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Kreidacher Höhe (430 m)

Auffahrten

Von kletterkünstler – Wir beginnen unsere Auffahrt in Mörlenbach (165 m) und folgen der Hauptstraße in Richtung Weiher und Wald-Michelbach. Die ersten Kilometer stellen keine Herausforderung dar, denn die Straße steigt nur minimal an. So durchqueren wir auch den Ort Weiher, wo wir rechts auch einen anstrengenden Abstecher nach Vöckelsbach machen können. Anschließend wird es nun etwas waldiger, die Umgebung somit auch odenwaldtypischer.
Mündet die K18 aus Richtung Ober-Abtsteinach auf unsere Route, so beginnt erst der eigentliche Anstieg. Die Steigung nimmt nun auf Werte zwischen 4 und 6 % zu. Die Maximalsteigung dürfte etwa 7 % betragen, was also alles nicht wirklich furchteinflößend ist. Wir durchqueren den namensgebenden Ort Kreidach und verlassen diesen durch eine Kehre hindurch. Der Straßenverlauf wird nun kurviger, und kurz vor dem Ziel folgt eine weitere Kehre. Nach 8,4 angenehmen Kilometern haben wir den höchsten Punkt erreicht und können noch schnell ein Passfoto schießen.
Wem dies angesichts der Leichtigkeit der Auffahrt zu lächerlich erscheint, der kann sich direkt in die Abfahrt nach Wald-Michelbach stürzen und dort dann wieder nach Stallenkandel hinaufffahren, eine deutlich kürzere, aber auch deutlich steilere Auffahrt.

21 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:25:17 | 29.04.2016
Sprengmeister
Dolce Vita
Von kletterkünstler – Die Auffahrt startet am ehemaligen Bahnhof von Wald-Michelbach und einem Alten- und Pflegeheim namens Haus Sabrina. Kommt man beispielsweise von Seckenrain ab, so fährt man unmittelbar vor der L3120 und den Bahngleisen links in die Straße Am Bahndamm, hält sich an der nächsten Kreuzung rechts und anschließend hinter den Schienen links. Wir passieren den ehemaligen Bahnhof und halten uns links, wo wir erneut die Bahngleise queren. Nun gehts los!
Gleich wird klar, dass dieser Weg eine gute Alternative zur viel befahrenen L3120 darstellt, die man bergauf möglichst meiden sollte. Der Belag ist hervorragend und die Steigung zunächst noch moderat. An vermutlich glücklich weidenden Kühen rollen wir zwischen Weiden und einzelnen den Weg säumenden Bäumen gemütlich aufwärts. Erst nach einer Links-Rechts-Kombination legt die Steigung auf 9 bis 10 % zu. Dabei öffnet sich das Gelände nun, und wir sehen schon bald das Ende der Steigung vor uns. Schließlich flacht der Weg wieder ab, und wir stehen an der L3120. Linkerhand befindet sich die Kreuzung der beiden stark frequentierten Landstraßen und damit die Kreidacher Höhe.

22 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:05:48 | 21.05.2017
Vollhorst
Mittlere Zeit
00:07:17 | 26.04.2014
Radtourist
Dolce Vita
00:07:56 | 13.11.2016
dark_ike
Von kletterkünstler – Bei dieser Auffahrt stellt sich die Frage, wo wir sie beginnen lassen. Wir haben nun einfach mal den östlichen Ortseingang von Wald-Michelbach gewählt, dort wo die Straße nach Affolterbach abzweigt. Darüber kann man sich natürlich streiten, aber so ergeben sich immerhin über 100 Hm, auch wenn die Straße durch Wald-Michelbach hindurch nur leicht ansteigt.
Erst nach Verlassen des Ortes wird es etwas steiler und abwechslungsreicher. Die 5 bis 6 % Steigung wirken aber höchstens durch den starken Verkehr anspruchsvoll. Alles in allem reicht das aber in meinen Augen nicht mal für einen Härtestern. Den Schönheitsstern gibt es nur für die etwas hübschere Aussicht an der Kreidacher Höhe im Vergleich zur Durchfahrt von Wald-Michelbach.
Fazit: Besser gleich bleiben lassen und einen anderen Weg zur Kreidacher Höhe wählen, wie z.B. den oben beschriebenen Feldweg oder die zwei Varianten nach Stallenkandel.

22 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:09:09 | 21.05.2016
Sprengmeister
Dolce Vita
Von paelzman – Aus Nordwesten gibt es neben der beschriebenen Variante über Mörlenbach auch noch eine weitere, die dem dortigen Verlauf in einigen Kilometern Luftlinie fast parallel folgt. Genauer gesagt sind dies zwei Varianten mit gleichem Startpunkt. Diese biegen beide von der B39 (verbindet Weinheim und Fürth) in östliche Richtung auf die L3409 in Richtung Wald-Michelbach ab.
Die hier beschriebene Auffahrt zweigt dann nach einem halben Kilometer links auf die K21 ab und lässt uns Zotzenbach durchfahren. Der Ort erstreckt sich über fast 2 km beiderseits der Straße, und wir erfahren gemäßigte 2 % Steigung.
Erst nach Verlassen des Ortes wird die schmale Straße mit etwa 5 % etwas steiler. Wir fahren hier durch ein einsames, schön anzuschauendes Tal, das beiderseits durch Wiesen und vereinzelte Baumgruppen gesäumt wird.
Ab dem Weiler Unter-Mengelbach folgen nun zum Ende des Tals zwei Serpentinen, die uns nach nun gut 5 km immerhin schon auf knapp 400 m Höhe bringen.
Die restlichen 3 km der Auffahrt bescheren uns nur noch 50 zu erklimmende Höhenmeter, die wir teilweise im Wald in geschwungenen Kurven mit schönen Blicken auf den Odenwald zur rechten Seite zurücklegen.
Aufgrund der schönen Kurven zu Ende der Auffahrt und der Serpentinen empfiehlt sich diese Variante eher als Abfahrt, doch ist dies, wie so oft, Geschmackssache.

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