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Krehberg (576 m)

Der Gipfel des Krehbergs - hier geht es nicht mehr weiter. Region OdenwaldArmin Kübelbeck

Auffahrten

Von quälix – Heppenheim ist bequem mit der Bahn auf der Strecke Frankfurt–Heidelberg zu erreichen. Und wer auf sein Auto nicht verzichten kann/will, der kann über die A5 (Ausfahrt Heppenheim) oder die parallel verlaufende A67 (Ausfahrt Lorsch) die Kreisstadt des Landkreises Bergstraße erreichen. Die Route folgt dem Radweg R9 (Beschilderung), der von Worms nach Obernburg am Main führt.
Die Tour beginn an der Kreuzung B3 / Abbiegung nach Unter-Hambach und Ober-Hambach, am nördlichen Ortsende von Heppenheim.
Die mittlere Steigung liegt bei 5,6 %, gemittelt über 9,6 km. Die maximale Steigung beträgt ca. 11 % auf etwa 800 m Länge. Punktuell kann sie auch mal bei ca. 15 % liegen. Als durchtrainierter Hobbyfahrer (2000-3000 km/Jahr) kommt man mit einer 39/25-Übersetzung ganz gut den Berg hoch. Mit 42/24 ist es aber eine ganz schöne Quälerei.
Die gesamte Strecke ist asphaltiert. Hinter Ober-Hambach ist die Straße z.T. in einem nicht besonders schönen, welligen und mit einigen Schlaglöchern versehenen Zustand (Stand Herbst 2002). Bis Ober-Hambach ist die Straße zweispurig markiert. Im Ort wird sie fast schon einspurig, und zwei Autos kommen schon nicht mehr problemlos aneinander vorbei.
Das gesamte Hambacher Tal ist eine Sackgasse. Zumindest an Wochenenden ist kurz hinter dem Ortsausgang von Ober-Hambach Schluss mit dem Autoverkehr. Dafür sorgen zwei Schranken. Mit zunehmender Entfernung von der B 3 wird der Verkehr immer dünner.

Die ersten 3 km sind mit durchschnittlichen 3 Prozent Steigung noch sehr beschaulich. Von den Häusern Heppenheims geht es in einem fließenden Übergang nach Unter-Hambach. Viele Weinberge sind ein Hinweis auf das milde Klima der Bergstraße, das zusammen mit den guten Böden für einen ausgezeichneten Wein sorgt. Hinter Unter-Hambach wird es zunehmend steiler. Der gute Kilometer, welcher Unter-Hambach von Ober-Hambach in diesem schönen Tal (siehe Foto) trennt, hat immerhin schon 6 % durchschnittliche Steigung.
In Ober-Hambach bekommt man dann schon eher einen leichten Vorgeschmack auf das, was den Krehberg als einen der schwierigsten Berge im Odenwald auszeichnet. Fast schon terrassenartig geht es im Ort bergauf. Kurze Rampen mit über 10 % Steigung wechseln sich mit relativ flachen Abschnitten ab. So richtig kernig wird es aber erst hinter dem letzten Haus von Ober-Hambach, am Waldrand. Auf 800 m Länge geht es da mit durchschnittlich 11 % Steigung zur Sache. Hier kommt bei vielen sicherlich schon kurzzeitig der Wunsch nach einem 27er-Ritzel oder gar einer Triple-Schaltung auf. Der steilste Abschnitt mit knapp 15 % zieht sich an einem Waldparkplatz vorbei. Hier ist an Wochenenden für PKWs Schluss.
Kurz hinter dem Parkplatz kommt eine Schranke, die Radfahrer zum kurzzeitigen Absteigen zwingt. Die manchmal willkommene Zwangspause gibt es aber wie gesagt nur Samstags und Sonntags. Etwa 400 m hinter der Schranke wird die Weiterfahrt schon wieder deutlich leichter. Langsam wird aus dem steilen Anstieg eine Höhenstraße, auf der es ohne nennenswerte Steigungen (knapp 3 % auf 2 km) in Richtung Gipfel geht. Kurz hinter der zweiten Schranke (Vorsicht! Die wird schon deutlich flotter angefahren.) verlässt man dann den Wald und kommt an eine Weggabelung. Über die Wiesen hinweg hat man eine ausgezeichnete Sicht auf die Rheinebene.
An der Weggabelung (siehe Foto) geht es halbrechts wieder in den Wald hinein. Von hier sind es nur noch 30 Hm zum Gipfel. Mit etwas über 3 % geht es recht bequem (immer auf dem asphaltierten Weg bleiben!) zum Gipfel. Der Weg endet vor einem Metalltor, hinter dem sich die Sendeanlage des Krehberg befindet. Der große Metall-Sendemast ist ein markantes Zeichen, das im Odenwald weithin sichtbar ist. Am Gipfel selbst hat man keine Aussicht auf die schöne Umgebung.

47 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:25:53 | 11.06.2009
böhnchen
Mittlere Zeit
00:36:09 | 01.11.2013
Vollhorst
Dolce Vita
00:58:20 | 09.08.2008
DddAkk
Von quälix – Es gibt kürzere, schwerere und leichtere Wege hinauf auf den Krehberg, aber landschaftlich am schönsten ist wohl dieser.
Es geht durch nicht weniger als sieben Orte: Heppenheim, Kirschhausen, Mittershausen, Scheuerberg, Seidenbach, Seidenbuch, Schannenbach, und eine Landschaft, die den Odenwald von seiner schönsten Seite zeigt. Ab Mittershausen ist die Strecke noch so etwas wie ein Geheimtipp: obwohl ich sie mehrmals im Jahr fahre, ist mir bisher noch kein anderer Rennradfahrer begegnet. Aber das wird sich jetzt bestimmt ändern.
Ausgangspunkt ist – wie so oft – die Bundesstraße 3. In Heppenheim, der „Hauptstadt“ des Landkreises Bergstraße, kreuzt die in Nord-Süd-Richtung verlaufende B3 die in Ost-West-Richtung verlaufende B460. Die auch Siegfriedstraße – auch hier haben die Nibelungen ihre Spuren hinterlassen – genannte B 460 ist an dieser vielbefahrenen Kreuzung der Ausgangspunkt. Aus welchen Gründen auch immer heißt die Siegfriedstraße im unteren Teil Lehrstraße
. Eine Anfahrtsskizze gibt es bei stadtplan.net. Ausführliche Infos über Heppenheim gibt es bei heppenheim.de.
Der Startpunkt liegt auf ca. 117 m Höhe, und der Endpunkt misst genau 575 m. Zu den 458 Hm sind allerdings noch vier kleine Gefällsstücke mit zusammen 101 Hm auf insgesamt 559 Hm zu addieren. Mit 16,5 km ist die Strecke auch deutlich länger als bei den meisten anderen hier beschriebenen Odenwald-Anstiegen. Rechnerisch ergeben sich 3,4 % mittlere Steigung, was aber für diese Strecke nur sehr wenig Aussagekraft hat. Es sind Abschnitte mit deutlich über 10 % Steigung und Spitzenwerten um die 16 % zu bewältigen.
Die Strecke ist durchgängig geteert, im oberen Teil (vor Seidenbuch bis hinter Schannenbach) allerdings in einem mäßigen Zustand.

Vom Startpunkt aus geht es auf der B460 durch die schöne Kreisstadt Heppenheim. Vorbei an liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern ist die Strecke nur ganz leicht ansteigend (ca. 2 % auf dem ersten Kilometer) und ideal zum Einrollen. Weniger ideal ist allerdings der Verkehr auf der B460. Nach 3 km mit knapp 3 % mittlerer Steigung wird der größte Heppenheimer Stadtteil Kirschhausen erreicht.
In Kirschhausen wird es nun zwar etwas steiler, aber 4,4 % mittlere Steigung, die auf den nächsten 2 km auf die Guldenklinger Höhe (280 m) führen, sind immer noch zum Warmfahren. Die Strecke hinter Kirschhausen bis zur Guldenklinger Höhe ist – verkehrstechnisch – der weniger schöne Abschnitt der Strecke. Viele motorisierte Zeitgenossen sehen die B460, die vorbei an Obstfeldern und Wiesen führt, als Rennstrecke. Auf der Guldenklinger Höhe befindet sich auf der rechten Seite ein Parkplatz, der für ein paar hundert Meter eine willkommene Abwechselung zur B460 bietet. Noch bevor man wieder auf die Bundesstraße muss, kommt ein ca. 600 m langes Gefälle, auf dem es 26 m hinunter geht, bevor man links abbiegend endlich die B460 in Richtung Mittershausen verlässt.
Vorbei an zwei Teichen auf der rechten Seite geht es mit gemütlichen 2 % Steigung durch den schönen Ort Mittershausen. Das Verkehrsaufkommen ist nun auf ein paar motorisierte Einheimische und einige Tagestouristenbeschränkt, die sich hierher verirren. In Mittershausen – einem Heppenheimer Stadtteil – wird es nun deutlich steiler. Allerdings folgen auf kurze steile Abschnitte immer wieder flachere Passagen, und mit 7 % Steigung geht es auch noch nicht so richtig los. Nach Mitterhausen kommt man nach Scheuerberg – ebenfalls ein Heppenheimer Stadtteil. In dem kleinen Örtchen angekommen geht es gleich rechts ab in Richtung Seidenbach. Das schmale Sträßchen bietet unmittelbar nach der Abbiegung auch schon das erste richtige Steigungsstück. Es sind zwar nur etwas über 400 m, aber 11 % Steigung holen einen schon aus dem Sattel. Auf der Höhe angekommen, geht es auch gleich wieder runter. 32 zuvor mühsam erarbeitete Höhenmeter werden in Bremsenergie umgewandelt.
Vorsicht! Kurz bevor man Seidenbach – einen Ortsteil von Fürth im Odenwald – erreicht, kreuzt eine breite und recht tiefe Rinne die Straße. So klein Seidenbach auch sein mag, immerhin gibt es hier zwei Gaststätten, die zum Verweilen verleiten können, denn kurz bevor man das Örtchen wieder verlässt, geht es auf dem nächsten Kilometer mit 10 % mittlerer Steigung zur Sache. Nach einer engen Kurve kommt eine lang gestreckte Gerade hinauf auf ein Hochplateau. In dem ausgesetzten Gelände kann schon mal ein recht kräftiger Wind blasen. Auf immerhin schon 453 m Höhe angekommen, geht es nun relativ flach weiter, zunächst links ab, immer dem geteerten Sträßchen folgend. Kurz nach dem Erreichen des Waldes muss man nach rechts abbiegen. Die Straße ist hier (Stand 2003) in einem mäßigen Zustand. Am Waldende erreicht man nun Seidenbuch, einen Stadtteil von Lindenfels - der Perle des Odenwaldes.
Seidenbuch wird im Volksmund auch „Glashütt“ genannt. Das liegt daran, dass 1780 eine Glashütte gegründet wurde. Glasbläser und Schleifer aus Böhmen, Österreich, Schwaben und Frankreich waren hier tätig, bis der Wald der Umgebung abgeholzt war und der Betrieb eingestellt werden musste. Ökonomie und Ökologie wurde auch vor dem 21. Jahrhundert von vielen nicht ganz verstanden.
Die Seidenstraße ist ab Ortsanfang nun auch wieder in einem ordentlichen Zustand. Man muss nun immer auf der Hauptstraße bleiben, auch wenn links die Krehbergstraße abgeht. In einer langgezogenen Kurve geht es links ab, mal wieder bergab und hinein in den Wald. Dort stößt die Straße in einer Serpentine auf die K55. Man hält sich links und fährt im Wald den Berg hinauf. Hier gab es bei der Hessen-Rundfahrt 2002 immerhin eine Bergwertung der 1. Kategorie (kurz bevor man den Wald wieder verlässt). Weitgehend flach geht es im offenen Gelände links ab nach a href="http://www.zumodenwald.de/index2.html" target="_blank">Schannenbach, einem von 10 Ortsteilen der knapp 7500 Einwohner zählenden Gemeinde Lautertal.
Die Straße ist kurz nach der Abfahrt wieder in einem sehr mäßigen, z.T. merkwürdig welligen Zustand. Daran wird sich auch kurzfristig wohl nicht viel ändern. Die Straßenschilder, die auf diesen Zustand hinweisen, sind wohl eine Dauereinrichtung. Zum Glück ist es an den schlimmsten Stellen auch am steilsten, so dass man problemlos den Schlaglöchern ausweichen kann. Ähnliches trifft auf die Hühner, Gänse und Truthähne zu, die bisweilen die Straße im idyllischen Schannenbach belagern.
Zwei steile Rampen kommen kurz nach einer Linkskurve. Die erste – noch in Schannenbach – ist nur ca. 100 m lang, aber mit ca. 12 % schon recht giftig. Nach einem kurzen Erholungsstück kommt dann kurz vor dem Wald die zweite Rampe. Sie führt in den aus knapp zwölf Häusern bestehenden Ortsteil Ober-Schannenbach. Hier ist die Straße in einem sehr schlechten Zustand, aber die 200 m mit 14 % Steigung bremsen jeden auf eine sichere Fahrgeschwindigkeit ab. Nach einem Flachstück geht es am Waldrand links ab, in den Wald hinein und hinauf zum Gipfel des Krehberges. Immer der Teerstraße folgen – am Tor der Sendeanlage ist dann Schluß.
Für die Rückfahrt empfiehlt sich die Tour über Ober-Hambach (s.o.), nur halt in umgekehrter Richtung gefahren. Beides miteinander kombiniert gibt eine schöne und anspruchsvolle Tour von 32 km Länge.

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00:51:10 | 05.07.2013
twospheres
Dolce Vita
Von kletterkünstler – Diese Auffahrtsvariante dürfte unter RennradlerInnen eher unbekannt und entsprechend gering frequentiert sein. Der Grund dafür liegt in der Beschaffenheit des Weges. Rund 3,5 km müssen nämlich auf Naturbelag zurückgelegt werden. Daher gilt die Strecke über Zell und Gronau vielen als Sackgasse. Doch sollte sich aufgrund der Ruhe und Abgeschiedenheit eigentlich niemand von der Befahrung dieser Strecke abhalten lassen, es sei denn er oder sie fährt einen teuren Carbonrenner. Insgesamt ist der Weg jedoch selbst bei leichter Nässe ganz gut befahrbar.
Der Startpunkt liegt in Bensheim, dort wo die Friedhofstraße in einem Linksknick in die Gronauer Straße übergeht. Wer von Heppenheim kommt, wird hier rechts auf die Straße einbiegen. Es gibt aber noch eine Alternative zur Hauptstraße, und zwar einen sehr steilen Hohlweg durch die Weinberge, den Wolfsmagenweg. Dazu biegt man am Ortseingang von Bensheim aus Richtung Heppenheim kommend in die erste Straße rechts ein und nimmt anschließend die zweite Straße, die rechts abzweigt (siehe Track im Tourenplaner).
Wer die Standardroute bevorzugt, hat zunächst einmal reichlich Zeit sich gemütlich einzurollen. Bis Gronau liegen die Steigungswerte im niedrigen einstelligen Bereich, so dass auf den 3,5 km bis zum Abzweig zum Schönberger Kreuz gerade einmal 70 Hm gutgemacht werden. Daran ändert sich zunächst auch nicht viel. Nach dem Ortsende von Gronau verengt sich die Straße zu einem Weg und ist von nun an für den motorisierten Verkehr gesperrt.
An einer Gabelung folgen wir dem Hinweisschild zum Gasthaus Schannenbach nach links. Nach einer scharfen Linkskurve ist es dann vorbei mit Dolce Vita. Die Steigung schnellt auf zweistellige Prozentwerte an. Der Radcomputer zählt maximal mehr als 15 %. Hier taucht die Straße nun auch in den Wald ein. Am Asphaltende flacht der Weg schließlich wieder ab und schlängelt sich nun in einem erträglicheren Prozentbereich aufwärts. Dafür kämpfen wir mit dem leichten Schotter unter unseren dünnen Pneus. Durch einige Kurven und die ein oder andere Kehre gewinnen wir an Höhe. Eine kurze Rampe will auch noch bezwungen werden, ehe wir uns an einer Gabelung links halten und bald den Weg, der von Hambach heraufführt, erreichen.
Somit haben wir wieder festen Belag unter den Rädern und können wieder Tempo aufnehmen. So sind die letzten 2 km und 60 Hm ein Kinderspiel.

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Dolce Vita
Von kletterkünstler – Der Ausgangspunkt dieser Auffahrt ist identisch mit dem der oben beschriebenen Auffahrt aus Bensheim, ebenso wie die ersten 8,4 km. Dort biegt man dann links ab und erreicht mit Verlassen des Waldes auch wieder befestigten Untergrund. In Schannenbach biegen wir dann rechts ab und folgen der langen Variante von Heppenheim. Eine bis zu 14 % steile Rampe will dabei noch erobert werden. Ist die Straße in Schannenbach noch in einem desolaten Zustand, so ändert sich dies schlagartig mit Verlassen des Ortes.
In Ober-Schannenbach kann man sich dann entscheiden, ob man die nicht besonders lohnenswerten letzten 30 Hm zum Gipfel ohne Aussicht noch dranhängt oder sich direkt in die Abfahrt nach Heppenheim stürzt. Dort ist allerdings aufgrund der teilweise sehr schlechten Straßenverhältnisse im schattigen, zum Tal richtig dunklen Wald Vorsicht geboten! Hohe Geschwindigkeiten sind hier nicht drin.

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Dolce Vita
Von kletterkünstler – In dem kleinen Örtchen Glattbach zwischen Schöner Aussicht und Krehberg biegen wir von der Landesstraße in Richtung Seidenbuch ab. Die Straße führt sogleich mit spürbarer, aber nicht zu hoher Steigung zunächst noch durch den Ort, dann durch Wiesen und Bäume. Eine kehrenähnliche Kurve bringt sogleich etwas Abwechslung in die Kletterei. Nach 1,4 Kilometern durchfahren wir die erste Kehre, wo wir auch auf den unten beschriebenen Alternativweg wechseln könnten.
Nachdem uns kurzzeitig der Wald verschluckt, pedalieren wir am Seidenbucher Ortsschild vorbei. Rasch verlassen wir das kleine Örtchen am Nordosthang des Krehbergs auf nun steilerer Straße durch zwei Kehren hindurch wieder, die uns erneut in den Wald geleiten. Fortan dümpelt die holprige Straße bis zum Abzweig nach Schannenbach zunächst unter Bäumen, dann im Freien vor sich, steigt dabei nur noch leicht an.
Es folgt nun gar eine leichte Abfahrt, ehe wir uns hinter einer scharfen Linkskurve plötzlich in einer knackigen Rampe wiederfinden. Bis Ober-Schannenbach wollen nochmal 16 % weggedrückt werden. Oben angekommen, kann man dem aussichtslosen Gipfel einen Besuch abstatten oder es lassen und sich gemütlich auf eine Bank niederlassen.
Vor der Abfahrt nach Hambach sei gewarnt, da das Sträßchen auf den ersten Kilometern im Wald in einem teilweise recht erbärmlichen Zustand ist. Bergauf kein Problem, bergab kein Spaß!

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Von kletterkünstler – Der alternative Weg, den es zu bezwingen gilt, nennt sich am Start in Glattbach Höhenstraße. Ihm folgen wir in einem Bogen parallel zur Hauptstraße bei sportlichen Steigungswerten von 10 bis 14 % durch liebliche Streuobstwiesen. Den schmalen Feldweg teilen wir uns nur mit Fußgängern und gegebenenfalls landwirtschaftlichem Verkehr.
Nach 900 m haben wir 74 Hm gewonnen und tangieren in einer Kehre wieder die Hauptstraße nach Seidenbuch. Von dieser aber entfernen wir uns sogleich wieder. Hier ist der ansonsten recht gute Asphalt auch vorübergehend sehr holprig. Sportlich gesehen werden wir weiter ordentlich herausgefordert. Bevor wir in den Wald eintauchen, sollten wir ausgiebig das hübsche Panorama in Richtung der Schönen Aussicht genießen. Wer eine Pause benötigt, wird hier auch eine Bank finden.
Im schattigen Wald durchfahren wir eine scharfe Rechtskurve und steuern geradewegs auf Seidenbuch zu. Erst kurz vor Erreichen des Ortes flacht der Weg ab. Dort haben wir die Möglichkeit linker Hand eine weitere Rampe mitzunehmen, um anschließend wieder ein paar Höhenmeter zu verlieren. Wir fahren aber weiter geradeaus und treffen in einer Kehre bald schon auf die Kreisstraße, der wir nach Schannenbach folgen. Die restliche Strecke ist bekannt, da identisch zur oben beschriebenen Variante über die K55.

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