Krögelhof (514 m)

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Krögelhof (514 m)

Fränkische Alb, Fränkische Schweiz, Bayern.
Hat man diesen Blick ist es fast geschafft
Krögelhof ist ein zwischen Frauendorf und Stübig gelegene Ansammlung von acht Wohnhäusern, die nicht einmal 30 Einwohner beherbergt. Der Ort ist ein Ortsteil von Bad Staffelstein, ein Kurort im Maintal zwischen Kloster Banz und Vierzehnheiligen gelegen. Diese Anstiege lassen sich ideal mit dem hier beschriebenen in eine Rundtour einbauen. Der Weiler war einst im Dienst der Grafen von Giech. Außer den Wohnhäusern gibt es in dem kleinen Ort noch eine im Jahr 1899 errichtete Kapelle, die zum Gebet einlädt.
Radfahrtechnisch führen aus Frauendorf, Oberküps und Stübig recht schöne und schwere Anstiege hinauf nach Krögelhof. Dabei sind bei allen Auffahrtsvarianten mehr als 150 Hm zurückzulegen, wobei die Auffahrt von Stübig die schwerste ist. Diese legt die 190 Hm auf einer Strecke von 2,5 km zurück, wobei dann noch flache bzw. leicht abfallende 1,5 km zum Krögelhof zu befahren sind.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Auffahrt von Frauendorf3,3 km177 HmSchön: 4 SterneHart: 2 Sterne
Auffahrt von Oberküps3 km149 HmSchön: 4 SterneHart: 2 Sterne
Auffahrt von Stübig4,2 km190 HmSchön: 4 SterneHart: 3 Sterne

Auffahrt von Frauendorf  3,3 km / 177 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Frauendorf
Diese wunderschöne und einsame Auffahrt beginnt am Ende des Orts Frauendorf, indem man nach rechts in ein kleines Wiesental einbiegt, dass sich mit zunehmender Länge immer mehr verengt. Mit der zurückgelegten Strecke durch die Wiesen nimmt die Steigung immer mehr zu, bleibt aber zunächst noch bei um die 4 %. Dies ändert sich allerdings mit Einfahrt in den Wald. Die Straße schlängelt sich an der linken Seite des kleinen Tals durch den Wald, auf der rechten Seite etwas weiter unten im Tal ziehen sich die Wiesen noch etwas den Berg hinauf, um dann zu verschwinden. Im Frühling bzw. Sommer ist der Wald traumhaft, da er die direkte Sonneneinstrahlung verhindert, und es so im Wald etwas dunkler und kühler ist.
Durch ein paar sanfte Kurven kurbelt man bei ca. 7–8 % weiter in Richtung Krögelhof, ohne jedoch durch extreme Spitzen großartig gefordert zu werden. Denn die Spitzen dieses Anstiegs bewegen sich bei um die 10 % und halten nur maximal 100 Meter an. So ist man schon mit der Ausfahrt aus dem Wald etwas enttäuscht, dass der Anstieg zu Ende ist. Denn mit dem Ende des Anstiegs sind 3 km vorbei. Die letzten 300 m führen uns flach zum Krögelhof.
Wenn man bedenkt, dass das Anfangsstück (700 m) und -endstück (300 m) flach sind, sind auf den verbleibenden 2 km im Wald der größte Teil der Höhenmeter zurückzulegen (ca. 150 Hm), was eine ordentliche Durchschnittsteigung in diesem Bereich bedeutet.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
tobsi Mail an Absenderohne Zeit21.05.2009
tobi79 Mail an Absenderohne Zeit15.05.2010
Miguell Mail an Absenderohne Zeit06.07.2010
SkiGünni Mail an Absenderohne Zeit06.07.2010
Italienradler Mail an Absenderohne Zeit15.07.2010
thomasg Mail an Absenderohne Zeit06.07.2010
stb72 Mail an Absenderohne Zeit06.07.2010

Auffahrt von Oberküps  3 km / 149 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Oberküps
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Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Ba_Mas Mail an Absenderohne Zeit25.09.2011
Radteufel Mail an Absenderohne Zeit09.10.2011

Auffahrt von Stübig  4,2 km / 190 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Stübig
Der Anstieg beginnt in Stübig, an der Abzweigung von der Straße Wattendorf–Schesslitz in Richtung Frauendorf. Zunächst geht es noch etwa 200 m durch den Ort, aber schon am Ortsende zeigt uns ein Schild 13&nbps;% Steigung an, und bis oben hin wird es zumindest gefühlsmäßig kaum weniger. Zunächst geht es malerisch das Gibitzental entlang, und nach einer Rechtskehre wird es dann richtig steil. Später kommt eine Linkskehre, hier wurden neuerdings (Dez. 2009) Büsche und Bäume ausgeholzt, um dem typischen Kalkmagerrasen und der Wacholderheide wieder Platz zu schaffen und ermöglichen so auch den Blick auf die malerischen Dolomitfelsen der Umgebung. Nach einer Rechtskurve bekommt man das Gefühl, jetzt müsste doch die Hochfläche erreicht sein, aber die Steigung lässt kaum nach. Man passiert den Ort Dörrnwasserlos, und erst am Ortsende von Dörrnwasserlos, an der Abzweigung zum Schönstattzentrum Marienberg wird es deutlich einfacher. Am Marienberg stand während des Kalten Krieges eine Radarstellung der Amerikaner, jetzt ist dort ein kirchliches Begegnungszentrum. Nach wenigen hundert Metern hat man die Hochfläche erreicht, und bis Krögelhof geht es jetzt noch etwa 1 km flach bis leicht bergab.
Für die Beschreibung danken wir ralfg Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
ralfg Mail an Absenderohne Zeit26.12.2009
ERH Mail an Absenderohne Zeit07.08.2011
Ba_Mas Mail an Absenderohne Zeit25.09.2011
Radteufel Mail an Absenderohne Zeit09.10.2011