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Kreuzberg (Franken) (524 m)

CIMG3116.

Auffahrten

Von Frankenpedaleur – Osternohe ist der Startpunkt des Anstiegs zum Kreuzberg. Hier geht es übrigens auch auf den Schloßberg hinauf. Startpunkt (392 m) ist hier derselbe, nämlich die Abzweigung mit dem Namen Am Schloßberg. Nur fahren wir diesmal nach rechts Richtung Bondorf auf der Kreisstraße LAU10.
Ab hier geht es auch gleich schon leicht ansteigend los, zuerst noch an den Ausläufern Osternohes vorbei und dann aus dem Ort hinaus. 700 m nach dem Start ist man schon in Bondorf (421 m), um dann auf einer Geraden aus dem Ort heraus in den Hauptteil des Anstiegs einzufahren. 50 Hm werden auf den 400 m vom Ort bis zur ersten Kehre überwunden. Die Straße windet sich rechts herum in einer Art Serpentine und wieder links herum in Richtung Anhöhe. Wenn man die Bäume hinter sich gelassen hat, folgt ein freies Feld, und das Gröbste ist bereits geschafft. Ein paar hundert Meter fährt man noch über das Plateau, bevor der höchste Punkt erreicht ist.

37 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:07:56 | 05.03.2018
Runman2000
Mittlere Zeit
00:10:07 | 30.04.2011
Dimos
Dolce Vita
00:16:11 | 03.03.2019
folker
Von Frankenpedaleur – Dietershofen (393 m) gehört zu Kirchensittenbach und liegt an der St2404. Hier biegen wir ein in die Kreisstraße LAU10 Richtung Morsbrunn, wo es kurz in eine Senke geht, um dann auch gleich wieder anzusteigen. Nach ca. 1,5 km erreichen wir den Ort Morsbrunn, wo es auch am steilsten wird.
Am Ortsende schlängelt sich die Straße in drei kleineren Kurven nach oben, ehe man wieder auf der Anhöhe ankommt. Danach ist der höchste Punkt erreicht, und es geht geradeaus in Richtung Bondorf und Osternohe.

12 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
Dolce Vita
Von kletterkünstler – Diese Auffahrt startet in dem kleinen Örtchen Algersdorf, wo man das am unteren Ortsende scharf rechts nach Süden abzweigende Sträßchen leicht übersieht und vorbeirauscht. Den größten Teil des Höhenunterschiedes von 100 m macht man gleich zu Beginn auf den ersten 600 m gut. Über eine 15 bis 18 % steile Rampe verlassen wir Algersdorf. Hinter der ersten scharfen Linkskurve legt sich die Steigung auf 11 % und wir können erst einmal durchatmen. Mit der zweiten engen Kurve, die uns nun wieder nach rechts führt, verlassen wir endgültig den kurzen waldigen Teil zu Beginn, wobei wir diesen nicht durchquert, sondern nur um den Wald herumgeklettert sind.
„Wie flach und erholsam sich doch 10 bis 12 % anfühlen, wenn man gerade rund 18 % weggequetscht hat“, wird sich der ein oder andere nun sicher denken. Nach 600 m ist das Gröbste überstanden, und wir können die restlichen fast 2 km entspannt ausrollen. Durch die Felder und entlang eines kleinen Waldstücks rollen wir gemütlich zur LAU10, der wir für 300 m nach rechts folgen. Wer nach Morsbrunn weiter möchte, kann sich diese letzten Meter sparen, denn weder gewinnen wir noch groß an Höhe, noch wird die ganz nette Aussicht über die Hügel der Hersbrucker Alb besser.

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