenig über 100 Hm ist der Anstieg bereits vorbei, und man kann noch einen Kilometer gemütlich am Reinfelderhof vorbei zur Kreuzung rollen.
Hier hat man dann die Qual der Wahl. Entweder führt die Fahrt weiter locker bergan nach Irndorf oder hinunter nach Fridingen. Die dritte Möglichkeit hinunter zum Kloster Beuron wählten die Recken der 1. quaeldich.de Deutschland-Rundfahrt 2009, welche diese Auffahrt auf der vierten Etappe von Ulm nach Radolfzell im Anschluss an die Abfahrt vom Gnadenweiler in Angriff nahmen – leider mit Ausnahme der umherirrenden langsamen Leistungsgruppe, welche auf diesen Klassiker somit unverzeihlicherweise verzichten musste.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Kletterkönig120 Mail an Absenderohne Zeit11.04.2009
Flugrad Mail an Absenderohne Zeit30.07.1993
Spaghettifresser Mail an Absenderohne Zeit07.07.2009
Rollbrettfahrer Mail an Absenderohne Zeit07.07.2009
postradler Mail an Absenderohne Zeit07.07.2009
SkiGünni Mail an Absenderohne Zeit07.07.2009
Miguell Mail an Absenderohne Zeit07.07.2009
tobsi Mail an Absenderohne Zeit07.07.2009
kletterkünstler Mail an Absenderohne Zeit07.07.2009
Kletterkönig120 Mail an Absenderohne Zeit12.04.2009
kandelknacker Mail an Absenderohne Zeit28.11.2009

Ostauffahrt vom Kloster Beuron  2,9 km / 150 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Ostauffahrt vom Kloster Beuron
Eine äußerst gleichmäßige Auffahrt ist diese aus dem Donautal. Die Steigung pendelt sich gleichbleibend bei 5–6 % ein, Abweichungen nach oben oder unten gibt es fast nicht. Die Anfahrt entspricht der Hauptroute durch das Donautal zwischen Fridingen und Beuron, so dass man einfach am Kloster vorbei der Straße folgen muss, dann gehts auch gleich nach oben.
Nach zwei Kehren zu Beginn folgt eine lange Gerade, wo man (vor allem bei der Abfahrt) einen schönen freien Blick auf die Klosteranlage und das Donautal hat. Erst bei Kilometer 2 endet das gerade Teilstück, und an einer Kriegsgräbergedenkstätte vorbei führt die Straße dann vom Tal weg bis zur oberen Kreuzung im Niemandsland.
Häufig üben sich hier leider die motorisierten Zweiräder gerne im Pässe fahren und jagen laut röhrend an einem vorbei, was mit einem Abzug nicht unter einem Schönheitsstern bestraft wird!
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Flugrad Mail an Absenderohne Zeit14.10.1982
kandelknacker Mail an Absenderohne Zeit28.11.2009
majortom Mail an Absenderohne Zeit08.05.2010
LawLance Mail an Absenderohne Zeit08.08.2011
dhdenda Mail an Absenderohne Zeit19.05.2012

Südauffahrt von Fridingen an der Donau  4,6 km / 149 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südauffahrt von Fridingen an der Donau
Diese Beschreibung ist ganz frisch bei uns eingegangen und befindet sich noch nicht in Redaktion. Der Beitrag wird noch redigiert.
Dieser Anstieg endet beim Berghaus Knopfmacher, wo man ein Päuschen einlegen kann. Ab hier führen dann noch 2 flache Kilometer durch eine schöne Allee hindurch bis zur Passhöhe.

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Jochen40 Mail an Absender0 h 16 m 09 s31.07.2011