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Kuppelwieser Alm (1973 m)

Foto.

Auffahrten

Von christoph – Der Anstieg beginnt, von der Seestraße des Zöggeler Stausees aus St. Walburg kommend, kurz vor Ortsanfang von Kuppelwies (1145 m), unmittelbar nachdem man ein kleines Gewerbegebiet passiert hat. Sofort nach dem Rechtsabzweig beginnt die Steigung und lässt für die nächsten 9,5 km nur unwesentlich nach. Die Straße ist im ersten Abschnitt in durchgehend gutem Zustand, breit genug für zwei motorisierte Fahrzeuge und windet sich in einigen Kehren und vielen meist weiten Kurven den Berg hoch. Die Steigung liegt zwischen 7 und 12 %, man fährt teilweise durch Nadelwald, teilweise durch offenes Gelände, so dass man immer wieder Blicke auf das Tal und den Zöggeler See genießen kann.
Nach knapp 4 km und ca. 400 erarbeiteten Höhenmetern endet der erste Abschnitt an der Talstation des Breiteben-Skiliftes, wo man den großen Parkplatz überquert. Der jetzt folgende Straßenabschnitt nach Steinrast ist etwas enger und unrhythmischer als der erste Abschnitt. Auch der Asphalt ist teilweise rauher, aber weiterhin in gutem Zustand. Man fährt in ein enger werdendes Tal, an dessen Ende weit oben das Arzkar mit dem gleichnamigen Stausee liegt. Die Staumauer kann man schon gelegentlich erahnen. Kurz vor Steinrast öffnet sich das Tal zu einer kleinen Hochebene mit spärlichem Kiefernwald. Je nach Jahreszeit wird man meist nur ein paar Kühe und wenige Wanderer vorfinden.
Der letzte Abschnitt bis zur Kuppelwieser Alm ist nur noch für ein Fahrzeug passierbar, durchgängig asphaltiert und somit für Rennradler befahrbar. Allerdings gibt es abschnittsweise Straßenschäden, Wellen und Beschädigungen durch Wurzeln. Für die Auffahrt sollte das kein großes Problem darstellen, da die Steigung allzu schnelles Fahren ohnehin nicht zulässt, bei der Abfahrt sollte man aber schon ein wenig vorsichtig sein. Den meisten Stellen kann man problemlos ausweichen, lediglich ca. 500 m vor der Alm findet man einen ca 100 m langen Abschnitt, auf dem man das Gefühl hat, auf einem Riffeleisen unterwegs zu sein.
Die Alm bietet alles, was man zur Erfrischung oder zur Bekämpfung des Hungerastes benötigt. Eventuell muss man sich gegen ausgehungerte Mountainbiker durchsetzen, die hier gerne vom Tarscher Joch kommend auf dem Weg hinunter ins Ultental und weiter über das Rabbijoch die Energiespeicher auffüllen.

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00:49:57 | 15.10.2017
gigi
Dolce Vita

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